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<description cf:type="text">In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</description>
<generator>Karsten Schmid</generator>
<copyright cf:type="text">Sankt Michaelsbund</copyright>
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<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
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<title>Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
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<itunes:author>Karsten Schmid</itunes:author>
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<itunes:name>Karsten Schmid</itunes:name>
<itunes:email>k.schmid@st-michaelsbund.de</itunes:email>
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<itunes:subtitle>Der Podcast des Münchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 30 - Wallfahrt statt Unterricht: Priener Schüler pilgern zur Wieskirche</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=507</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Wallfahrt statt Unterricht - Priener Schüler pilgern zur Wieskirche

Vom Chiemsee zur Wieskirche – und das zu Fuß! Das haben sich über 20 Schüler und ihre Lehrer aus dem Priener Sonderschulzentrum vorgenommen. In 11 Etappen will die Gruppe um den Organisator Georg Weber die Tour bewältigen. Seit Anfang vergangener Woche sind sind sie unterwegs. Natürlich nicht ohne den entsprechenden Pilgersegen. Den haben sie sich in der Urschallinger Sankt Jakobskirche abgeholt. Als Ausgleich für die körperlichen Anstrengungen während der Wallfahrt gibt’s geistige Nahrung, bei Kirchenführungen, Gebeten und kurzen Andachten. Das Ziel: Die Schüler sollen bei der Pilgerreise ihre Grenzen kennen lernen und die Klassengemeinschaft soll gestärkt werden. Bei der größten Herausforderung haben wir die Pilger begleitet: Der Aufstieg zum Wendelstein bei glühender Sonne und Temperaturen um die 30 Grad hat die 11- bis 13-jährigen bis an ihre Leistungsgrenze gebracht.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=507">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>wallfahrt, schüler, chiemgau, wieskirche, wendelstein</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Schüler-Wallfahrt von Urschalling zur Wieskirche</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Wallfahrt statt Unterricht - Priener Schüler pilgern zur Wieskirche

Vom Chiemsee zur Wieskirche – und das zu Fuß! Das haben sich über 20 Schüler und ihre Lehrer aus dem Priener Sonderschulzentrum vorgenommen. In 11 Etappen will die Gruppe um den Organisator Georg Weber die Tour bewältigen. Seit Anfang vergangener Woche sind sind sie unterwegs. Natürlich nicht ohne den entsprechenden Pilgersegen. Den haben sie sich in der Urschallinger Sankt Jakobskirche abgeholt. Als Ausgleich für die körperlichen Anstrengungen während der Wallfahrt gibt’s geistige Nahrung, bei Kirchenführungen, Gebeten und kurzen Andachten. Das Ziel: Die Schüler sollen bei der Pilgerreise ihre Grenzen kennen lernen und die Klassengemeinschaft soll gestärkt werden. Bei der größten Herausforderung haben wir die Pilger begleitet: Der Aufstieg zum Wendelstein bei glühender Sonne und Temperaturen um die 30 Grad hat die 11- bis 13-jährigen bis an ihre Leistungsgrenze gebracht.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 29 - St. Margaret in Markt Schwaben</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=500</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">St. Margaret in Markt Schwaben


Die Heilige Margaret – sie gilt als Patronin der Bauern, der kinderlosen Frauen, Ammen und der Mädchen. Und nach ihr ist auch die barocke Kirche in Markt Schwaben im Landkreis Ebersberg benannt. 
Ursprünglich lag das Patronzinium bei Philippus und Jakobus. Erst Mitte des 15. Jahrhunderts, durch den Neubau einer gotischen Kirche – der Vorgängerin der heutigen barocken Kirche – wurde die Heilige Margaret zur Kirchenpatronin in Markt Schwaben. 
Das barocke Kleinod steht mitten an der Hauptstraße der kleinen Gemeinde und ist zur Zeit rundum eingerüstet. Eine Innensanierung ist geplant, doch zuerst ist der Dachstuhl mit seinen morschen Balken dran. Immerhin ist die Kirche, so, wie sie jetzt da steht, schon über 350 Jahre alt.  
Um St. Margaret wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen, engagiert sich die Pfarrgemeinde – Jugendliche wie Erwachsene  - in zahlreichen Aktionen, um Spenden für die Sanierung zu sammeln. 
Maria Ertl war vor Ort in Markt Schwaben  - sowohl auf dem Baugerüst, als auch auf ein Gespräch mit Pfarrer Herbert Walter und engagierten Kirchenmitarbeitern in St. Margaret.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=500">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>St. Margaret, Markt Schwaben, Margareten Figur,</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Maria Ertl zu vor Ort in Markt Schwaben in der Margatenkirche</itunes:subtitle>
<itunes:summary>St. Margaret in Markt Schwaben


