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DER KIRCHENCHOR ST.JAKOB, LENGGRIES e.V.
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Motto:
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"Benedicam Dominum in omni tempore" "Preiset den Herrn zu aller Zeit, immer sei sein Lob in meinem Munde" [Psalm 15, 7] |
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Als Motto für unser Musizieren möge dieser wunderbare Psalmvers dienen. Dazu ein Ausschnitt mit der Vertonung desselben durch unseren Lieblingskomponisten Johann Michael Haydn. |
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Beginn des "Benedicam Dominum" MH 492 von Johann Michael Haydn |
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Quellen zur Geschichte
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Im Jahre 1896 schenkt Großherzogin Adelheid von Luxemburg dem "Pfarr-Cäcilienverein Lenggries" ca. 25 Stimmbücher und eine Partitur einer Sammlung mit geistlichen Werken, allesamt mit einer handschriftlichen Widmung in der hier abgebildeten Art. Ein Zeugnis der engen Verbindung des Hauses Luxemburg mit der dem Lenggrieser Musikleben und der Bevölkerung von Lenggries. |
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So entstand der Lenggrieser Kirchenchor (Zeitungsartikel aus dem Tölzer Kurier vom 22.11.1949)
Die Legende hat die hl. Cäcilia zur Patronin der Kirchenmusik erkoren. Ihr Namensfest ist zugleich ein Festtag für alle Kirchenmusikanten. Wenn wir in Lenggries Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung unseres immerhin recht ansehnlichen Kirchenchores nehmen wollen, dann sind wir mangels einer Chronik vornehmlich auf die mündliche Überlieferung angewiesen. Die ältesten noch lebenden Mitglieder sind Frl. Mr. Trischberger, Herr Kyrein und Herr Rauchenberger. Das älteste noch aktive Mitglied, Herr Joseph Meßmer, steht bereits über 55 Jahre im Dienste der Kirchenmusik. Sie wissen auch die Reihe der Dirigenten und Chorregenten seit dem vor 80 Jahren tätigen Oberlehrer Hartmann, dem die Lehrer Begl, Hartig (bis 1899), Wengermayr (bis 1920) folgten, dann kam Kaplan Pschorr, ein ausgezeichneter Musiker, der als einziger Geistlicher in dieser Reihe steht, von 1921 bis 1948 wirkte Herr Georg Meßmer sen., dem nun sein Sohn Gg. Meßmer jun. folgte. Von jedem dieser Chorregenten erzählt man sich rühmliche Taten und spaßige Dinge. Hartig gründete 1896 den Pfarr-Cäcilienverein und erzog den Chor zu beachtlich gutem a-cappella-Gesang. Bald wurde alljährlich vom Kirchenchor ein Cäcilienball abgehalten, der zu den schönsten Bällen zählte. Der Nachfolger Wengermyr förderte das Zusammenspiel mit dem Orchester, und zu seiner Zeit gründete er Wagnermeister Meßmer vom Agat die Blechmusik, die sich ebenfalls dem Chor zur Verfügung stellte. Wengermayr ergänzte auch das Notenmaterial erheblich und dürfte dabei wohl auch das „Butter-Offertorium“ entdeckt haben, jenes nahrhafte Laudate Dominum, das ihm beim Erntedankfest von den Bauern mancherlei eingebracht haben soll. Die Blütezeit des Kirchenchores und sein höchster Leistungsstand fällt in die Zeit von 1925-1935. Damals erwarb Meßmer sen. Die großen Messen von Nicolai, Beethoven, Mozart, Schubert u.a., die in mehrfachen hervorragenden Aufführungen Glanzpunkte der Chorgeschichte darstellen. Vor allem sei an die jeweils in der Karwoche als Kirchenkonzert aufgeführte Passion von Seitz erinnert. Hier sei auch erwähnt, dass neben den Primizianten vor allem aus den Kreisen der einheimischen Bevölkerung Notenmaterial, besonders Messen, gestiftet wurden, wie z.B. vom Vordergraber, Wasensteiner, Floßmeister Taubenberger sen., um nur einige Namen zu nennen. Wie wäre es, wenn dieser fromme Brauch gelegentlich wieder nachgeahmt würde? Auch mit einigen Uraufführungen, wie die der Lenggrieser Messe von W.Dost, dem Pange Lingua des Münchner Domorganisten Jos. Schmid und mit zwei Messen des jetzigen Chorregenten Meßmer jun. trat der Chor vor die Öffentlichkeit. In Georg Meßmer jun. fand der Chor einen trefflichen Betreuer, der neben alter musikalischer