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Kirchenmusik > Orgellandschaft im Erzbistum > Neue und restaurierte Orgeln in der Erzdiözese von 2003 - 2006 > Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Riedering

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Riedering

Orgel der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Riedering
Neubau durch Orgelbau Alois Linder, Nußdorf/Inn.
22 Register (darunter zwei Vorabzüge und drei Fortführungen im Pedal) auf zwei Manualen und Pedal.
Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur

Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
 
I. Manual:
Principal
Rohrflöte
Octave
Holzflöte
Blockflöte
Quinte
Mixtur   4fach
Trompete
 
II. Manual:
Gedeckt
Salicional
Principalflöte
Quinte
Principal
Terz
Superoctave
Cimbel  3fach
Tremulant
 
Pedal:
Subbaß
Octavbaß
Gedecktbaß
Choralbaß
Fagottbaß 
Trompetenbaß
 
Koppeln:
C - g´´´





1 1/3´
1 1/3´

 
C - g´´´ 



2 2/3´

1 3/5´

 
 
 
C – f´
16´



16´

 
 
 
 
 
 
Fichte / Eiche
 
Auszug aus Mixtur
 
 
 
 
Fichte / Eiche
 
 
 
 
 
Auszug aus Cimbel
 
 
 
 
Fichte / Eiche
 
Auszug aus Subbaß
Auszug aus Octavbaß
 
Auszug aus Fagottbaß
 
II / I, II / I Sub , I / P , II / P
Auf der relativ kleinen Empore konnte durch Oktavtransmissionen im Pedal (Gedecktbaß 8´, Choralbaß 4´ und Trompetenbaß 8´) platzsparend ein komfortabel ausgestattetes Instrument mit 22 Registern realisiert werden. Die Register Quinte 1 1/3´ und Superoctave 1´ sind Auszüge aus der Mixtur und der Cimbel (jeweils eigene Schleife). Durch die Suboktavkoppel II-I bekommt die Orgel zusätzlich Kraft und Gravität. Außerdem sind zusätzliche Registerkombinationen möglich. (A. Linder)

Segnung der Orgel am 14.08.2005
Organist: Anton Polz
Orgelsachverständiger: Prof. Friedemann Winklhofer