WILLKOMMEN IN
DER PFARREI »CHRISTI HIMMELFAHRT« MÜNCHEN-WALDTRUDERING

Waldschulstraße 4 | 81827 München | Telefon: 089-430 41 16 | Fax: 089-437 388 55 |Mail: info@christi-himmelfahrt-muenchen.de

Sozialprojekte

Sozialprojkte

»Christi Himmelfahrt« hilft in Kenia

1990 lernte eine Jugendleiterin unserer Pfarrgemeinde im Rahmen eines Praktikums an der Gehörlosenschule in North Kinangop/Kenia die Ordensschwester Ida kennen. Ihre Gemeinschaft unterhält seit über 40 Jahren ambulante Krankenstationen und Schulen. Sr. Ida arbeitet heute in Kangemi, einem der größten Slums in Nairobi. Dort näht eine kleine Gruppe unterschiedlichster kenianischer Ethnien Messgewänder. Eine Frauengruppe stellt kleine Stoffpüppchen her und verarbeitet Perlen zu kleinen Kostbarkeiten.  Die Arbeit von Sr. Ida wird über missio mit Einzelspenden und dem Erlös aus den Verkäufen des »Eine Welt«-Ladens unterstützt.

Kontakt:
Monika Deuter, Telefon: 08102/71 817

Sozialprojekte

»Christi Himmelfahrt« hilft in Burkina Faso


Als Aktion zur Unterstützung sozialer Projekte veranstalten die St. Georgs-Pfadfinder jeden ersten Samstag im Monat eine Altkleider- und Altpapier-Sammlung. Ab 9.00 Uhr ist der Lastwagen im Pfarrgebiet unterwegs. Auch der Kleidercontainer auf dem Parkplatz des Pfarrzentrums ist Bestandteil der Sammlung. 
 
Kontakt:
Albert Mayer, Telefon: 430 48 37

Sozialprojekte

»Christi Himmelfahrt« hilft in Rumänien und Moldavien

Ausgelöst durch die Begegnung mit Pater Georg Sporschill SJ wuchs bei den Jugendleiter/inne/n die Motivation, sich für die Straßenkinder in Bukarest zu engagieren. Ihr meist von Drogen, Kriminalität und Prostitution geprägtes junges Leben soll durch Integration und eine berufliche Ausbildung in Kinderdörfern eine neue Perspektive bekommen. Mit dem Erlös der Nikolaus- und Osternest-Aktion unterstützen die Jugendgruppen diese Arbeit.

Kontakt:
Theo Seidl, Pfarrer, Telefon: 430 41 16

»Christi Himmelfahrt« hilft in der Ukraine

In der Nacht vom 25. auf den 26.April 1986 ereignete sich der Super-Gau in Tschernobyl in der Ukraine. Er gilt als die schlimmste Umweltkatastrophe aller Zeiten. Riesige unkontrollierte Mengen radioaktiven Materials verteilten sich über den nordöstlichen Teil der Ukraine, aber auch über viele Regionen von West-Europa. Vielen jungen Menschen in Deutschland ist Tschernobyl kein Begriff mehr, es liegen nun zwei Generationen dazwischen. Durch die Tsunami-Katastrophe in Fukushima/Japan am 11. März 2011 ist das Wissen über die Gefahren der Kernenergie jedoch  wieder in unser Bewusstsein gelangt.
 
Die gesundheitlichen Schäden durch die atomare Verstrahlung in großen Gebieten der Ukraine, vor allem um Kiew  sind nach wie vor präsent. Es gibt nur wenige Familien, die nicht von der „Atom-Krankheit“ betroffen sind. Die Kinder sind die Leidtragenden dieser Katastrophe. Sie leiden unter schlimmen Krankheiten, wie Leukämie, Schilddrüsenkrebs, Knochenkrebs.
Unzählige Familien sind durch den nicht enden wollenden Krieg, der seit Februar 2014 das Land fest im Griff hat, in die totale Armut geraten. Viele junge Männer sind in diesem Krieg gefallen und die Familien sind ohne Väter.
 
Mit kleinen Schritten versuchen wir, mit dem Verkauf von traditionell bemalten Ostereiern, Christbaumkugeln beim Weihnachtsbazar und durch Spenden, Geldmittel für die Krebsbehandlung dieser kleinen Patienten zu bekommen. Auch ist die Freude in Kiew immer groß, wenn die St. Martinspäckchen in der Adventszeit bei den Familien verteilt werden.

Kontakt:
Martina Krüger,Telefon: 430 55 71

»Christi Himmelfahrt« hilft in Bulgarien

Die Kollekte beim Firmgottesdienst geht nach Bulgarien, nachdem sich die Firmlinge im Rahmen der Vorbereitung mit der Situation von Land und Leuten beschäftigt haben.
 
Kontakt: 
Reni Freifrau von Bechtolsheim, Tel.: 439 06 76