Jugendliche Christen mit Fahnen im Altarraum des Freisinger Mariendomes bei der Jugendwallfahrt des Erzbistums München und Freising
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Das Hochfest Allerheiligen und der Allerseelentag

In den 4000 katholischen Pfarreien Bayerns wird am 1. November das Hochfest Allerheiligen mit feierlichen Gottesdiensten und am 2. November der Allerseelentag als Gedächtnis aller Verstorbenen begangen. Allerheiligen und Allerseelen stehen in einer inneren Beziehung zueinander, die auch durch die direkte zeitliche Aufeinanderfolge ausgedrückt wird. Sie sind aber nicht identisch.

In der Regel wird der Vormittag des Allerheiligenfestes mit feierlichen Gottesdiensten begangen. Am Nachmittag gehen dann die Gläubigen auf die Friedhöfe oder ziehen gemeinsam in Prozessionen dort hin. An den mit Blumen und Kerzen geschmückten Gräbern gedenken sie der Verstorbenen im Gebet. Von Geistlichen werden die Gräber mit Weihwasser besprengt, an den Gräbern werden Lichter als Symbole des Auferstehungsglaubens angezündet.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt aus dem "Weltgericht" von Stefan Lochner: Die Heiligen ziehen in den Himmel ein. Aufn.: MK-Archiv

Was ist Allerheiligen?
Ein Radiobeitrag von Sankt Michaelsbund Mediendienste.

Allerheiligen

Abbildung

Kuppelfresko von Hans Georg Asam in der ehem. Benediktiner-Klosterkirche Tegernsee, 1690 (Photo: Wolf-Christian von der Mülbe)


Altarbild Lochner: Allerheiligen


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