Familientradition und einem musikfreudigen Herzen auch den überlegenen Humor mitbringt, der nötig ist, so eine sensible Musikantengilde zusammenzuhalten. Bei voller Besetzung, mit der man aber leider nur an den Hochfesten rechnen kann, fasst der Chor im Sopran 14, im Alt 10, im Tenor 7 und im Baß 6 Stimmen, dazu kommen 3 erste Violinen, 3 zweite Violinen, 1 Viola, 1 Cello, 1 Flöte, 3 Klarinetten, 2 Waldhörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Pauke, 1 Orgel. Früher war es üblich, dass ständig neuer Zustrom an Musikern mehrere Generationen hindurch aus den bekannten Musikantenfamilien der Meßmer, Eck, Trischberger, Kyrein, Rauchenberger, Mösmang, Völkl und Taubenberger gestellt wurde. Krieg und Nachkriegszeit brachten auch dem Chor empfindliche Verluste an wertvollen Menschen, an Zusammengehörigkeits-Chorgeist und an Instrumenten (1947 wurden 6 davon gestohlen). Hoffentlich trifft der Fluch des Kirchenraubes nicht die unwissenden Besitzer. Trotz aller Verluste wird weiter unermüdlich gearbeitet „zur größeren Ehre Gottes“.
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Die "Lenggrieser Messe" von Prof. Walter Dost (1926) Titelseite mit autographer Widmung des Komponisten
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In der Süddeutschen Sänger-Zeitung des Badischen Sängerbundes von 1.Mai 1929 schreibt Prof.Dost einen Artikel über "Die gemeinschaftsbildende Kraft der Musik in ihrer Rückwirkung auf die Pflege des Chorgesanges." Darin wird auch Lenggries erwähnt. Er schreibt zunächst von der starken, bindenen und gemeinschaftsbildenden Kraft der Musik, und die Unterstützung durch das Deutsche Reich und die Länder, man solle aber nicht alles dem "Vater Staat überlassen" und gibt als Beispiel, wie selbst kleine Orte Möglichkeiten zur Förderung der Musik haben über Lenggries:
"... Damit meine Leser nicht denken, daß das Fantasien sind, will ich von Tatsachen reden. Ich kenne ein Dorf in Oberbayern, ich will auch seinen Namen nennen: Lenggries im Isarwinkel. Es hat etwa 3000 Einwohner (heute knapp 10.000). (...) Außerdem versieht dieser gemischte Chor den gesamten Kirchendienst und singt jeden Sonntag beim Hochamt eine andere Messe, darunter auch recht anspruchsvolle, wie z.B. von Schubert und Rheinberger. Aber damit nicht genug. Es existiert im Dorf auch noch ein aus 24 Musikern bestehendes Liebhaber-Orchester, welches imstande ist, eigene Konzerte zu geben und die Orchesterbegleitung in Chorwerken zu übernehmen. (...) Ich verlebe in diesem Ort seit vielen Jahren meine Sommerfrische. Die musikalischen Verhältnisse und namentlich das uneigennützige Zusammenwirken der verschiedenen Kräfte haben mir so gefallen, daß ich meine bei Hug erschienene D-Dur-Messe "Lenggrieser Messe" genannt habe; sie ist auch dort zur Uraufführung gekommen und wird jedes Jahr nach einer kurzen Verständigungsprobe wiederholt."
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Personen
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Der Chor besteht momentan aus ca. 45 Sängerinnen und Sängern. Seit einigen Jahren hat sich der Chor stark verjüngt, was dem Gesamtklang sehr zugute gekommen ist.
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Der Verein heute
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Gründungsfeier des Kircehnchores St.Jakob, Lenggries, am 6.Mai.2006
Der Kirchenchor St.Jakob, Lenggries besteht nunmehr seit weit über 100 Jahren. Im Jahre 1896 gründete der Lehrer und damalige Chorregent Hartig einen "Pfarr-Cäcilienverein", um die Belange der Kirchenmusik zu fördern. Diesen Verein gibt es schon lange nicht mehr, wohl aber noch den Kirchenchor. Seit 1989 existiert er als nichteingetragener Verein. Die Mitglieder desselben haben nun beschlossen, den Verein ins Vereinsregister eintragen zu lassen. Am 14. Januar 2006 wurde im Lenggrieser Pfarrheim die neue Satzung verabschiedet und die neue Vorstandschaft gewählt. Dieses Ereignis hat der Chor mit einem feierlichen Gottesdienst und einem Festakt zusammen mit der ganzen Lenggrieser (Pfarr-)Gemeinde gefeiert.
