Am 13. März 2003 hat die Erzdiözese beschlossen, dass das Schloss Fürstenried als Exerzitienhaus weitergeführt werden soll. Es soll kein Bildungshaus werden, sondern ein Haus für Menschen bleiben, die „eine geistliche Heimat suchen. Hier sollen sie einen Ort finden, wo sie ohne Druck des Alltags ihren Standort überprüfen können, ihr Leben am maßgebenden Wort Gottes neu orientieren, in stiller Besinnung, Aussprache und Gespräch, Klärung und Wegweisung finden und in Gebet und Gottesdienst ihr Leben zur Sprache bringen vor Gott."
So wurde es 1981 formuliert und 2003 bekräftigt.
Konkret drückt sich dies in den vielfältigsten Veranstaltungen aus:
- Einzelexerzitien
- Exerzitien für Priester, Ordensleuten und Laien
- Besinnungswochenenden, Meditationskurse
- Tage der Lebensorientierung für verschiedene Gruppen
- Einkehrtage
- Übungstage für Lektoren und Kantoren
- Fürstenrieder Bibelabende
Hierfür stehen zur Verfügung:
- 2 große Vortragssäle (für je 80-140 Personen)
- 3 mittlere Säle (bis zu 40 Personen)
- div.Gruppenräume
- 90 Einzelzimmer
- und in einem eigenen Familienhaus 8 Appartements
In 2 Speisesälen finden bis zu 150 Gäste Platz