<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
<channel xmlns:cfi="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005/internal" cfi:lastdownloaderror="None">
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de</link>
<language>de</language>
<description cf:type="text">In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</description>
<generator>Karsten Schmid</generator>
<copyright cf:type="text">Sankt Michaelsbund</copyright>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
<ttl>30</ttl>
<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
<image>
<url>http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMT059/iMT05926102.JPG</url>
<title>Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de</link>
</image>
<itunes:image href="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMT059/iMT05926102.JPG"/>
<itunes:author>Karsten Schmid</itunes:author>
<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
<itunes:keywords>kirche, glaube, religion, erzbistum, münchen, freising, marx</itunes:keywords>
<itunes:owner>
<itunes:name>Karsten Schmid</itunes:name>
<itunes:email>k.schmid@st-michaelsbund.de</itunes:email>
</itunes:owner>
<itunes:subtitle>Der Podcast des M&#252;nchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In dieser 15-min&#252;tigen Rubrik stellen wir im w&#246;chentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums M&#252;nchen und Freising vor.</itunes:summary>
<item>
<title>Vor Ort KW 18 - Patrona Bavariae</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=117</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">Patrona Bavariae im Herzen Münchens

Sie erscheint den Menschen nur ganz selten persönlich, ist aber trotzdem ständig präsent: die Gottesmutter Maria. Seit fast 400 Jahren ist sie für die Gläubigen in Bayern die Patrona Bavariae – die Schutzfrau Bayerns. In den Wirren der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges entwickelte sich unter Kurfürst Maximilian I. ein regelrechter Marienkult, der bis heute ungebrochen ist. Sichtbares Zeichen dafür ist das Hochfest Patrona Bavariae am 1. Mai, das nur in den bayerischen Bistümern als Auftakt zum Marienmonat Mai begangen wird. Wir waren für Sie bei der Patrona Bavariae an der Münchner Residenz und an der Mariensäule auf dem Marienplatz. Der Kirchenhistoriker Dr. Roland Götz erklärt uns an diesen Orten, wie es zu dieser einzigartigen Marienverehrung kam. Und schließlich erzählt uns der Präses der Marianischen Männerkongregation am Münchner Bürgersaal, der Jesuitenpater Peter Linster, wie marianische Frömmigkeit auch heute noch mitten in einer Großstadt gelebt wird.
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=117">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=117</guid>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA074/iMA07441540.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Patrona Bavariae, München, Maximilian, Residenz, Mariensäule, Marienplatz, Ludwig III., Diözesanarchiv, Roland Götz, Marianische Männerkongregation</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort an der Mariens&#228;ule im Herzen M&#252;nchens</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Patrona Bavariae im Herzen M&#252;nchens

Sie erscheint den Menschen nur ganz selten pers&#246;nlich, ist aber trotzdem st&#228;ndig pr&#228;sent: die Gottesmutter Maria. Seit fast 400 Jahren ist sie f&#252;r die Gl&#228;ubigen in Bayern die Patrona Bavariae &#8211; die Schutzfrau Bayerns. In den Wirren der Reformation und des Drei&#223;igj&#228;hrigen Krieges entwickelte sich unter Kurf&#252;rst Maximilian I. ein regelrechter Marienkult, der bis heute ungebrochen ist. Sichtbares Zeichen daf&#252;r ist das Hochfest Patrona Bavariae am 1. Mai, das nur in den bayerischen Bist&#252;mern als Auftakt zum Marienmonat Mai begangen wird. Wir waren f&#252;r Sie bei der Patrona Bavariae an der M&#252;nchner Residenz und an der Mariens&#228;ule auf dem Marienplatz. Der Kirchenhistoriker Dr. Roland G&#246;tz erkl&#228;rt uns an diesen Orten, wie es zu dieser einzigartigen Marienverehrung kam. Und schlie&#223;lich erz&#228;hlt uns der Pr&#228;ses der Marianischen M&#228;nnerkongregation am M&#252;nchner B&#252;rgersaal, der Jesuitenpater Peter Linster, wie marianische Fr&#246;mmigkeit auch heute noch mitten in einer Gro&#223;stadt gelebt wird.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 17 - St. Konrad v. Parzham Haar</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=105</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">Er ist einer der jüngsten Sterne am bayerischen Heiligenhimmel, aber er strahlt besonders hell. In diesem Jahr jährt sich seine Heiligsprechung zum 75. Mal und am 21. April steht er im Kalender: Konrad von Parzham. Dem beliebten Kapuzinerbruder aus Altötting sind eine ganze Reihe von Kirchen geweiht. Die älteste in Bayern steht allerdings nicht in Altötting, sondern in Haar bei München. Eine schlichtes Gotteshaus, in einer Krisenzeit gebaut. Alois Bierl war dort.
