Freiwilliges Soziales Jahr – Orientierung für die Zukunft Erstmals auch FSJ-Freiwillige in Einrichtungen für junge Geflüchtete

Mit einer Abschlusswoche verabschiedeten sich jetzt 100 FSJ-Freiwillige nach einem Jahr voneinander. Sie haben in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in Trägerschaft des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und des Caritas-Diözesanverbands München und Freising in Kindertageseinrichtungen und diesmal verstärkt auch in 30 Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gearbeitet. In fünf Einrichtungen für junge Geflüchtete kümmerten sich FSJ-Freiwillige um Alltagsbegleitung, Behördengänge und Unterstützung beim Lernen.
Jugendliche unter einem bunten Fallschirm
Jugendliche mit verbundenen Augen in einer Kapelle
FSJ-Teilnehmer Jahrgang 2016/2017 Abschiedsgruppenfoto, Jugendliche spielen Traurigkeit wegen des Abschieds
„Ob bei einem Sommerfest im Kindergarten, Frühstück mit Kolleginnen oder einem Sommerausflug mit Jugendlichen, das Abschiednehmen fällt oft nicht leicht, wenn man ein ganzes Jahr am Einsatzort war“, berichtet Andreas Dölfel, Referent im Fachreferat FSJ des BDKJ München und Freising. Der Großteil der Einsatzstellen lag 2016/2017 erneut im Bereich Kindertageseinrichtungen. In 60 Krippen, Kindergärten und Horten waren die FSJ-Freiwilligen beschäftigt. Dazu kamen 30 Einsatzstellen im Bereich Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie zehn weitere zum Beispiel in der politischen Bildung.
 
Bereits Anfang September 2017 startet der nächste FSJ-Jahrgang mit voraussichtlich erneut 100 Jugendlichen im Freiwilligendienst für Kinder, Jugendliche, Behinderte und Kranke.

Weitere Informationen unter: www.fsj-muenchen.de

Text: Claudia Hoffmann

Öffentlichkeitsreferat im Erzbischöflichen Jugendamt
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