Diözesanrat der Katholiken

Demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes.
Der Diözesanrat repräsentiert mehr als 125.000 ehrenamtlich in Katholikenräten, Verbänden und Initiativen aktive katholische Frauen und Männer.

Archiv Meldungen und Infos des Diözesanrats der Katholiken

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen und Infos ab dem Jahr 2016 (alles, was auf der Startseite der Homepage des Diözesanrats stand). Bei der Suche handelt es sich um eine Volltextsuche. Pressemitteilungen des Diözesanrats ab dem Jahr 2001 finden Sie auch über das Archiv der Pressestelle.

Suche in den Meldungen des Diözesanrats (ab Mai 2016)

Wie gefährlich sind unsere Ängste? Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft

Am Donnerstag, 2. März 2017, veranstaltet die Stiftung Bildungszentrum in Kooperation mit dem Bayerischen Bündnis für Toleranz, dem Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising und dem Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt einen Diskussions-Abend. Nach einer Vorstellung der zentralen Ergebnisse der Studie werden Experten aus sozialer, politischer, kirchlicher und praktischer Perspektive eigene Ansichten ergänzen.

Stellenangebot: Geschäftsführer/in Region München

Wir suchen für die Geschäftsstelle des Diözesanrats der Katholiken zum nächstmöglichen Termin einen/eine Geschäftsführer/in für die Region München.

[Stellenangebot PDF]

Kolumne: Hauptsache gesund

An Neujahr wünschen wir uns "vor allem Gesundheit, denn die ist ja das Wichtigste!“Werdende Eltern antworten auf die Frage nach dem Geschlecht ihres Kindes: "egal, Hauptsache gesund". Gesundheit ist ein wichtiges Gut. Dass dabei nicht außer Acht gelassen werden darf, dass Krankheiten durchaus einen positiven Aspekt haben, weil sie helfen, unsere Maßstäbe wieder neu zu justieren - um diese Frage kreist die aktuelle Kolumne von Hans Tremmel in der Münchner Kirchenzeitung.[Wortlaut]

Gottes Wort an alle

Besonders Christen müssen sich nach Überzeugung von Hans Tremmel für die Überwindung nationaler und religiöser Grenzen einzusetzen: „Auch wenn es manchem in diesen emotional aufgeladenen Zeiten nicht gefallen mag – Gott ist nicht Jude oder Katholik, nicht Europäer oder Afrikaner, nicht Protestant oder Muslim geworden, sondern Mensch“, so der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising in einem Beitrag für die Weihnachtsausgabe der Münchner Kirchenzeitung.

Wortlaut der Kolumne von Prof. Dr. Hans Tremmel für die Münchner Kirchenzeitung

Auf dem Foto sind Fair Trade-Kerzen abgebildet, die es bei GEPA gibt. Weiter

Hans Tremmel: „Christen müssen Grenzen überwinden“

München, 21. Dezember 2016. Besonders Christen müssen sich nach Überzeugung von Hans Tremmel für die Überwindung nationaler und religiöser Grenzen einzusetzen: „Auch wenn es manchem in diesen emotional aufgeladenen Zeiten nicht gefallen mag – Gott ist nicht Jude oder Katholik, nicht Europäer oder Afrikaner, nicht Protestant oder Muslim geworden, sondern Mensch“, so der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising in einem Beitrag für die Weihnachtsausgabe der Münchner Kirchenzeitung.

Seminar: Schwierige Gespräche meistern

Der Diözesanrat veranstaltet am Freitag, 3. Februar, in Freising und am Samstag, 4. März, in Rosenheim ein Seminar, in dem die Fähigkeit, schwierige Gespräche anzugehen und zu meistern, trainiert wird.

Dabei wird gelernt, die eigene Position ruhig zu vertreten, die richtigen Worte zu finden, sicher aufzutreten und dem Gesprächspartner zuzuhören - mit dem Ziel eine gute gemeinsame Lösung zu finden.

Das Seminar ist sehr praxisorientiert mit Übungen und persönlichem Feedback.

Referentin Margerita Spiegler, Trainerin für Rhetorik und Kommunikation, Persönlichkeits- und Bewerbungstraining.

Werner Fiutak verstorben

Werner Fiutak war von 2010 – 2014 Mitglied im Vorstand des Diözesanrats der Katholiken und zuvor Mitglied im Dekantsrat Perlach bzw. PGR-Vorsitzender von Christus Erlöser.
Requiem am Montag, 19. Dezember um 12.45 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St. Philipp Neri, Kafkastraße 17, 81737 München
Beerdigung am Montag, 19. Dezember um 14.15 Uhr im Neuen Südfriedhof, Hochaeckerstr. 90.

