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Christliches Sterben
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Selig die Trauernden... Der Tod ist ein Schnitt. Er trennt Menschen. Er zerschneidet Bindungen. Er zerbricht Herzen. Manchmal plötzlich und unvorbereitet, manchmal langsam und vorbereitet. Der Tod tut weh. Abschied und Trennung schmerzen. Tränen und Trauer, Weinen und Klagen gehören zum Tod. ...denn sie werden getröstet werden. Doch es gibt Trost. Den Trost durch Menschen in ihren Gesten der Anteilnahme und des Mitleids. Den Trost durch den Glauben mit seinen österlichen Bildern der Hoffnung und Verwandlung. Den Trost der Gemeinschaft der Kirche in ihren Gebeten und gottesdienstlichen Feiern. Den Trost durch die Tradition mit ihrem Brauchtum und ihren Ritualen. Der Trauer eine Form zu geben und die tröstende Kraft des Glaubens zu erleben, dazu wollen die vorliegenden Gedanken und Anregungen eine Hilfe sein.
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Zum Begriff "Sakramentalien" Als Sakramentalien bezeichnet man die von der Kirche eingesetzten heiligen Zeichen, die dazu bestimmt sind, die Menschen auf den Empfang der Frucht der Sakramente vorzubereiten und die verschiedenen Lebensumstände zu heiligen. (Aus: Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1677)
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Die Texte dieser Rubrik sind der Broschüre "Christliches Sterben" entnommen. Diese kann beim Seelsorgereferat bestellt werden.
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Quellenangaben zu den Texten der Broschüre finden Sie -> hier.
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