Die Heilige Margaret – sie gilt als Patronin der Bauern, der kinderlosen Frauen, Ammen und der Mädchen. Und nach ihr ist auch die barocke Kirche in Markt Schwaben im Landkreis Ebersberg benannt. 
Ursprünglich lag das Patronzinium bei Philippus und Jakobus. Erst Mitte des 15. Jahrhunderts, durch den Neubau einer gotischen Kirche – der Vorgängerin der heutigen barocken Kirche – wurde die Heilige Margaret zur Kirchenpatronin in Markt Schwaben. 
Das barocke Kleinod steht mitten an der Hauptstraße der kleinen Gemeinde und ist zur Zeit rundum eingerüstet. Eine Innensanierung ist geplant, doch zuerst ist der Dachstuhl mit seinen morschen Balken dran. Immerhin ist die Kirche, so, wie sie jetzt da steht, schon über 350 Jahre alt.  
Um St. Margaret wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen, engagiert sich die Pfarrgemeinde – Jugendliche wie Erwachsene  - in zahlreichen Aktionen, um Spenden für die Sanierung zu sammeln. 
Maria Ertl war vor Ort in Markt Schwaben  - sowohl auf dem Baugerüst, als auch auf ein Gespräch mit Pfarrer Herbert Walter und engagierten Kirchenmitarbeitern in St. Margaret.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 28-Ordensabzeichen für Beter – die Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=495</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Ordensabzeichen für Beter – die Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach 


Ein Stoffquadrat mit einem Marienbild und ein Stoffquadrat aus einer Mönchskutte, beide verbunden mit zwei Bändern. Ein solches Bruderschaftsabzeichen besitzen in Niederaudorf im Inntal noch viele Menschen. Es ist ein sogenanntes Skapulier, das die Mitgliedschaft in den gleichnamigen Bruderschaften ausweist. Eine davon ist im nahegelegenen Kloster Reisach beheimatet, wo bis heute Karmeliter leben. Der Orden hat in fast allen seinen Niederlassungen solche Skapulierbruderschaften gegründet, der auch Frauen angehören können. Durch diese Gemeinschaften entstanden enge Bindungen zwischen den Klöstern und den Einheimischen. Bis heute wird am 16. Juli das  „Skapulierfest“ gefeiert. Es wird in Reisach noch groß mit einer Prozession, Musik und einer gemeinsamen Brotzeit begangen, auch wenn nur noch wenige neue Mitglieder der Bruderschaft beitreten. Im Kloster erinnert ein prachtvoller Altar daran, warum dieses Fest entstanden ist, das eng mit der Niederlassung der Karmeliter in Europa zusammenhängt. Denn ursprünglich waren der Bettelorden im Heiligen Land beheimatet.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=495">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=495</guid>
<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Skapulier Karmeliter Kloster Reisach Skapulierfest</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort bei der Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ordensabzeichen für Beter – die Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach 


Ein Stoffquadrat mit einem Marienbild und ein Stoffquadrat aus einer Mönchskutte, beide verbunden mit zwei Bändern. Ein solches Bruderschaftsabzeichen besitzen in Niederaudorf im Inntal noch viele Menschen. Es ist ein sogenanntes Skapulier, das die Mitgliedschaft in den gleichnamigen Bruderschaften ausweist. Eine davon ist im nahegelegenen Kloster Reisach beheimatet, wo bis heute Karmeliter leben. Der Orden hat in fast allen seinen Niederlassungen solche Skapulierbruderschaften gegründet, der auch Frauen angehören können. Durch diese Gemeinschaften entstanden enge Bindungen zwischen den Klöstern und den Einheimischen. Bis heute wird am 16. Juli das  „Skapulierfest“ gefeiert. Es wird in Reisach noch groß mit einer Prozession, Musik und einer gemeinsamen Brotzeit begangen, auch wenn nur noch wenige neue Mitglieder der Bruderschaft beitreten. Im Kloster erinnert ein prachtvoller Altar daran, warum dieses Fest entstanden ist, das eng mit der Niederlassung der Karmeliter in Europa zusammenhängt. Denn ursprünglich waren der Bettelorden im Heiligen Land beheimatet.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 27 - Erholung für die ganze Familie – die Kolping-Ferienstätte 'Haus Chiemgau' in Teisendorf</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=492</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Erholung für die ganze Familie – die Kolping-Ferienstätte 'Haus Chiemgau' in Teisendorf

