Pfarrverband Oberschleißheim

Jahreskrippe in Maria Patrona Bavariae

Pfinsten 2013

„Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören?“

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten:
Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Prygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proseliten, Kreter und Araber.
Wir alle hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.
(Apg. 2, 4-11)

Stand 17.05.2013
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