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Domkirche-Mariä Geburt in Freising, Konkathedrale des Erzbistums

Orgel der Domkirche-Mariä Geburt in Freising, Konkathedrale des Erzbistums
Generalüberholung der großen Domorgel und der Chororgel von Orgelbau Frenger & Eder aus Bruckmühl/Heufeld
 
1. Domorgel: Erbaut 1980 von W. Albietz (Lindau)
56 Register auf drei Manualen und Pedal
Mechanische Tontraktur, elektr. Registertraktur
Erweiterung der Windversorgung, Umintonation, neuer elektr. Setzer

Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
Hauptwerk (I)
Prästant
Prinzipal
Großgedeckt
Gambe
Oktav 
Hohlflöte
Quinte
Superoktav
Flöte
Mixtur
Scharff
Cornett
Trompete
Trompete
C-a3
16’
8’
8’
8’
4’
4’
2 2/3’
2’
2’
5f
3f
ab f0 5f
16’
8’
 
Schwellwerk (II)
Bourdon
Harfenprinzipal
Koppelflöte
Salicional
Schwebung
Prinzipal
Blockflöte
Viola
Nasat
Waldflöte
Terz
Sifflöte
Plein jeu
Carrillon 
Fagott
Oboe
Clairon
Vox humana
Tremulant
C-a3
16’
8’
8’
8’
ab c0 8’
4’
4’
4’
2 2/3’
2’
1 3/5’
1 1/3’
4-5f
2-3f
16’
8’
4’
8’

 
Brustwerk (III)
Gedeckt
Quintade
Rohrflöte
Spitzflöte
Prinzipal
Sifflöte
Terzian
Cymbel 
Rankett
Musette
Tremulant
 
Pedalwerk
Prinzipalbass
Subbass
Quintbass
Oktav
Spillpfeife
Choralflöte
Mixtur
Posaune
Trompete
Schalmei
C-a3
8’
8’
4’
4’
2’
1’
2f
3-4f
16’
8’

   
C-f1
16’
16’
10 2/3’
8’
8’
4’
5f
16’
8’  
4’
Festliche Wiedereinführung zur Priesterweihe am 30. Juni 2007
(Domorganistin Angelika Sutor)
Orgelsachverständiger: KMD Wolfgang Kiechle


2.Chororgel:
Erbaut als op. 1773 von G. F. Steinmeyer im Jahre 1949
12 Register auf zwei Manualen und Pedal
Elektropneumatische Taschenlade
 
   
Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
I.Manual:
Gedeckt
Prinzipal
Oktav
Mixtur
  
II. Manual:
Koppel
Flöte
Gemshorn
Quinte
Terz
   
Pedal:
Subbass
Rankett
Bassflöte
Pommer

8’, 
4’, 
2’,
1 1/3’, 3fach
  
 
8’, 
4’, 
2’, 
2 2/3’, 
1 3/5’
   
  
16’, 
16’, 
8’, 
4’
Die Orgel besitzt keinen Prospekt. Das komplette Werk ist in einem Gehäuse mit schwellbaren Jalousien versteckt hinter dem Hochaltar eingebaut.