Überarbeitetes Verbändeheft erschienen

Katholische Verbände und Organisationen engagieren sich auf der Grundlage des christlichen Glaubens in unterschiedlichen Bereichen von Staat, Kultur und Gesellschaft, oft als Experten für konkrete Problemstellungen. So sehr sich ihre Strukturen und Zielgruppen auch unterscheiden - sie repräsentieren eine große Vielfalt christlichen Engagements. Im "Verbändeheft" des Diözesanrats, das nun bereits in vierter Auflage erscheint und völlig überarbeitet und ergänzt wurde, finden Sie alle notwendigen Informationen über die katholischen Verbände und Organisationen.

Begegnung und Austausch mit Gästen aus Ecuador

Anlässlich der Eröffnung der bundesweiten Weihnachtsaktion des Hilfswerks Adveniat in München besuchen uns unsere Partner aus Ecuador. Auf dem Begegnungsprogramm des Diözesanrats  und der nationalen Laienorganisation Ecuadors, CELCA, steht unter anderem ein Besinnungstag zu „Barmherzigkeit“ am Sonntag, 20.11., und ein Studientag zur Enzyklika „Laudato si`“ am Dienstag, 22.11. Auch die Abendveranstaltung zu "Ökologie und Spiritualität: Von den Indigenen lernen" am Montag, 21.11. ist interessant.  Alle Ecuador-Interessierten sind am Samstag, 26.11. zum Partnerschaftstreffen eingeladen. Eine „Reise in den Amazonasraum“ steht  auf dem Programm mit einem Fest der Begegnung und Kulturen.
Die Eröffnung der Adveniat-Weihnachtsaktion wird mit einem Gottesdienst am Sonntag, 27.11. im Münchner Liebfrauendom gefeiert, Beginn 10 Uhr.

Weitere Informationen

Papst Franziskus und das Vergaberecht

Gemeinden nutzen. Der Diözesanrat lädt dazu am Samstag, 05.11.2016, ins Kardinal-Döpfner-Haus nach Freising und am Freitag, 25. Nov. 2016, 18.00 Uhr, bis Samstag, 26. Nov 2016, 14.00 Uhr ins Bildungs- und Exerzitienhaus St. Rupert nach Traunstein ein. Referenten sind u.a. Geseko v. Lüpke und Christian Felber.Ziel ist es, gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis auszuloten, was die von Franziskus eingeforderte „notwendige öko-soziale Umkehr“ für die Kommunalpolitik bedeute, so Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, in der Einladung zu der Tagung.Mit der Diagnose, dass Fortschritt neu definiert werden müsse, schließe sich Franziskus Forschungsüberlegungen an, die eine Gleichsetzung von Fortschritt und Wachstum in Frage stellten, so Tremmel weiter: „Längst ist vielen auch hierzulande klar, dass ein Umdenken erforderlich ist, wenn wir in Solidarität mit den künftigen Generationen heute die richtigen Weichen stellen wollen.“ Dazu brauche es Veränderungen auf allen Ebenen, „im Bereich des persönlichen Lebensstils und auf struktureller Ebene, in der Politik und im Selbstverständnis der Wirtschaft“, betont der Vorsitzende.

Diözesanrat wählt Vertreter aus Gesellschaft und Politik

München, 14. Oktober 2016. Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising hat am Freitag, 14. Oktober, bei seiner Herbstvollversammlung in Freising 19 Einzelpersönlichkeiten in seine Vollversammlung gewählt. Unter ihnen sind zahlreiche bekannte Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Die bayerische Umwelt- und Verbraucherministerin Ulrike Scharf (CSU) zählt ebenso zu ihnen wie der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), und der Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, Gerhard Haszprunar. Der Vorsitzende des Diözesanrats, Hans Tremmel, dankte den Gewählten für ihre Bereitschaft zum Engagement und würdigte die Einzelpersönlichkeiten, die aus der Vollversammlung ausschieden: „Ihnen allen wollen wir ein herzliches Vergelt’s Gott sagen für ihr jahrelanges, manchmal sogar jahrzehntelanges Engagement für uns und mit uns und vor allem für die Menschen und die Kirche.“

Diözesanrat dankt ausscheidenden Mitgliedern

Mit der Wahl der Einzelpersönlichkeiten schieden einige Personen aus dem Diözesanrat aus, die sich jahrelang, manchmal sogar jahrzehntelang für die Menschen und die Kirche engagiert haben. Folgenden Personen gilt unser herzliches Vergelt's Gott: Josef Bierschneider, Dr. Gertraud Burkert, Prof. Dr. Egon Endres, Dr. Walter Flemmer,  Babara Maria Gradl, Georg Rieß, Johanna Rumschöttel, Theresa Schopper, Dieter Thalhammer, Rosa Westermair.

