Auf der Suche nach der Kirche von morgen Das Projekt Spurenleger lädt Seelsorger ein

Wie sieht die Kirche von morgen aus? Diese Frage beschäftigt Haupt- und Ehrenamtliche in allen Kirchen. Denn bei allen Unterschieden ist eines ganz klar: Es ist vieles in Bewegung. Strukturen und Rituale, die oft über Jahrhunderte Menschen Halt gegeben haben, verändern sich in rasantem Tempo, weil sich die Fragen und Lebenswirklichkeiten der Menschen verändern. Wohin führt diese Veränderung? Was entsteht gerade neu?
Spurenleger, Logo
Diesen Fragen geht das Projekt Spurenleger nach, indem es Haupt- und Ehrenamtliche aus der gesamten Vielfalt der Kirchen gemeinsam auf die Reise schickt. Auf die Reise an Orte, an denen schon heute erfahrbar wird, wie die Kirche von morgen aussieht. Dort erleben die Teilnehmer Menschen und pastorale Ansätze, die sie für ihre eigene Arbeit fruchtbar machen können. Sie werden so selbst zu Spurenlegern einer lebendigen Kirche von morgen.
 
Das Projekt Spurenleger wurde 2013 als ökumenisches Jahresprojekt gestartet und dann wegen der großen Ressonanz fortgesetzt. Seither ist ein buntes Netzwerk entstanden, das sich immer wieder auf die Reise macht, um unterwegs zu sein "auf den Spuren des Aufbruchs".

Weitere Informationen: www.facebook.com/ProjektSpurenleger
Und im Spurenleger Reisetagebuch, das auf der Homepage kostenlos bestellt werden kann.

Ökumene
Kapellenstr. 4
80333 München
Telefon: 089 2137-2367
Fax: 089 2137-272367
http://www.erzbistum-muenchen.de/oekumene
Fachbereichsleiter:
Dr. Florian Schuppe, Pastoralreferent