Wallfahrtskirche Maria Egg in Peiting

Neubau von Orgelbau Jocher aus Peiting.
 
Das Werk hat eine mechanische Spiel- und Registertraktur
Orgel in Maria Egg in Peiting
Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
 
Hauptwerk,
Prinzipal
Flöte
Octave
Rohrflöte
Oktave
Quinte
Mixtur 3f.
Tremulant auf I
C – g³ 
8’
8’
4’
4’
2’
1 1/3‘
1 1/3’
 
82,5 % Sn, Prospekt
Holz, offen (C-G mit Oktavbass 8‘)
82,5 % Sn, Prospekt
30 % Sn
75 % Sn
40 % Sn
75 % Sn   
 
Nebenwerk (schwellbar),
Gedeckt
Dolce
Vox angelica

Traversflöte
Nazard
Waldflöte
Terz
Oktävlein
Cymbel
Oboe
Cymbelstern
Tremulant auf II
C – g³

8’
8’
8’

4’
2 2/3’
2’
1 3/5’
1’
1’
8’
 

Fichte / Elsbeere / Eiche
C-H Elsbeere ab Gs 75 % Sn
ab d° Naturguss, altes Register höher schwebend zu Dolce 8‘
60 % Sn, ab fs° überblasend
60 % Sn, konisch 3/4 bis 2/3
40 % Sn, konisch 2/3
60 % Sn, konisch 2/3 bis ½
75 % Sn
75% Sn
75% Sn, in voller Becherlänge, C-G Posthorn
Glockenspiel mit Bronzeschalen
 
Pedal, C – f1
Subbaß
Oktavbaß
Baßflöte
Choralbaß

16’
8’
8’
4’
 
Fichte / Eiche
C-G Holz, ab Gs 70 %Sn
Weiterführung von Subbass 16‘
Weiterführung von Oktavbass 8‘
Alle Oktavkoppeln sind optoelektronisch geschaltet.
Das Gedeckt 8‘ vom II. Man. ist in die 16‘-Lage ausgebaut. Dolce 8‘ und Traversflöte 4‘ sind mit Gedeckt 8‘ im 16‘-Ausbau transmitiert, Waldflöte 2‘ ist im 16‘- Ausbau mit der Traversflöte 4‘ transmitiert.
Elektronische Setzeranlage mit 5000 Speicherplätzen, verteilt auf 16 Ebenen.

Abnahme: 14.09.2014
Orgelsachverständiger: Prof. DDr. Michael Hartmann