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Seelsorge für Hörgeschädigte und Taubblinde
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Aufgaben der Seelsorge für Hörgeschädigte und Taubblinde

Wir verstehen uns als Gemeinde
- offen für alle -
mit allen Aufgaben und Möglichkeiten, die eine Pfarrgemeinde bietet:



  • Gottesdienste für Hörgeschädigte und Taubblinde<
    Im Mittelpunkt des Gemeindelebens steht die Gottesdienstfeier, als Eucharistie (Hl. Messe) oder Wort-Gottes-Feier (ohne Priester) unter Verwendung von Gebärdensprache und Lormen.

draußen
Sakramentenvorbereitung und ihre Spendung:
Taufe, Erstkommunion, Firmung, Sakrament der Versöhnung, Sakrament der Ehe, Krankensalbung werden von uns vorbereitet und gestaltet.
Die Feiern, besonders der Taufe und der Trauung, finden in der Regel in den eigenen Pfarrgemeinden statt, als einsichtbares Zeichen der Zugehörigkeit der Hörgeschädigten zu den Ortsgemeinden. Diakon Michael Romonow ist dafür zuständig.
Wegkreuz

  • Kranken- und Hausbesuch

  • Begleitung von Trauernden durch Einzelgespräche

  • Trauerfeier und Bestattung in Lautbegleitenden Gebärdensprache. Bitte geben Sie dem Bestattungsinstitut Bescheid, das klärt mit uns den Termin.







  • Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen z. B. Lektoren und Lektorinnen, Gruppenleitung,Gemeindesprecher/-innen, Hospizhel-fer/-innen etc.
  • Schulpastoral an allen Schulen für Hörgeschädigte
  • Pastorale Angebote für Suchende nach Sinn und Glauben: Glaubensgespräche, Besinnungstage, Wallfahrten, E-Mail-Seelsorge...


  • Zusammenarbeit mit den PfarrgemeindenDurch die fachliche Kompetenz unterstützt die Hörgeschädigtenseelsorgedie Pfarrge-meinden, den Betroffenen zu ermöglichen, am Leben derörtlichen Gemeinden aktiv und barrierefrei teilnehmen zu können. Dieintegrativen Gottesdienste sind ein besonderer Ausdruck hierfür.



  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit kirchlichen und öffentlichen Einrichtungen, wie Vereinen - Mitarbeit in der Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz Pastoral für die Menschen mit Behinderung und in der Arbeitsgemeinschaft derHörgeschädigten-seelsorge in Bayern. - Zusammenarbeit mit den Diözesanbehindertenseelsorgern. - Zusammenarbeit mit der evangelischen Hörgeschädigtenseelsorge -Zusammenarbeit mit anderen kirchlichen und weltlichen Organisationen,Vereinen, Verbänden, Fachstellen, Einrichtungen und Selbsthilfegruppenfür hörgeschädigte Menschen.


  • Öffentlichkeitsarbeit


Bild 2: Gottesdienst zum Lichtmesstag (Foto: Spangenberg)
Bild 3: Begegnung nach integrativen Gottesdienst in St.Birgitta (Unterhaching) - (Foto: Sterr)
Bild 4: (Foto: Sterr)


Eine Bitte!
Vereinbaren Sie für Taufe und Trauung rechtzeitig den Termin.
Am Besten bevor Sie die Familie einladen und das Wirtshaus bestellen!



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