Für ein oder zwei Wochen mal nicht Geschirr abwaschen, putzen oder bügeln – darauf freuen sich die Eltern, die mit ihren Kindern Urlaub im Kolping-Familienhotel in Teisendorf machen. Die Mitarbeiter der kirchlichen Ferienanlage im Berchtesgadener Land sorgen dafür, dass es den Familien an nichts fehlt. Und familienfreundlich sind auch die Preise, die in den Schulferien nicht höher sind als sonst. Das gute Preis-Leistung-Verhältnis hat sich mittlerweile herum gesprochen. Die Spezial-Angebote für Familien im Sommer müsse man gut eineinhalb Jahre im voraus buchen, um überhaupt eine Chance auf einen Hotel-Aufenthalt zu haben, erzählt der Leiter des Kolping-Hauses Thomas Schnurer. Mit ihm haben wir einen Rundgang durch die Hotelanlage gemacht und dabei den Mitarbeitern im 'Kidsclub', in der Küche und am Buffet über die Schultern geschaut. Aber nicht nur im Hotel ist einiges geboten. Bergausflüge sind z. B. fester Bestandteil des Programms. Und wenn man zuhause keine Berge hat, sind diese Wanderungen dann auch das Ferienerlebnis schlechthin, berichtet eine begeisterte Urlauber-Familie aus Niedersachsen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=492">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=492</guid>
<pubDate>Mon, 5 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>kolping, ferien, familien</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort im Kolping-Familienhotel 'Haus Chiemgau'</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Erholung für die ganze Familie – die Kolping-Ferienstätte 'Haus Chiemgau' in Teisendorf

Für ein oder zwei Wochen mal nicht Geschirr abwaschen, putzen oder bügeln – darauf freuen sich die Eltern, die mit ihren Kindern Urlaub im Kolping-Familienhotel in Teisendorf machen. Die Mitarbeiter der kirchlichen Ferienanlage im Berchtesgadener Land sorgen dafür, dass es den Familien an nichts fehlt. Und familienfreundlich sind auch die Preise, die in den Schulferien nicht höher sind als sonst. Das gute Preis-Leistung-Verhältnis hat sich mittlerweile herum gesprochen. Die Spezial-Angebote für Familien im Sommer müsse man gut eineinhalb Jahre im voraus buchen, um überhaupt eine Chance auf einen Hotel-Aufenthalt zu haben, erzählt der Leiter des Kolping-Hauses Thomas Schnurer. Mit ihm haben wir einen Rundgang durch die Hotelanlage gemacht und dabei den Mitarbeitern im 'Kidsclub', in der Küche und am Buffet über die Schultern geschaut. Aber nicht nur im Hotel ist einiges geboten. Bergausflüge sind z. B. fester Bestandteil des Programms. Und wenn man zuhause keine Berge hat, sind diese Wanderungen dann auch das Ferienerlebnis schlechthin, berichtet eine begeisterte Urlauber-Familie aus Niedersachsen.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 26 - Sankt Peter und Paul Olching</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=485</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Schon rein optisch fällt die im neoromanischen Stil erbaute Kirche St. Peter und Paul in Olching im Münchner Westen auf. Um die Jahrhundertwende (1899 – 1901) errichtet ersetzte sie die damals baufällige und zu klein gewordene Kirche, deren Konturen jetzt auf dem Vorplatz zu sehen sind. Bemerkenswert: Die Olchinger Kirche gibt es gleich zwei Mal. Im norditalienischen Bolognano wurde nur wenige Jahre später die gleiche Kirche nochmal gebaut.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=485">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=485</guid>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Peter und Paul, Olching, Neoromanik, Erzbistum München und Freising</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Ein bayerisches Gotteshaus mit italienischer Schwester</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Schon rein optisch fällt die im neoromanischen Stil erbaute Kirche St. Peter und Paul in Olching im Münchner Westen auf. Um die Jahrhundertwende (1899 – 1901) errichtet ersetzte sie die damals baufällige und zu klein gewordene Kirche, deren Konturen jetzt auf dem Vorplatz zu sehen sind. Bemerkenswert: Die Olchinger Kirche gibt es gleich zwei Mal. Im norditalienischen Bolognano wurde nur wenige Jahre später die gleiche Kirche nochmal gebaut.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 25 - Pfarrer-Azubis mitten in Schwabing - das Priesterseminar St. Johannes der Täufer in München</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=481</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Pfarrer-Azubis mitten in Schwabing - das Priesterseminar St. Johannes der Täufer in München

