So können Ihre Leser in Newsmeldungen recherchieren

Erzdiözese München und Freising und BLLV stellen gemeinsam herausgegebene Broschüre „Religiöse und kulturelle Vielfalt“ vor

München, 21. September 2017. Religiöse und kulturelle Vielfalt gehört an den Schulen in Bayern längst zum Alltag. Aber wie wird sie gelebt? Welche Schwierigkeiten gibt es und was braucht es, damit sie gelingen kann? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Pressekonferenz, die der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) gemeinsam mit dem Erzbischöflichen Ordinariat München (EOM) veranstaltet. Im Schulterschluss stellen Ihnen BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann und die Leiterin des Ressorts Bildung im EOM, Sandra Krump, ihre Ideen vor, wie in den Schulen respektvolles Miteinander eingeübt werden kann. Die beiden präsentieren Ihnen auch die gemeinsam entwickelte und herausgegebene Broschüre mit dem Titel: „Religiöse und kulturelle Vielfalt in Schulen“.

Verband der katholischen Religionslehrer erhält NS-Raubgut zurück - Staatsbibliothek restituiert 67 Werke

München, 21. September 2017. Am 27. September 2017 restituiert die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) 67 Titel aus dem ehemaligen Besitz des „Vereins katholischer Religionslehrer an den höheren Lehranstalten Bayerns“ an dessen Nachfolgeorganisation, den „Verband der katholischen Religionslehrer und Religionslehrerinnen an den Gymnasien in Bayern e.V.“ (KRGB).   Die Restitution der Werke an den KRGB, vertreten durch StD i.K. Pater Erhard Staufer SDB, erfolgt um 15 Uhr in einem feierlichen Rahmen im Lesesaal des Archivs des Erzbistums München und Freising (Karmeliterstraße 1, Eingang Pacellistraße, 80333 München). Im Anschluss übergibt der Verband die Bücher an das Erzbistum München und Freising, vertreten durch Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump, das die Werke künftig in der Diözesanbibliothek verwahrt.   Nachdem er sich dem Druck zur „Gleichschaltung“ so lange wie möglich widersetzt hatte, wurde der „Verein katholischer Religionslehrer an den höheren Lehranstalten Bayerns“ 1938 vom NS-Regime aufgelöst und sein Besitz liquidiert.

Früherer Generalvikar Simon vollendet 80. Lebensjahr

München, 21. September 2017. Der langjährige frühere Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising, Robert Simon, vollendet am Sonntag, 24. September, sein 80. Lebensjahr. Sein Nachfolger, Generalvikar Peter Beer, würdigte Simon aus diesem Anlass. „In den 40 Jahren seines Wirkens im Erzbischöflichen Ordinariat und seinen fast 20 Jahren als Generalvikar hat sich Robert Simon die Dankbarkeit zahlreicher priesterlicher Mitbrüder und kirchlicher Beschäftigter im Dienst der Erzdiözese erworben.“ Er sei auch den Pfarreien ein über Jahrzehnte beständiger und vertrauter Ansprechpartner gewesen. Der Kirche Bayerns habe Simon als Sprecher der bayerischen Generalvikare eine vernehmbare Stimme verliehen.

Taufe und Firmung beim Oktoberfest-Gottesdienst

München, 21. September 2017. Der traditionelle Oktoberfest-Gottesdienst hat am Donnerstag, 21. September, um 10 Uhr im Festzelt „Marstall“ auf der Theresienwiese stattgefunden. Während des Gottesdienstes wurde ein Mädchen getauft, ein Junge empfing das Sakrament der Firmung. Hauptzelebrant war der Leiter der katholischen Circus- und Schaustellerseelsorge in Deutschland, Pfarrer Sascha Ellinghaus. Konzelebriert wurde die Messe von Pater Paul Schäfersküpper, Schaustellerseelsorger für den Raum Schwaben und Oberbayern.

Erzbistum spendet 100.000 Euro für Flutopfer in Südasien

München, 19. September 2017. Das Erzbistum München und Freising spendet 100.000 Euro aus seinem Kathastrophenfonds zur Bewältigung der Flutkatastrophe in Südasien. Das hat die Ordinariatskonferenz am Dienstag, 19. September, beschlossen. Jeweils die Hälfte der Summe wird dem Hilfswerk Misereor und dem Hilfswerk Caritas International zur Verfügung gestellt. Beide katholische Organisationen haben bereits mit der Nothilfe begonnen.   Verheerende Regenfälle haben in Indien, Nepal und Bangladesch zu massiven Überschwemmungen, Hochwasser und Erdrutschen geführt. Häuser stürzen ein, Wege sind unpassierbar, Menschen sind eingeschlossen, schutzlos und ohne Nahrung und Trinkwasser, Ernten sind vernichtet, Tiere verendet. Durch verseuchtes Wasser drohen Krankheiten und Epidemien. Mehr als 45 Millionen Menschen leiden unter dem extremen Monsun. Mehr als 2.100 Menschen sind bereits wegen der Unwetter ums Leben gekommen. (glx)   Hinweis: Die katholischen Hilfswerke Caritas International und Misereor bitten um Spenden. Mehr Informationen bei