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=105">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=105</guid>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 04:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA073/iMA07387840.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Kirche, St. Konrad von Parzham, Haar, Orgel, denkmalgeschützt, 75. Jahrestag Heiligsprechung, Altötting, Kapuziner, älteste Konradskirche</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Zu Gast in der Pfarrei St. Konrad von Parzham in Haar</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Er ist einer der j&#252;ngsten Sterne am bayerischen Heiligenhimmel, aber er strahlt besonders hell. In diesem Jahr j&#228;hrt sich seine Heiligsprechung zum 75. Mal und am 21. April steht er im Kalender: Konrad von Parzham. Dem beliebten Kapuzinerbruder aus Alt&#246;tting sind eine ganze Reihe von Kirchen geweiht. Die &#228;lteste in Bayern steht allerdings nicht in Alt&#246;tting, sondern in Haar bei M&#252;nchen. Eine schlichtes Gotteshaus, in einer Krisenzeit gebaut. Alois Bierl war dort.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 16 - Auferstehung des Herrn Hohenpeißenberg</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=99</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">Ein Bisschen mussten sich die Bewohner von Hohenpeißenberg schon an die neue Kirche gewöhnen, also sie Anfang der 1960er-Jahre gebaut und von Kardinal Döpfner geweiht wurde. Lange Zeit stand sie sprichwörtlich im Schatten der bekannten Wallfahrtskapelle Maria Himmelfahrt auf dem Hohen Peißengerg. Doch mittlerweile existieren beide Kirchen gleichwertig nebeneinander und die Hohenpeißenberger haben die moderne Kirche in ihr Herz geschlossen. Wie es zu dem außergewöhnlichen Patrozinium „Auferstehung des Herrn“ kam und was die äußerlich sehr schlichte Kirche im Innenraum zu bieten hat, darüber hat das Münchner Kirchenradio mit Pfarrsekretärin Christine Baab und dem ehemaligen Pfarrgemeinderatsmitglied Georg Suttner gesprochen.
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=99">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=99</guid>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA073/iMA07339640.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>auferstehung, hohenpeißenberg, kirche, erzbistum</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in der Pfarrei Auferstehung des Herrn in Hohenpei&#223;enberg</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ein Bisschen mussten sich die Bewohner von Hohenpei&#223;enberg schon an die neue Kirche gew&#246;hnen, also sie Anfang der 1960er-Jahre gebaut und von Kardinal D&#246;pfner geweiht wurde. Lange Zeit stand sie sprichw&#246;rtlich im Schatten der bekannten Wallfahrtskapelle Maria Himmelfahrt auf dem Hohen Pei&#223;engerg. Doch mittlerweile existieren beide Kirchen gleichwertig nebeneinander und die Hohenpei&#223;enberger haben die moderne Kirche in ihr Herz geschlossen. Wie es zu dem au&#223;ergew&#246;hnlichen Patrozinium &#8222;Auferstehung des Herrn&#8220; kam und was die &#228;u&#223;erlich sehr schlichte Kirche im Innenraum zu bieten hat, dar&#252;ber hat das M&#252;nchner Kirchenradio mit Pfarrsekret&#228;rin Christine Baab und dem ehemaligen Pfarrgemeinderatsmitglied Georg Suttner gesprochen.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 15 - Leiden Christi Obermenzin</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=84</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">Wie eine Glucke sitzt die Pfarrkirche „Leiden Christi“ in Obermenzing am sogenannten Durchblick. Der Park war früher die Sichtachse zwischen Schloss Nymphenburg und Schloss Blutenburg. Noch keine hundert Jahre alt ist die Pfarrkirche, die in den 1920er-Jahren unter Kardinal von Faulhaber durch die Passionisten, eine katholische Ordensgemeinschaft, finanziert wurde. Pfarrer Klaus-Günther Stahlschmid hat uns durch seine Kirche geführt und uns unter anderem die Spuren der Passionisten gezeigt. Doch die Pfarrei Leiden Christi zeichnet sich nicht nur durch eine besondere Kirche aus. Auch das Gemeindeleben ist vielfältig und äußerst aktiv. Wir haben uns die Theatergruppe Durchblick herausgegriffen und eine Probe des aktuellen Stückes besucht, das im Mai Premiere hat.
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=84">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=84</guid>
<pubDate>Mon, 6 Apr 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA072/iMA07270340.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>münchen, christi, leiden, obermenzing, passionisten, theater, durchblick, blutenburg</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in der Pfarre Leiden Christi im M&#252;nchner Stadtteil Obermenzing</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Wie eine Glucke sitzt die Pfarrkirche &#8222;Leiden Christi&#8220; in Obermenzing am sogenannten Durchblick. Der Park war fr&#252;her die Sichtachse zwischen Schloss Nymphenburg und Schloss Blutenburg. Noch keine hundert Jahre alt ist die Pfarrkirche, die in den 1920er-Jahren unter Kardinal von Faulhaber durch die Passionisten, eine katholische Ordensgemeinschaft, finanziert wurde. Pfarrer Klaus-G&#252;nther Stahlschmid hat uns durch seine Kirche gef&#252;hrt und uns unter anderem die Spuren der Passionisten gezeigt. Doch die Pfarrei Leiden Christi zeichnet sich nicht nur durch eine besondere Kirche aus. Auch das Gemeindeleben ist vielf&#228;ltig und &#228;u&#223;erst aktiv. Wir haben uns die Theatergruppe Durchblick herausgegriffen und eine Probe des aktuellen St&#252;ckes besucht, das im Mai Premiere hat.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 14 - Kalvarienberg in Lenggries</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=82</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">Hoch oben über den Dächern von Lenggries befindet sich Bayerns ältester Kalvarienberg. Seit über 300 Jahren gehen die Gläubigen hier den Leidensweg Christi mit. Die meisten Lenggrieser erklimmen den Wallfahrtsberg in der Karwoche. Zunächst geht es mit dem Rosenkranz gut 260 Stufen die große Stiege hinauf. Dann steigt man in der Kreuzkapelle die Heilige Stiege im Gebet kniend hinauf. Zahlreiche Votivtafeln in der Kreuz- und Grabkapelle zeugen von den Gebetserhörungen, die viele Menschen an diesem Ort schon erfahren haben und dokumentieren auf beeindruckende Weise das Zeitgeschehen.