Sie haben es geschafft: Vier Diakone werden am 26. Juni in Freising von Erzbischof Reinhard Marx zu Priestern geweiht. Vorbereitet auf diesen Tag wurden die angehenden Kapläne im Priesterseminar der Erzdiözese München und Freising. Hier haben sie das Rüstzeug für ihre zukünftigen Aufgaben als Seelsorger erhalten. Dazu gehören Studienkurse genauso wie Zelebrationsübungen in der hauseigenen Kirche. Parallel dazu absolvieren die derzeit 22 jungen Männer ein Theologiestudium. Den Grundstein für das Gebäude in der Georgenstrasse legte Papst Benedikt XVI. 1981 als damaliger Erzbischof. Er suchte auch das Patronzinium aus. Seine Wahl fiel auf Johannes den Täufer, da dieser Heilige den Priesteramtskandidaten als Vorbild gilt und sein Namenstag immer während des Semesters am 24. Juni gefeiert wird. Wir haben vor Ort mit Regens Franz Joseph Baur über die Ausbildung der Kandidaten gesprochen und mit zwei Seminaristen einen Rundgang durchs Haus unternommen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=481">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=481</guid>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>priesterseminar, weihe, münchen, marx, baur, regens, seminaristen, papst, benedikt, johannes</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Wie junge Männer zu Priestern ausgebildet werden</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Pfarrer-Azubis mitten in Schwabing - das Priesterseminar St. Johannes der Täufer in München

Sie haben es geschafft: Vier Diakone werden am 26. Juni in Freising von Erzbischof Reinhard Marx zu Priestern geweiht. Vorbereitet auf diesen Tag wurden die angehenden Kapläne im Priesterseminar der Erzdiözese München und Freising. Hier haben sie das Rüstzeug für ihre zukünftigen Aufgaben als Seelsorger erhalten. Dazu gehören Studienkurse genauso wie Zelebrationsübungen in der hauseigenen Kirche. Parallel dazu absolvieren die derzeit 22 jungen Männer ein Theologiestudium. Den Grundstein für das Gebäude in der Georgenstrasse legte Papst Benedikt XVI. 1981 als damaliger Erzbischof. Er suchte auch das Patronzinium aus. Seine Wahl fiel auf Johannes den Täufer, da dieser Heilige den Priesteramtskandidaten als Vorbild gilt und sein Namenstag immer während des Semesters am 24. Juni gefeiert wird. Wir haben vor Ort mit Regens Franz Joseph Baur über die Ausbildung der Kandidaten gesprochen und mit zwei Seminaristen einen Rundgang durchs Haus unternommen.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 24 - In Würde alt werden - wie frühere Obdachlose ihren Lebensabend im Haus St. Benno verbringen</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=479</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">In Würde alt werden - wie frühere Obdachlose ihren Lebensabend im Haus St. Benno verbringen

Es war strapaziös und ging an die Substanz: das Leben auf der Strasse, das die meisten Männer geführt haben, die jetzt im Haus St. Benno in Oberschleißheim wohnen. In dem Heim des Katholischen Männerfürsorgevereins bekommen sie, was sie als Obdachlose nie hatten: eine dauerhafte Heimat in einer friedlichen Umwelt. Hier werden sie nicht nur betreut, sondern können auch wieder aktiv am Leben teilnehmen. Wer noch fit ist, übernimmt z. B. den Pfortendienst, erzählt Heimleiterin Angelika Harrer. Oder kommt zur Gesprächsrunde, in der über aktuelle Themen diskutiert wird. Auch die Andachten von Sr. Dagmar werden gerne besucht. Die Barmherzige Schwester ist seit der Gründung im Haus St. Benno und hat uns vor Ort berichtet, was das gemeinsame Leben mit den früheren Obdachlosen für sie bedeutet. Auch Heimbewohner kommen zu Wort und schildern uns ihren Alltag im Benno-Haus.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=479">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=479</guid>
<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>benno, fest, obdachlose, männerfürsorge, münchen, liebfrauendom, benno-fest</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Der Alltag im Haus St. Benno in Oberschleißheim</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In Würde alt werden - wie frühere Obdachlose ihren Lebensabend im Haus St. Benno verbringen