Diözesanrat tagt zur „Einheit in Christus“ in Freising

München, 10. Oktober 2016. Mit der „Einheit in Christus“ befasst sich die Herbstvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising am Freitag und Samstag, 14. und 15. Oktober, im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising. Die rund 180 Teilnehmer wollen angesichts des bevorstehenden Reformationsgedenkens besonders das die Konfessionen Verbindende in den Blick nehmen. Der Fokus soll auf dem „gemeinsamen Engagement in gesellschaftlichen Fragen, auf der lebendigen Inspiration durch die gemeinsame biblische Quelle und auf dem spezifischen Erfahrungsschatz angesichts der pastoralen Herausforderungen der Gegenwart“ liegen, wie es in der Einladung heißt. Auf dem Programm stehen außerdem Arbeitsberichte des Diözesanratsvorsitzenden Hans Tremmel und des Erzbischofs von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx. Am Freitag um 18 Uhr feiern die Teilnehmer gemeinsam mit Kardinal Marx Gottesdienst.

Der Schutz der Menschenwürde kennt keine Grenzen

In einem Beitrag für ein Themenheft der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen beschreibt Dr. Martin Schneider, theologischer Grundsatzreferent des Diözesanrats, die Herausforderung des individuellen Rechts auf Asyl und des Flüchtlingsschutzes. Er sieht darin einen Prüfstein für die Werte und ethischen Grundlagen unseres Zusammenlebens.

Download des Themenheftes "Junge Flüchtlinge in der Jugendberufshilfe" (Beitrag von Dr. Martin Schneider, S. 10-19)

"Aus Angst um die eigene Identität andere abzuwerten, ist nicht christlich"

Das soziwalwissenschaftliche Konzept Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wird in bundesweiten Untersuchungen angewendet, um die Einstellungen gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen zu erfassen. Am Montag, 24. Oktober 2016, wurden die zentralen Ergebnisse der ersten bayernweiten Erhebung im Rahmen einer Pressekonferenz in München präsentiert.   Laut Dr. Christian Ganser vom Institut für Soziologie der LMU, ist die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein verbreitetes Phänomen, insbesondere die Abwertung von Muslimen, Langzeitarbeitslosen, Sinti und Roma sowie Flüchtlingen. Eine feindliche Einstellung gegenüber Ausländern allgemein sowie klassischer Rassismus finden jedoch kaum Zustimmung. Frauen neigen in einem geringeren Maße zu Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit als Männer. Eine starke Identifikation mit Deutschland und ein geringes Vertrauen in politische Institutionen gehen mit höherer Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit einher. Zudem zeigen sich deutliche bildungsspezifische Effekte.   Die Studie wurde von verschiedenen Organisationen und Institutionen in Bayern gefördert, u.

Tremmel ruft zum Engagement gegen Ressentiments und Ängste auf

München, 14. Juli 2016. Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, hat Christen zum Engagement gegen fremdenfeindliche Ressentiments und mit Migration verbundene Ängste aufgerufen. „Ängste aufgreifen kann man auf unterschiedliche Art und Weise“, sagte Tremmel beim Jahresempfang der Erzdiözese am Donnerstag, 14. Juli, in München. „Wenn jemand im dunklen Wald Angst hat, dann kann man seine Ängste aus politischem Kalkül noch verstärken, indem man ihm Gruselgeschichten erzählt. Oder man kann eine Lampe anzünden, um deutlich zu machen, dass die Angst vor manchem Schatten unbegründet ist.“ Christen seien dabei „nicht so sehr prädestiniert für die Gruselgeschichten“, ihr Auftrag sei vielmehr „die Verkündigung der Frohen Botschaft und das Anzünden des Lichts“. Dabei leuchteten sie aber „nicht irgendwie diffus in den Wald hinein“, sondern „gezielt auf den konkreten Menschen“, betonte der Vorsitzende.

