Christkönig

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Baumodell
3. Bauabschnitt fraglich...

Einen dritten und letzten Bauabschnitt verliert Pfarrer Bauer von Christkönig dabei nicht aus den Augen: die Vollendung der ursprünglichen Kirchenbaupläne von August Blössner mit einem nördlichen Pendant zum jetzigen Pfarrhaus an der Eddastraße.

Parkplatz
Dieser zweite Flügel wurde nach 1938 nicht realisiert. Auf der jetzt als Kirchenparkplatz genutzten Fläche an der Ecke Prinzenstraße besteht laut Pfarrer Bauer jedoch nach wie vor Baurecht für den nördlichen Trakt des Pfarrhauses. Dort könnte, so ist es zumindest angedacht, ein Kinderhort eingerichtet werden. Und der provisorische Anbau wäre dann überflüssig.
Doch angesichts der Tatsache, dass es schon schwierig genug ist, die aktuellen Pläne zu finanzieren, gibt es für diesen dritten Bauabschnitt noch keinen genaueren Zeitplan: Dieser dritte Bauabschnitt würde mit weiteren
3,5 Millionen Euro zu Buche schlagen.
Tafel6Auschnitt
Pfarrhausplanung
Dieser zweite Flügel wurde nach 1938 nicht realisiert.
Momentan reicht es der Kirchbauinitiative Christkönig völlig, den Eigenanteil der Gemeinde in Höhe von knapp einer Million Euro für die ersten beiden Abschnitte zusammen zu bringen.
(von links)Prinz Wolfgang, Dr. Klaus Mölter, Alfred Zausinger, Dr. Hanns-Michael Küpper, Pfarrer Augustinus Bauer, Franz Wamsler, Marianne Keller<br/><br/>Nicht im Bild: Karl-Heinz Lindemeir
Gut drei Millionen Euro zahlt die Erzdiözese München-Freising. „Wir wurden als Entwicklungspfarrei eingestuft“, freut sich Pfarrer Bauer. Das heißt auch: Nicht nur die Größe der Pfarrei wurde berücksichtigt, sondern auch ihr lebendiges Gemeindeleben.
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