Es war strapaziös und ging an die Substanz: das Leben auf der Strasse, das die meisten Männer geführt haben, die jetzt im Haus St. Benno in Oberschleißheim wohnen. In dem Heim des Katholischen Männerfürsorgevereins bekommen sie, was sie als Obdachlose nie hatten: eine dauerhafte Heimat in einer friedlichen Umwelt. Hier werden sie nicht nur betreut, sondern können auch wieder aktiv am Leben teilnehmen. Wer noch fit ist, übernimmt z. B. den Pfortendienst, erzählt Heimleiterin Angelika Harrer. Oder kommt zur Gesprächsrunde, in der über aktuelle Themen diskutiert wird. Auch die Andachten von Sr. Dagmar werden gerne besucht. Die Barmherzige Schwester ist seit der Gründung im Haus St. Benno und hat uns vor Ort berichtet, was das gemeinsame Leben mit den früheren Obdachlosen für sie bedeutet. Auch Heimbewohner kommen zu Wort und schildern uns ihren Alltag im Benno-Haus.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 23 - Herz Jesu in München</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=470</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Herz-Jesu in München

Die Herz-Jesu-Kirche in München-Neuhausen ist in jeder Hinsicht ein besonderer Kirchenbau. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde das Gotteshaus gebaut und im November 2000 von Kardinal Friedrich Wetter geweiht. Es ersetzte damit die Vorgängerkirche, die bei einem Brand im Jahr 1994 zerstört wurde.

Auffällig ist die Quaderform des Kirchenbaus mit einer blauen 14 Meter hohen gläsernen Frontseite. Die komplette Vorderseite lässt sich wie ein riesiges Tor vollständig öffnen, was aber nur an hohen Feiertagen geschieht. Die Vorderseite besteht aus 24 mal 18 Quadraten, die wiederum aus kleinen Quadraten bestehen, auf denen sich Muster aus stilisierten weißen Nägeln befinden. Ein, in Anlehnung an die Keilschrift, eigens entwickelter Code für die Anordnung dieser Nägel zitiert in immer wiederkehrender Form die Passionsgeschichte nach Johannes 18-20. Der Kircheninnenraum besteht aus einem hölzernen Kubus, in den seitlich durch über 2.000 senkrecht stehende Holzlamellen je nach Sonnenstand unterschiedlich stark Licht einfällt, wobei die Helligkeit zum Altar hin kontinuierlich zunimmt. Das Münchner Kirchenradio hat sich vor Ort diese und zahlreiche weitere Besonderheiten des modernen Kirchenbaus erklären lassen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=470">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=470</guid>
<pubDate>Mon, 7 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:subtitle>Vor Ort in der Herz-Jesu-Kirche in München-Neuhausen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Herz-Jesu in München

Die Herz-Jesu-Kirche in München-Neuhausen ist in jeder Hinsicht ein besonderer Kirchenbau. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde das Gotteshaus gebaut und im November 2000 von Kardinal Friedrich Wetter geweiht. Es ersetzte damit die Vorgängerkirche, die bei einem Brand im Jahr 1994 zerstört wurde.

Auffällig ist die Quaderform des Kirchenbaus mit einer blauen 14 Meter hohen gläsernen Frontseite. Die komplette Vorderseite lässt sich wie ein riesiges Tor vollständig öffnen, was aber nur an hohen Feiertagen geschieht. Die Vorderseite besteht aus 24 mal 18 Quadraten, die wiederum aus kleinen Quadraten bestehen, auf denen sich Muster aus stilisierten weißen Nägeln befinden. Ein, in Anlehnung an die Keilschrift, eigens entwickelter Code für die Anordnung dieser Nägel zitiert in immer wiederkehrender Form die Passionsgeschichte nach Johannes 18-20. Der Kircheninnenraum besteht aus einem hölzernen Kubus, in den seitlich durch über 2.000 senkrecht stehende Holzlamellen je nach Sonnenstand unterschiedlich stark Licht einfällt, wobei die Helligkeit zum Altar hin kontinuierlich zunimmt. Das Münchner Kirchenradio hat sich vor Ort diese und zahlreiche weitere Besonderheiten des modernen Kirchenbaus erklären lassen.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 22 - Jubiläum im "Traumland" des Papstes. 600 Jahre Stiftskirche Tittmoning</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=464</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Jubiläum im "Traumland" des Papstes - 600 Jahre Stiftskirche Tittmoning