Der Ablauf:
19.00 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche von St.Jakob u.a. mit der Missa solemnis C-Dur KV 317, der berühmten "Krönungsmesse" von Wolfgang Amadeus Mozart (die nach über 20 Jahren Dornröschenschlaf jetzt wieder neu einstudiert wurde) und dem Lieblingsstück des Kirchenchores, dem "Lætatus sum" von Johann Michael Haydn.
20.45 Uhr Stehimbiss im Neuen Pfarrheim von Lenggries.
Ausstellung: Der Lenggrieser Kirchenchor. Ein Portrait in Bildern und Dokumenten.
21.15 Uhr Festakt zur Vereinsgründung des "Kirchenchores St. Jakob e.V." Die Worte des Herrn Pfarrers Josef Kraller, des 1. Bürgermeisters Werner Weindl und des in seinem Amte wiederbestätigten Chorvorstandes Johannes Janßen wurden umrahmt von musikalischen Beiträgen des Männerchores "Liederkranz" und Instrumentaleinlagen des Trompetenvirtuosen Josef Kronwitter. Aber auch der musikalische Nachwuchs kam zur Geltung kommen mit Darbietungen für Flöte und Klavier (Anna und Maria Janßen). Die musikalische Gesamtleitung hatte in altbewährter Weise Chorregent Anton Bocksberger.
22.45 Uhr Gemütlicher Ausklang in den Räumlichkeiten des Pfarrheimes.
Vorstellung der neuen CD: Zu diesem feierlichen Anlaß wurde auch eine neue CD-Produktion des Kirchenchores präsentiert, die einen musikalischen Querschnitt durch das kirchenmusikalische Leben am "Dom des Isarwinkels" vermitteln soll, sozusagen ein "Highlights" / "Best of" aus St.Jakob, mit Livemitschnitten der Instrumental- und Vokalmusik der letzten Jahre.
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Die Vorstandschaft
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1. Vorstand: Johannes Janßen 08042 3696 2. Vorstand: Maria Kögl 08042 3388 Kassenwart: Wolfgang Kandlbinder 08042 4669 Schriftführer: Elisabeth Krinner 08042 98788 Musikalischer Leiter: Anton Bocksberger 08042 98616
Weitere Funktionäre:
Chronist: Eva-Maria Strobl 08042 8674 CD-Wart: Barbara Kell 08042 8049
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Proben
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Chorproben donnerstags von 20.00 Uhr bis ca. 21.45 Uhr
Die Proben finden in Regel in der Pfarrkirche statt. Am ersten Donnerstag im Monat ist die Probe im Pfarrheim. (Genaueres bitte dem Probenplan entnehmen!) Vor Konzerten oder gelegentlich vor größeren Meßaufführungen (Neueinstudierungen) gibt´s ab und zu auch die allseits "beliebten" Sonderproben. Die Chorproben finden auch während der Ferien statt, so daß ein fruchtbares Kontinuum in der Probentätigkeit geboten ist. Wer im Urlaub ist, oder einfach mal frei haben möchte, läßt die eine oder andere Probe (mit halbschlechtem Gewissen) ausfallen...
Die Chorproben werden obligatorisch abgerundet mit einer sogenannten Chorbesprechung. Diese findet in zwei verschiedenen Lokalen statt: beim "Italiener" und im "Bunker". Dauer: wechselnd, nach oben hin offen...
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Choraktivitäten
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Cäcilienfeier
Am Christkönigsfest, das ja zeitlich auch immer in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gedenktag der Hl.Cäcilia (der Patronin der Kirchenmusik, der Chöre und Organisten) steht, findet alljährlich eine Cäcilienfeier statt. Am Vormittag singt der Chor traditionsgemäß die Cäcilienmesse von Charles Gounod. Am Abend trifft man sich dann im Chorkreis, um einen harmonischen Schlußakzent zum Ende des Kirchenjahres zu setzen, um die Schlußbilanz über die erbrachte chorische Leistung zu ziehen, Ehrungen durchzuführen und - natürlich - auch das Gesellschaftliche zu pflegen. Nach dem Jahresrückblick kommt das körperliche Wohlergehen nicht zu kurz, wenn die Zauberfeen des Chores, die sich alljährlich immer wieder selbst übertreffen, ein großes Buffet präsentieren und den Saal mit festlichen Dekorationen erstrahlen lassen. Musikalische Darbietungen dürfen auch nicht fehlen, alles aber ganz zwanglos und (mehr oder weniger) spontan.
