SIE BEFINDEN SICH HIER:
Kirchenmusik > Orgellandschaft im Erzbistum > Neue und restaurierte Orgeln in der Erzdiözese > Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis in Siegsdorf

Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis in Siegsdorf

Orgel von Siegsdorf_GROSS
Neubau durch OBM Alois Linder
25 Register, 2 Manuale und Pedal
Mechanische Spiel- und Registertraktur

Das Werk hat folgende Disposition:
 

 
 
 
I. Hauptwerk:
Bordun
Principal
Biffaro
Hohlflöte
Gamba
Octave
Spitzflöte
Quinte
Superoctave
Terz
Mixtur  4fach
Trompete
Tremulant   
II. Oberwerk:
Copel
Salicional
Flauto amabile
Principal
Flöte
Octave
Quinte
Mixtur  3fach
Pedal:
Contrabaß
Subbaß
Oktavbaß
Gedecktbaß
Choralbaß
C – g´´´
16´        Fichte / Eiche gedeckt
  8´        C-Ds Holz offen, E-g''' im Prospekt
  8´        ab g°, höherschwebend
  8´        C-A Holz ged., ab B Zinn, ab fs° mit Rohr
  8´        Bügelbärte bis a'
  4´
  4´
  2 2/3´
  2´         Auszug aus Mixtur 2'
  1 3/5´
  2´
  8´         Deutsche Kehlenbauweise
 
C – g´´´ 
  8´        Fichte / Eiche gedeckt
  8´        C-H gedeckt
  8´        C-H mit Copel, ab c° Holz offen
  4´        G-h'' im Prospekt
  4´        Eiche, Ahorn
  2´
  1 1/3´   Auszug aus Mixtur 1 1/3'
  1 1/3´
C – f´
16´        Holz offen, Altbestand
16´        Holz gedeckt, Altbestand
  8´ 
  8´        Extension aus Subbaß
  4´        Extension aus Octavbaß
Koppeln:  II / I  ,  I / P  ,  II / P
 
Die neue Orgel wurde in das Gehäuse der Ferdinand-Hörmüller-Orgel von 1825 eingebaut. Die Disposition ist in Anlehnung an ein Instrument von Joseph und Balthasar Pröbstl gestaltet, das 1853 in das Gehäuse eingebaut wurde. (A. Linder)
 
Orgelsegnung am 29.04.2012
Orgelsachverständiger: Prof. Karl Maureen