Sie sei das Traumland seiner Kindheit geblieben, schreibt Papst Benedikt XVI. in seinen Erinnerungen über die Salzach-Stadt Tittmoning. Hier lebte er als Kleinkind einige Jahre. Die Tittmoninger Stiftskirche, die heuer ihr 600-jähriges Jubiläum feiert, liebte er am meisten. Und so verwundert es nicht, dass das Kirchenoberhaupt ein Grußwort für die Festschrift zum Jubiläumsjahr verfasst hat. Darin wünscht sich Benedikt, dass die 600-Jahr-Feierlichkeiten vor allem ein Fest des Glaubens sein sollen. Diesen Wunsch erfüllen die Gläubigen im Ruperti-Winkl dem Papst gerne. Zahlreiche Konzerte, Festgottesdienste und ein großes Pfarrfest prägen das Jubiläumsjahr. Und weil der Hl. Laurentius der Patron der Stiftskirche ist, wird heuer ein alter Brauch wiederbelebt: zu allen größeren Anlässen werden von der Bäckerfamilie Geigl Laurenzi-Brot und Laurenzi-Tränen gebacken. Und obendrein bietet die Pfarrei Jubiläumstassen und -kerzen zum Kauf an. Wir waren vor Ort und haben uns in der Bäckerei Geigl am Stadtplatz erkundigt, welche Backmischung das heurige Laurenzi-Brot und die Tränen so einzigartig macht. Und Pfarrsekretär Rainer Zimmermann stellt uns die Stiftskirche vor, zu deren Schätzen u.a. zwei wertvolle Gemälde von Cosmas Damian Asam gehören.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=464">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=464</guid>
<pubDate>Mon, 31 May 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>papst, benedikt, tittmoning, festgottesdienst, erzbischof, marx</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in der Salzach-Stadt Tittmoning</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Jubiläum im "Traumland" des Papstes - 600 Jahre Stiftskirche Tittmoning

Sie sei das Traumland seiner Kindheit geblieben, schreibt Papst Benedikt XVI. in seinen Erinnerungen über die Salzach-Stadt Tittmoning. Hier lebte er als Kleinkind einige Jahre. Die Tittmoninger Stiftskirche, die heuer ihr 600-jähriges Jubiläum feiert, liebte er am meisten. Und so verwundert es nicht, dass das Kirchenoberhaupt ein Grußwort für die Festschrift zum Jubiläumsjahr verfasst hat. Darin wünscht sich Benedikt, dass die 600-Jahr-Feierlichkeiten vor allem ein Fest des Glaubens sein sollen. Diesen Wunsch erfüllen die Gläubigen im Ruperti-Winkl dem Papst gerne. Zahlreiche Konzerte, Festgottesdienste und ein großes Pfarrfest prägen das Jubiläumsjahr. Und weil der Hl. Laurentius der Patron der Stiftskirche ist, wird heuer ein alter Brauch wiederbelebt: zu allen größeren Anlässen werden von der Bäckerfamilie Geigl Laurenzi-Brot und Laurenzi-Tränen gebacken. Und obendrein bietet die Pfarrei Jubiläumstassen und -kerzen zum Kauf an. Wir waren vor Ort und haben uns in der Bäckerei Geigl am Stadtplatz erkundigt, welche Backmischung das heurige Laurenzi-Brot und die Tränen so einzigartig macht. Und Pfarrsekretär Rainer Zimmermann stellt uns die Stiftskirche vor, zu deren Schätzen u.a. zwei wertvolle Gemälde von Cosmas Damian Asam gehören.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 21 - Hl. Dreifaltigkeit – Kolbermoor</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Hl. Dreifaltigkeit – Kolbermoor

Obwohl der kleine Ort Kolbermoor westlich von Rosenheim eher unscheinbar ist geben sich hier sozusagen die Promis die Klinke in die Hand. Kardinal Michael Faulhaber besuchte den Ort mehrmals, genauso wie Pater Rupert Mayer. Doch auch prominente Söhne hat die ehemalige Fabrik- und Arbeiterstadt. Die Fußballer Paul Breitner und Bastian Schweinsteiger sind hier geboren.

