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Filialkirche Mariä Himmelfahrt in Maiselsberg

Orgel Maiselsberg_GROSS
Neubau durch Orgelbauwerkstätte Frenger & Eder
18 Register

Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
 
Manual I
Prinzipal
Gedeckt
Salicional

Traversflöte
Oktave
Doublette
Quinte
Terz
Mixtur
 
Manual II
Gedeckt
Salicional
Oktave
Traversflöte
Doublette
Quinte
Terz
 
Pedal
Subbaß  
Offenbaß

(C – g³),
8’
8’
8’

4’
4’
2’
2 2/3’
1 3/5’
1 1/3’
 
(C – g³),
8’
8’
4’
4’
2’
2 2/3’
1 3/5’
 
(C – f1),
16’(Bestand)    
8’

56 Töne
75 % Zinn, z. T. im Prospekt
Nadelholz und Naturguss, Bestand renoviert
C – H Nadelholz, dann ca. 60% Zinn, Bestand renoviert
Naturguss, Bestand
ca. 60 % Zinn, Bestand
Basslage Bestand renoviert, 60 % Zinn
Basslage Bestand renoviert, 60 % Zinn
Basslage Bestand renoviert, 60 % Zinn
Teilweise Bestand renoviert, 60% Zinn
 
56 Töne
 
 
 
 
 
 
 
 
30 Töne
C – A neu, Nadelholz, Rest Bestand renoviert
C – f° vom Subbaß 16’ Weiterführung, dann neu offen
Koppeln: II/I, I/Ped, II/Ped
Tremulant  

Sie ersetzt ein stark reparaturbedürftiges Instrument aus dem Jahr 1965. Einige Pfeifen, die noch aus der 1903 vom bedeutenden Münchner Orgelbauer Franz Borgias Maerz geschaffenen Vorgängerorgel stammten, wurden restauriert und in das neue Instrument integriert.
 
Weihe am 11.05.2014 durch Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger
Orgelsachverständiger: KMD Wolfgang Kiechle