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=82">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=82</guid>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA072/iMA07251140.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>kalvarienberg, lenggries, karwoche, kreuzkapelle, votivtafel</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort auf dem &#228;ltesten Kalvarienberg Bayerns in Lenggries</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Hoch oben &#252;ber den D&#228;chern von Lenggries befindet sich Bayerns &#228;ltester Kalvarienberg. Seit &#252;ber 300 Jahren gehen die Gl&#228;ubigen hier den Leidensweg Christi mit. Die meisten Lenggrieser erklimmen den Wallfahrtsberg in der Karwoche. Zun&#228;chst geht es mit dem Rosenkranz gut 260 Stufen die gro&#223;e Stiege hinauf. Dann steigt man in der Kreuzkapelle die Heilige Stiege im Gebet kniend hinauf. Zahlreiche Votivtafeln in der Kreuz- und Grabkapelle zeugen von den Gebetserh&#246;rungen, die viele Menschen an diesem Ort schon erfahren haben und dokumentieren auf beeindruckende Weise das Zeitgeschehen.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 13 - St. Kastulus Moosburg</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=79</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">St. Kastulus in Moosburg
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=79">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=79</guid>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA072/iMA07201240.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Hl. Kastulus, Moosburg, Münster, Orgel, Kirchenrenovierung</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort im St. Kastulus M&#252;nster in Moosburg</itunes:subtitle>
<itunes:summary>St. Kastulus in Moosburg</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 12 - St. Josef der Arbeiter Waldram</title>
<link>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=75</link>
<description><![CDATA[
<img src="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA062/iMA06239402.PNG" border="0" style="float: left; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px;"><p style="padding: 0px;">Sie ist erst knapp über 50 Jahre alt und blickt trotzdem schon auf eine bewegte Geschichte zurück: Die Pfarrei St. Josef der Arbeiter in Waldram bei Wolfratshausen. Sie entsteht auf dem Boden des ehemaligen 'Lagers Föhrenwald', in dem Arbeiter und Zwangsarbeiter für einen Rüstungsbetrieb im benachbarten Geretsried untergebracht waren. Nach dem Krieg ziehen dort zunächst Überlebende des Holocaust ein und bauen ihre Synagogen. Sie werden Mitte der Fünfziger Jahre von Heimatvertriebenen abgelöst, die mit Hilfe des katholischen Siedlungswerks des Erzbistums aus dem ehemaligen Lager eine Siedlung machen, in der schließlich die Pfarrei St. Josef der Arbeiter von den Gläubigen mit großer Eigeninitiative ins Leben gerufen wird.
<a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=75">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF471/EMF047077.asp?podcastID=4&amp;entryID=75</guid>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.erzbistum-muenchen.de/archiv/iMA071/iMA07161840.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Josef, Föhrenwald, Seminar, St. Matthias, Zwangsarbeiter, Juden, Siedlung, Pfarrkirche</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in der Pfarrei St. Josef der Arbeiter in Waldram-Wolfratshausen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Sie ist erst knapp &#252;ber 50 Jahre alt und blickt trotzdem schon auf eine bewegte Geschichte zur&#252;ck: Die Pfarrei St. Josef der Arbeiter in Waldram bei Wolfratshausen. Sie entsteht auf dem Boden des ehemaligen 'Lagers F&#246;hrenwald', in dem Arbeiter und Zwangsarbeiter f&#252;r einen R&#252;stungsbetrieb im benachbarten Geretsried untergebracht waren. Nach dem Krieg ziehen dort zun&#228;chst &#220;berlebende des Holocaust ein und bauen ihre Synagogen. Sie werden Mitte der F&#252;nfziger Jahre von Heimatvertriebenen abgel&#246;st, die mit Hilfe des katholischen Siedlungswerks des Erzbistums aus dem ehemaligen Lager eine Siedlung machen, in der schlie&#223;lich die Pfarrei St. Josef der Arbeiter von den Gl&#228;ubigen mit gro&#223;er Eigeninitiative ins Leben gerufen wird.</itunes:summary>
</item>
</channel>
</rss>