Die Kirche Hl. Dreifaltigkeit, um die es in dieser Woche geht, ist eine junge Kirche. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Wunsch der Fabrikarbeiter und mit deren tatkräftiger Hilfe errichtet. Seitdem musste sie viel aushalten: Ein Hochwasser und ein Brand in der benachbarten Spinnerei bedrohten das Gotteshaus. Doch alles hat die Kirche überstanden und beherbergt heute eine sehenswerte Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem 18. Jahrhundert. Das Münchner Kirchenradio sprach vor Ort mit Pfarrer Blasius Wagner, dem ehemaligen Rektor der Kolbermoorer Grundschule Georg Dobler und Kirchenmusiker Gerhart Franke.
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</p>
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<pubDate>Sun, 23 May 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Kolbermoor, Dreifaltigkeitskirche, Blasius Wagner,</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in Kolbermoor, Hl. Dreifaltigkeit</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Hl. Dreifaltigkeit – Kolbermoor

Obwohl der kleine Ort Kolbermoor westlich von Rosenheim eher unscheinbar ist geben sich hier sozusagen die Promis die Klinke in die Hand. Kardinal Michael Faulhaber besuchte den Ort mehrmals, genauso wie Pater Rupert Mayer. Doch auch prominente Söhne hat die ehemalige Fabrik- und Arbeiterstadt. Die Fußballer Paul Breitner und Bastian Schweinsteiger sind hier geboren.

Die Kirche Hl. Dreifaltigkeit, um die es in dieser Woche geht, ist eine junge Kirche. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Wunsch der Fabrikarbeiter und mit deren tatkräftiger Hilfe errichtet. Seitdem musste sie viel aushalten: Ein Hochwasser und ein Brand in der benachbarten Spinnerei bedrohten das Gotteshaus. Doch alles hat die Kirche überstanden und beherbergt heute eine sehenswerte Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem 18. Jahrhundert. Das Münchner Kirchenradio sprach vor Ort mit Pfarrer Blasius Wagner, dem ehemaligen Rektor der Kolbermoorer Grundschule Georg Dobler und Kirchenmusiker Gerhart Franke.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 20 - Jakobspilgern im Erzbistum</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Spätestens seit Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ ist das Pilgern auf dem Jakobsweg wieder richtig beliebt. Dazu muss man aber nicht nach Spanien fahren. In den letzten Jahren haben Forscher uralte Jakobswege in Frankreich, der Schweiz und auch in Deutschland entdeckt. Es sind Wege, die auf den spanischen Jakobsweg zuführen. Damit das Gehen dieser Wege auch wirklich ein Pilgern wird, bietet das Erzbistum München und Freising seit letztem Jahr begleitete Touren an: Den ganzen Sommer über können Interessierte am Wochenende jeweils eine Etappe des Jakobsweges gehen.  

Das Münchner Kirchenradio hat solch eine Tagestour begleitet. Ob die Menschen da mitgehen, um einen Sündenablass zu erhalten oder einfach nur aus Spaß, was beim Pilgern vor der Haustür anders ist als beim Pilgern in der Fremde und was man auf diesem Weg erlebt, das erfahren Sie in dieser Sendung.
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</p>
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<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>pilgern, jakobus, santiago, erzbistum münchen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Pilgern vor der Haustür</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Spätestens seit Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ ist das Pilgern auf dem Jakobsweg wieder richtig beliebt. Dazu muss man aber nicht nach Spanien fahren. In den letzten Jahren haben Forscher uralte Jakobswege in Frankreich, der Schweiz und auch in Deutschland entdeckt. Es sind Wege, die auf den spanischen Jakobsweg zuführen. Damit das Gehen dieser Wege auch wirklich ein Pilgern wird, bietet das Erzbistum München und Freising seit letztem Jahr begleitete Touren an: Den ganzen Sommer über können Interessierte am Wochenende jeweils eine Etappe des Jakobsweges gehen.  

Das Münchner Kirchenradio hat solch eine Tagestour begleitet. Ob die Menschen da mitgehen, um einen Sündenablass zu erhalten oder einfach nur aus Spaß, was beim Pilgern vor der Haustür anders ist als beim Pilgern in der Fremde und was man auf diesem Weg erlebt, das erfahren Sie in dieser Sendung.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 19 - Passioniertes Theater – Premiere in Oberammergau</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Passioniertes Theater – Premiere in Oberammergau

