SIE BEFINDEN SICH HIER:
Kirchenmusik > Orgellandschaft im Erzbistum > Neue und restaurierte Orgeln in der Erzdiözese > Heiliggeistkirche in Freising

Heiliggeistkirche in Freising

Orgel der Heiliggeistkirche in Freising
Neubau durch Orgelbauwerkstatt Vladimir Slajch aus Borovany (Tschechien)
 
Historische Kopie eines Instrumentes des süddeutschen Barock mit kurzer Oktave
11 Register auf 1 Manual und Pedal
Mechanische Ton- und Registertraktur

Das Werk hat folgende Disposition:
 
 
 
 
 
Manual:
Prinzipal
Copl
Gamba
 
Klein Copl
Oktava
Quinta
Superoktava
Quinta
Mixtura
5 fach,
 
Pedal
Subbass
Oktavbass
 
8’
8’
8’

4’
4’
3’
2’
1,1/3’
1’
 
 

16’
8’

C –A, B –c³ (45 Töne, kurze Oktave)
40% Zinn gehämmert, im Gehäuse
Holz, Kiefer / Eiche
Konisch, C –B zusammengeführt mit Copel, dann Legierung aus Zinn (75%), Blei und 0,7% Kupfer (!)
gedeckt
Im Prospekt, 87,5% Zinn, teilweise getriebene Ornamente
C –H 40% Zinn gehämmert, ab c0 87,5% Zinn
87,5% Zinn
C –H 40% Zinn gehämmert, ab c0 87,5% Zinn
1’, 2/3’, ½’, 2/5’, 1/3’ (mit Terz!), repetiert bei c1 und c² jeweils in die untere Oktave
 
(Tasten von E bis a0, alle 12 Töne der großen Oktave)
Kiefer, Labien aus Eiche
Kiefer, Labien aus Eiche
Orgelsegnung am 27.05.2007 (Pfingstsonntag)
Orgelkonzert am 28. Mai 2007: Wolfgang Kiechle
Orgelsachverständiger: KMD Wolfgang Kiechle