Arbeitsmöglichkeiten

Informationsbroschüre "Flüchtlinge und Asylbewerber begleiten und unterstützen"
Während des Asylverfahrens gibt es in den ersten drei Monaten in der Regel keine Arbeits- und Ausbildungserlaubnis.

Anschließend ist eine nachrangige Arbeitserlaubnis möglich, das heißt, bei der Besetzung eines Arbeitsplatzes wird von der Arbeitsagentur geprüft, ob für die Tätigkeit eventuell ein Deutscher, EU-Ausländer oder ein Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis zur Verfügung steht.

Nach 15 Monaten ist ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt möglich. Flüchtlinge aus sogenannten sicheren Herkunftsländern (etwa Kosovo, Albanien, Senegal, Tunesien, Marokko oder Algerien) oder Asylbewerber, deren Asylantrag als offensichtlich unbegründet abgelehnt wurde, erhalten keine Arbeitserlaubnis. Sie werden in Rückkehreinrichtungen untergebracht, wo sie den Ausgang ihres Asylverfahrens abwarten müssen.
Viele Informationen auf diesen Seiten sind entnommen der Informationsbroschüre "Flüchtlinge und Asylbewerber begleiten und unterstützen".

"Jobcafé International" in Rosenheim

Der Treffpunkt zur beruflichen  Integration für Flüchtlinge und freiwillige Helfer

Ausbildungsmesse "LastMinit" - 10. September 2016 in München

Firmen mit freien Lehrstellen stellen sich vor

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www.kirchehilft.de