Alle 10 Jahre steht das kleine oberbayerische Dorf Oberammergau Kopf. Denn vor fast 400 Jahren, im Jahr 1633, gelobten die Einwohner alle zehn Jahre die Leidensgeschichte Jesu aufzuführen. Am 15. Mai ist es jetzt endlich wieder soweit: Die weltberühmten Passionsspiele feiern Premiere. Der Grund für das Versprechen: eine schlimme Pestepidemie wütete in Oberbayern. Das Gelübde sollte Oberammergau davor bewahren – und so kam es dann auch. Die Verschonung von der Pest bewegt die Einwohner bis heute: Knapp 2.400 Oberammergauer sind heuer als Schauspieler, Sänger oder Helfer bei der Passion mit dabei. Bis zum Start der 41. Passionsspiele proben sie jetzt natürlich jeden Tag fleißig. Wir waren bei einer Probe vor Ort und haben einen Blick hinter die Kulissen geworfen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=469">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>oberammergau, passionsspiele, stückl</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Zu Gast bei den Premierenproben in Oberammergau</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Passioniertes Theater – Premiere in Oberammergau

Alle 10 Jahre steht das kleine oberbayerische Dorf Oberammergau Kopf. Denn vor fast 400 Jahren, im Jahr 1633, gelobten die Einwohner alle zehn Jahre die Leidensgeschichte Jesu aufzuführen. Am 15. Mai ist es jetzt endlich wieder soweit: Die weltberühmten Passionsspiele feiern Premiere. Der Grund für das Versprechen: eine schlimme Pestepidemie wütete in Oberbayern. Das Gelübde sollte Oberammergau davor bewahren – und so kam es dann auch. Die Verschonung von der Pest bewegt die Einwohner bis heute: Knapp 2.400 Oberammergauer sind heuer als Schauspieler, Sänger oder Helfer bei der Passion mit dabei. Bis zum Start der 41. Passionsspiele proben sie jetzt natürlich jeden Tag fleißig. Wir waren bei einer Probe vor Ort und haben einen Blick hinter die Kulissen geworfen.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 18 - Österreichischer Heiliger in Bayern: St. Florian in Fraunberg bei Erding</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Österreichischer Heiliger in Bayern: St. Florian in Fraunberg bei Erding

Fast 8.000 Freiwillige Feuerwehren mit über 300.000 Aktiven gibt es in Bayern. Die feiern diese Woche ihren Schutzpatron, den heiligen Florian. Am 4. Mai, dem kirchlichen Gedenktag für den Märtyrer aus Oberösterreich, ziehen die Floriansjünger in Uniform und mit Bannern im Kirchzug zur Festmesse mit. Die gut 40 Feuerwehrleute in Fraunberg können sich an diesem Festtag doppelt freuen: sie ehren Florian nicht nur als Helfer in Feuer- und Wassergefahr, sondern auch als Patron der Fraunberger Florianskirche. Dort wird Florians Martyrium eindrucksvoll auf zwei großen Deckengemälden im Neurokokostil dargestellt. Wir haben uns die Gemälde vor Ort zusammen mit dem Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Franz Angermeier bei einer Kirchenführung genauer angeschaut. Und wollten vom 2. Vorstand der Fraunberger Freiwilligen Feuerwehr, Christof Käsmaier, wissen, welche Rolle der hl. Florian bis heute im Fraunberger Feuerwehralltag spielt.
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</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=449</guid>
<pubDate>Mon, 3 May 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>feuerwehr, florian, wasser, löschen, erding, brand, gefahr</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Die Fraunberger Feuerwehrmänner und ihre Florianskirche</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Österreichischer Heiliger in Bayern: St. Florian in Fraunberg bei Erding

Fast 8.000 Freiwillige Feuerwehren mit über 300.000 Aktiven gibt es in Bayern. Die feiern diese Woche ihren Schutzpatron, den heiligen Florian. Am 4. Mai, dem kirchlichen Gedenktag für den Märtyrer aus Oberösterreich, ziehen die Floriansjünger in Uniform und mit Bannern im Kirchzug zur Festmesse mit. Die gut 40 Feuerwehrleute in Fraunberg können sich an diesem Festtag doppelt freuen: sie ehren Florian nicht nur als Helfer in Feuer- und Wassergefahr, sondern auch als Patron der Fraunberger Florianskirche. Dort wird Florians Martyrium eindrucksvoll auf zwei großen Deckengemälden im Neurokokostil dargestellt. Wir haben uns die Gemälde vor Ort zusammen mit dem Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Franz Angermeier bei einer Kirchenführung genauer angeschaut. Und wollten vom 2. Vorstand der Fraunberger Freiwilligen Feuerwehr, Christof Käsmaier, wissen, welche Rolle der hl. Florian bis heute im Fraunberger Feuerwehralltag spielt.</itunes:summary>
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