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Kultur
Gelegentlich finden für interessierte Chormitglieder gemeinschaftliche Fahrten zu Konzerten (München, Garmisch) oder zu Opernaufführungen in München oder Innsbruck statt. 2004 besuchte der Chor zusammen mit dem Männerchor "Liederkranz" eine Vorstellung der Bläser-Show-Band "Mnozil-Brass" im Tölzer Kurhaus.
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Auf der Alm
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Mitglieder des Kirchenchores auf der Tanner-Alm (Jachenau) unterhalb der Benediktenwand zu Besuch bei unserem ehemaligen Chormitglied Kaspar Danner (Tannerer)
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Chorausflüge:
1988 Baumburg bei Pfarrer Josef Stigloher (ehemaliger Kaplan in Lenggries) (Haydn, Kleine Orgelsolomesse), Altenmarkt, Rabenden, Seeon 1989 Regensburg (Hochamt Domspatzen, passiv), Walhalla, Oberding 1990 Augsburg, Hochzoll (Casali G-Dur), Ascholding Holzwirt 1991 Flachgauer Seenplatte, Obertrumer See, Salzburg 1992 Jachenau (Gounod, Messe breve), Stift Stams, Heilbrunn Reindlschmiede 1993 Landshut, Ursulinen (Gounod, Mese breve), Niederbayerisches Bauernhofmuseeum, Ostin Kistlerwirt 1994 Nußdorf am Chiemsee (Gounod, Messe breve) bei Pfarrer Herbert Walter (ehemaliger Kaplan in Lenggries), Streichenkirche, Kramsach 1995 Straubing, St.Jakob (Gounod, Messe breve), Ottobrunn 1996 München, St.Helena (Gounod, Messe breve), Residenz, Spatenhaus, Nymphenburg, Höhlmühle bei Murnau 1997 Mittenwald, (Gounod, messe breve), Garmisch, Strauß-Haus, Ettal, Plansee, Ammerwald 1998 Ettenberg (Gounod, Messe breve), Marktschellenberg, Berchtesgaden, Ramsau, Greiling (Beil) 1999 Baumburg (Gounod, Messe breve), Raitenhaslach, Burghausen 2000 St.Ottilien (Gregorianisches Hochamt, passiv), Missionsmuseum, Kaltenberg, 2001 Bamberg (Zweitagesfahrt), Vierzehnheiligen, Bamberg, Dom (passiv), Pottenstein 2002 Berchtesgaden, St.Andreas (Delibes, Messe breve) Salzbergwerk, Lenggrieser Hof 2003 Weyarn, (Delibes, Messe breve) Valley, Orgelmuseum, Bavaria Filstudios, Gasthof Wildpark bei Straßlach 2004 Schönberg (Delibes, Messe breve) bei Pfarrer Paul Janßen (Bruder des Chorvorstands), Burghausen IGA, Wackersberg Forsthaus 2005 Salzburg, St.Peter (Delibes, Messe breve), Haydn Museum, Salzburger Innenstadt, Lenggrieser Hof 2006 Waging am See, St.Martin (Delibes, Messe breve), die frühere Wirkungsstätte von unserem Pfarrer Kraller, Maria am Mühlberg, Waginger See, Lenggries Bistro "Endstation".
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Chorausflug 2005: Der Chor singt im altehrwürdigen Benediktinerkloster St. Peter, Salzburg, der Wirkungstätte unseres verehrten Johann Michael Haydn.
anschließend Mittagessen im Johann-Michael-Haydn-Saal.
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Chorausflug 2006: nach Waging am See, Pfarrkirche St. Martin, die frühere Wirkungsstätte unseres Pfarrherrn
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Chorausflug 2007: Scheyern, Abtei "Zum Heiligen Kreuz".
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Chorausflug 2008: Freising, Dom Mariä Geburt
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Chorausflug 2009: Kaufbeuren
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