Tremmel beklagt „Unkultur der Niveaulosigkeit“

München, 14. Oktober 2016. Der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Hans Tremmel, hat bei der Herbstvollversammlung der Laienvertretung eine Versachlichung gesellschaftlicher und politischer Debatten gefordert. „Manche Briefe und Mails, die Bürgermeister, Landräte, Abgeordnete, Journalisten, Pfarrer, Bischöfe, ehrenamtliche Kirchenvertreter und auch ich bekommen, sind ehrverletzend, beleidigend und manchmal sogar bedrohlich“, sagte Tremmel am Freitag, 14. Oktober, in Freising. „Es macht sich eine Unkultur der Niveaulosigkeit breit.“

Diözesanrat fordert Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt

München, 20. Juni 2016. Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising setzt sich für eine bessere Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ein. In einem Positionspapier fordert das oberste Laiengremium der Erzdiözese die Verantwortlichen in der Politik unter anderem auf, klare rechtliche Regeln zu verabschieden, damit geduldete Flüchtlinge während der Ausbildung vor Abschiebung sicher sind. „Es ist nicht zumutbar, dass die jungen Menschen von einer unverbindlichen ‚allgemeinen Übereinkunft‘ abhängig sind, ob sie ihre Ausbildung abschließen können“, heißt es in dem Papier, das vom Vorstand des Diözesanrats verabschiedet wurde. Ebenso müsse den Ausbildungsbetrieben die Sicherheit gegeben werden, dass die ausgebildeten Flüchtlinge nach dem Ende der Ausbildungszeit noch mindestens zwei Jahre als Arbeitnehmer tätig sein dürfen.

Tremmel motiviert zu ökumenischen Impulsen

In einem Schreiben hat der Vorsitzende des Diözesanrates, Prof. Dr. Hans Tremmel, die Vorsitzenden der Pfarrgemeinde-, Dekanats- und Kreiskatholikenräte und deren Sachbeauftragte Ökumene sowie die katholischen Verbände eingeladen, anlässlich des Reformationsgedenkens 2017 gemeinsam mit ihren evangelischen Partnern neue ökumenische Impulse in Kirche und Gesellschaft zu setzen. In einer Zeit, die von unzähligen Spaltungen und Konflikten geprägt ist, sei es ein starkes Signal, wenn Christen gemeinsam die lebendige Kraft ihres Glaubens bezeugen und erfahrbar machen. Besonders schlägt er dazu vor, im Herbst 2017 regionale ökumenische Kirchentage auf Gemeinde- oder Dekanatsebene zu veranstalten.

Sinn und Bedeutung sonntäglicher Wortgottesfeiern

Wort von Julius Kardinal Döpfner aus dem Jahr 1976(aus: Pastorales Forum für die Seelsorger im Erzbistum München-Freising 3/1976)- Wortlaut -Über Sinn und Bedeutung sonntäglicher Wort- und KommuniongottesdiensteIch schreibe Ihnen heute in einer lebenswichtigen Sache, die uns alle in den kommenden Jahren noch öfter beschäftigen wird. Wir alle wissen, wie sehr wir seit einiger Zeit unter einem großen Priestermangel leiden. In der Presse lesen Sie alljährlich, wie klein die Zahl unserer Neupriester geworden ist. Die Folgen davon sind vielfältiger Art. Von den größeren Pfarreien haben nur mehr wenige einen Kaplan; kleinere Pfarreien können nicht mehr mit einem neuen Pfarrer besetzt werden; neue Aufgaben können, so notwendig es wäre, nicht mehr übernommen werden. Viele fragen: Wie wird es weitergehen? Vor allem fragen die Gemeinden, die heute und in absehbarer Zeit keinen eigenen Geistlichen mehr haben, wie es bei ihnen mit der Feier der Eucharistie an den Sonn- und Festtagen steht.So schmerzlich es ist, man wird sagen müssen, daß es in absehbarer Zeit nicht mehr möglich sein wird, in jeder Gemeinde der Diözese an allen Sonn- und Festtagen die HI.

Stellenangebot: Geschäftsführer/in Region Süd

Da die bisherige Regionalgeschäftsführerin Dorothea Elsner den Diözesanrat zum 31.12.2016 verlässt, suchen wir für die Geschäftsstelle des Diözesanrats der Katholiken zum 01.01.2017 einen/eine Geschäftsführer/in für die Region Süd.

Jubiläum 50 Jahre Diözese Évry Corbeil-Essonnes

Prof. Tremmel und eine Delegation des Diözesanrats nahm am 50-jährigen Bistumsjubiläum am 9. Oktober 2016 Evry teil. Bei dem Treffen fand auch ein Gespräch zur Flüchtlingsarbeit statt, bei dem die Jugendlichen aus Evry, die sich für das Lager in Calais engagieren, eine Gruppe aus England und die Vertreter des Erzbistums München und Freising über das Engagement austauschten. Ein Konzert am Samstagabend, ein Festgottesdienst mit Bischof Dubost und Kardinal Marx und das anschließende gemeinsame Picknick waren Höhepunkte des Festes.

