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Friedhofskirche in Traunstein

Orgel der Friedhofskirche in Traunstein
Restaurierung der historischen Hechenberger-Orgel (1862) durch Orgelbau Linder, Nußdorf/Inn
 
5 Register auf einem Manual und Pedal
Mechanische Spiel- und Registertraktur

Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
 
Manual:
Principal
Hohlflöte
Salicet
Flöte 
      
Pedal: 
Subbaß 
C - f´´´
  8´
  8´
  8´
  4´
 
C – f°
16´
 
C-H Holz, c°-d'' Prospekt, Zink, ab ds'' Zinn
C-c° Holz ged., ab cs° offen, innenlabiert
C-H Holz ged., c°-h° Zink, ab c' Zinn
C-e'' Holz offen, ab f'' Zinn 
 
 
Fichte gedeckt 
Das Pedal ist fest ans Manual angehängt
 
Die Hechenberger-Orgel stand ursprünglich im Kapuzinerkloster in Traunstein und wurde dann zeitweise als Chororgel in der Stadtpfarrkirche St. Oswald und später in der Kirche St. Georg und Katharina aufgestellt. Da sie dort nicht mehr gespielt wurde und durch die Kirchenmäuse sehr zu leiden hatte, wurde sie nach der Restaurierung in der Kapelle des Friedhofes aufgestellt. Auf der dortigen Empore hat sie einen idealen Platz gefunden, auch optisch passt die Orgel so gut in den Raum, dass es scheint, als wäre sie für diese Kirche gebaut worden. (A. Linder)

Ökumenische Segensfeier: 1.11.2001
Organisten: Isidro Gambarte, Stephan Hadulla, Michael Vetter
Orgelsachverständiger: Prof. Friedemann Winklhofer