Arbeitsmöglichkeiten

Informationsbroschüre "Flüchtlinge und Asylbewerber begleiten und unterstützen"
Während des Asylverfahrens gibt es in den ersten drei Monaten in der Regel keine Arbeits- und Ausbildungserlaubnis.

Anschließend ist eine nachrangige Arbeitserlaubnis möglich, das heißt, bei der Besetzung eines Arbeitsplatzes wird von der Arbeitsagentur geprüft, ob für die Tätigkeit eventuell ein Deutscher, EU-Ausländer oder ein Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis zur Verfügung steht.

Nach 15 Monaten ist ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt möglich. Flüchtlinge aus sogenannten sicheren Herkunftsländern (etwa Kosovo, Albanien, Senegal, Tunesien, Marokko oder Algerien) oder Asylbewerber, deren Asylantrag als offensichtlich unbegründet abgelehnt wurde, erhalten keine Arbeitserlaubnis. Sie werden in Rückkehreinrichtungen untergebracht, wo sie den Ausgang ihres Asylverfahrens abwarten müssen.
Viele Informationen auf diesen Seiten sind entnommen der Informationsbroschüre "Flüchtlinge und Asylbewerber begleiten und unterstützen".

"Jobcafé International" in Rosenheim

Der Treffpunkt zur beruflichen  Integration für Flüchtlinge und freiwillige Helfer

Offene Plätze in der Assistierten Ausbildung

die Bauinnung München bietet in Kooperation mit dem Stadtwerkeprojekt assistierte Ausbildungsplätze für junge Menschen, insbes. mit Migrationshintergrund an.

Informationsveranstaltung über das Handwerk

Was ist Handwerk heute; Was erwarten Betriebe von Bewerbern?; Wer ist der richtige Ansprechpartner für Berufsorientierung im Handwerk oder bei der Suche nach einem Praktikumsplatz oder einer Lehrstelle? Eine Informationsveranstaltung der Handwerkskammer für München und Oberbayern

Anmeldung hier


Lehrgang zum/zur Altenpflegeassistenten/in für Personen mit Migrationshintergrund

Orientierungskurs für Menschen, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind: Kennenlernendes Arbeitsfeldes Pflege; Erwerb von Grundkenntnissen für die Aufgaben in der Versorgung pflegebedürftiger Menschen; Integration in den ersten Arbeitsmarkt; Erweiterung der Deutschkenntnisse.

Adresse dieser Seite:
www.kirchehilft.de