Wer bestimmt das rechte Maß?

Angesichts der Diskussion um Burkini warnt Hans Tremmel vor zu schnellen Urteilen. Westliche Werte, so der Vorsitzende des Diözesanrats in einem Beitrag für die Münchner Kirchenzeitung vom 25. September 2016, lassen sich nur schwer daran ablesen, wie viel Haut man zeigt.

[Wortlaut Kolumne]

Podiumsdiskussion zu „Laudato Si“ mit Umweltministerin Scharf

München/Wartenberg, 8. September 2016. Über die Enzyklika „Laudato Si‘“ als Herausforderung für Kirche und Gesellschaft diskutieren am Mittwoch, 14. September, um 20 Uhr die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf, der Diözesanratsvorsitzende Hans Tremmel und der Physiker und Energieexperte Erwin Knapek in Wartenberg, Landkreis Erding. Zu der Veranstaltung im Wartenberger Pfarrsaal (Strogenstraße 17) laden die Dekanatsräte Erding und Dorfen sowie der Kreiskatholikenrat Erding gemeinsam mit dem Bildungswerk Erding ein. Zuvor sind die Teilnehmer um 19 Uhr zu einem Gottesdienst mit Landkreisdekan Michael Bayer in der Pfarrkirche Mariä Geburt (Obere Hauptstraße 10) eingeladen.

Alois Baumgartner feierte 75. Geburtstag

München, 19. August 2016. Der Ehrenvorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Alois Baumgartner, feiert am Montag, 22. August, seinen 75. Geburtstag. Während seines Wirkens als Diözesanratsvorsitzender setzte sich Baumgartner insbesondere für die Belange der Familien und für eine solidarische Gesellschaft ein. Der emeritierte Professor für Christliche Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München hatte den Diözesanrat von 1998 bis 2010 geleitet.

Immer wieder gern gelesen: Impulse von Alois Baumgartner

Prof. Dr. Alois Baumgartner ist eine herausragende Persönlichkeit des Laienapostolats. Aus Anlass seines 75. Geburtstages hat der Diözesanrat seine beliebten Kolumnen, seine Ansprachen und seine Konzilserinnerungen online veröffentlicht.

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Impulse zur Enzyklika „Laudato si – über die Sorge für das gemeinsame Haus“

In loser Folge kommentierten Mitglieder und Kooperationspartner des Diözesanrats der Katholiken ausgewählte Stellen aus der Enzyklika und gaben Handlungsimpulse zum Thema.

Die Beiträge erschienen zwischen Februar und August 2016 in der Münchner Kirchenzeitung. Mit der Ausgabe vom 7. August endet die Serie mit einem Impuls von Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der LMU München. Alle Beiträge finden Sie auch auf den Seiten des Diözesanrats.

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Konzilstexte für heute - Zitate, Impulse, Bestärkung

Die in der Broschüre "Das offene Fenster" gesammelten Impulse zu Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils sind sehr beliebt. Das Heft kann weiterhin kostenlos bestellt bzw. downgeloaded werden. Die Impulse eignen sich unter anderem für den Einstieg in Sitzungen und Besprechungen.

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"Jeder von uns hätte Opfer sein können"

Als Familienvater bin ich natürlich ziemlich geschockt. Jeder von uns und unseren Lieben hätte Opfer sein können. Ich denke voll Mitgefühl und im Gebet an die Verletzten an Körper und Seele – an die Eltern, die Geschwister und die Angehörigen, an die Freundinnen und Freunde, an die Menschen, die diese traumatischen Erlebnisse nur schwer verarbeiten können. Es ist aber heute auch wichtig, den vielen professionellen Einsatzkräften und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern herzlich Vergelt’s Gott zu sagen. Die Menschen in München und Umgebung sind solidarisch zusammengerückt. Es hat sich gezeigt: Gesellschaft und Staat funktionieren in unserem Land, auch und gerade, wenn sie gefordert sind. Am Freitag wurde uns auf extrem tragische Weise klar gemacht, was wirklich wichtig ist im Leben. Vielleicht sollten wir aus dieser Erfahrung heraus noch achtsamer miteinander umgehen und für Hass und Gewalt – aus welchen Gründen auch immer – keinen weiteren Nährboden bieten. Jeder einzelne von uns kann hierzu seinen Beitrag leisten.Im Nachklang zu dieser grausamen Amoktat ist bei den entsprechenden Stellen bereits ein großer Bedarf an Beratungsgesprächen erkennbar.

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