St. Kastulus

Ulrich-von-Pusch-Str. 2, 84186 Vilsheim, Telefon: 08705-93997-0, E-Mail: St-Nikolaus.Altfraunhofen@erzbistum-muenchen.de

Aktuelles

Eigenes Leitmotiv: 
>Gottes Nähe spüren< für die Kommunionkinder 2017

Gottes_Nähe_spüren

Bretonisches Fischergebet

„Herr, gib Acht auf uns, denn das Meer ist groß, und unser Boot ist so klein.“

Impulse:

Man kann die Kirche
mit einem Schiff vergleichen:
Gemeinsam mit Jesus, dem Steuermann,
fahren alle Gläubigen sicher
durch das Meer der Zeiten. „Komm,
steig ein!“, sagt Jesus und lädt jeden
ein mitzufahren. Wer sich taufen lässt,
nimmt die Einladung von Jesus an.
Er steigt ein in das Boot der Kirche,
um gemeinsam mit Jesus und
allen seinen Freunden
unterwegs zu sein.

Jedes Schiff hat einen Anker, mit dem man es festmachen kann und der Halt und Sicherheit gibt.
Im Glauben ist Jesus dieser Anker für uns:
„Habt keine Angst, sondern vertraut auf mich!“, ruft er uns zu.
Die Kreuz-form des Ankers erinnert an Jesu Leiden und Sterben und
das neue Leben, das gemeinsam mit ihm möglich ist.

Ein Zeichen der Rettung und Geborgenheit ist das Schiff schon in der biblischen Erzählung
von der Arche Noah.
Und auch das Kirchengebäude,
in dem sich die Gemeinde versammelt, wird mit einem Schiff verglichen.
Inmitten des Kirchenschiffs, in der Gemeinschaft der Gläubigen,
können wir Gottes Nähe spüren.

Heidi Rose

Update_Seele

>Gottes Geist spüren< für die Firmlinge 2017
Update Seele
Den Geist spüren

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Im Alltag spüren


Im Alltag verlassen wir uns meist auf unser Gespür. Wenn wir ein Geschäft betreten, spüren wir sofort, ob es uns zusagt und ob wir hier etwas kaufen werden. Ämter, Schulen, Kirchenräume – überall spüren wir etwas. Sind wir zu einem Fest oder einer Veranstaltung eingeladen, haben wir meist schnell ein Gespür dafür, ob wir hier hin passen oder nicht.

Was wir spüren, ist nicht so leicht fassbar. Es macht sich weniger an einzelnen Gegenständen fest, sondern mehr an der Raumkomposition und der Art, wie die Menschen miteinander umgehen, wie ich begrüßt werde, ob man mich überhaupt wahrnimmt.
In einem Verein, in einem Team nennt man das, was zu spüren ist, den guten oder den schlechten Geist. Natürlich gilt das Spüren auch für mein Leben. Ich spüre, ob ich in einem guten Fahrwasser vorankomme. Ich spüre schon im Voraus, ob mein Lebensschiff in Strudel und Turbulenzen gerät. Auch das religiöse Leben steht und fällt mit dem Spüren. Wenn ich nichts spüre, dann bleiben die Worte, die ich über Gott, die Erlösung, das gute Ende, zu dem Gott die menschliche Geschichte dennoch führen wird, ohne Bedeutung.


Gott spüren

Wie kann ich aber Gott erspüren? Die griechischen Philosophen sagen bereits, dass alles mit dem Staunen anfängt. Solange ich in das alltäglich „Zu Tuende“, in die großen und kleinen Pflichten verstrickt bin, läuft das Leben vor sich hin. Es wird angetrieben von der Sorge um all das, was ich zum Überleben brauche. Viel Raum nimmt die Pflege der Beziehungen deshalb ein, damit ich nicht aus dem menschlichen Miteinander herausfalle.


Wie kann ich aber einen Blick über den Alltag hinaus werfen?

Es geschieht offen mitten in diesem Alltag, dass ich im Inneren von etwas berührt werde. Mir wird plötzlich klar, dass es gar nicht so selbstverständlich ist, dass ich morgens aufwache und Energie habe, um den Tag in Angriff zu nehmen.
Eine Nachricht, dass jemand anders verunglückt ist, kann mich zu diesem sehr einfachen Gedanken führen: Es ist ja gar nicht so selbstverständlich, dass ich da bin.

Es sind oft nur kleine Erfahrungen, die die von Alltäglichkeiten zugestellte Welt in einem Spalt öffnen. Durch den Spalt dringt Neues ein, ich sehe tiefere Zusammenhänge. Die Welt hat plötzlich eine Melodie und ich ahne, was das Wort „Paradies“ beschreiben könnte. Auch hier gibt es ein Spüren. Ich vergesse nie mehr wieder, wie sich solche Augenblicke angefühlt haben. Ich weiß zumindest eines ganz sicher: Mein Leben besteht nicht nur aus den alltäglichen Pflichten. Ich verstehe dann auch, warum es Kunst, Feste, Gottesdienste geben muss, nicht nur als etwas, das der Mensch sich auch einmal leisten kann, sondern als notwendiger Anker, der das Größere im Fluss des Lebens festmacht, so dass der Alltag nicht alles in seinem ermüdenden Griff hält.

In Zeiten, in denen die Menschen mehr als heute in dem verankert waren, was den Menschen übersteigt, haben sie Kirchen, Opernhäuser und Schlösser gebaut, die in unserer, durch Nüchternheit und Effektivität geprägten Epoche, immer noch faszinierend wirken. Wir schaffen es nicht, solche Kirchen zu bauen, wir können sie nur mit den heutigen technischen Mitteln restaurieren. Eine gotische oder barocke Kirche ist die Antwort auf eine Erfahrung Gottes. Diese Räume sind nämlich als Abbild des Himmels entworfen. Wer eine romanische, gotische oder barocke Kirche betritt, wird von den Heiligen, den Bewohnern des Himmels empfangen. Die Deckengemälde einer Barockkirche ermöglichen einen Blick in den Himmel. Die mittelalterlichen Kirchen arbeiten mit einer Symbolik, die uns heute nicht mehr vertraut ist.
So ist die achteckige Kuppel ein Hinweis auf den 8. Tag der Auferstehung Jesu und des Beginns der Neuen Schöpfung, denn am 7. Tag war die Welt vollendet, aber noch nicht über sich hinaus geführt. Die Gewölbe, die seit der Romanik konstruiert wurden, symbolisieren den Himmel, durch die Fenster gotischer Kirchen fällt das himmlische Licht. Das alles soll uns vor Augen stellen, was im Inneren geschieht.
Die Links finden sich bei Symbolik und Kirchenraum auf kath.de (http://www.kath.de/kurs/symbole/ )


Im Inneren des Menschen wirkt der Geist Gottes


Wenn wir Gott erkennen sollen, dann muss er sich durch seinen Geist mitteilen. So sind wir Menschen gebaut, dass wir den Geist durch unser Gespür wahrnehmen. Wir würden Gott auch nur für ein Gedankengebilde halten können, wenn wir seinen Geist nicht spürten.
Von den ersten Seiten der Bibel ist vom Geist Gottes die Rede. Schon am Beginn der Schöpfung heißt es, dass der Geist Gottes über den Wassern schwebte. In den Propheten wirkt der Geist Gottes. Am Ende, wenn der Messias kommt, werden nicht nur einige, sondern alle vom Geist Gottes erfüllt werden. Der Name „Christ“ besagt das. Denn „Christ“ kommt vom griechischen Wort für „salben“, die Salbung geschieht durch den Geist. Der Messias ist der durch den Geist Gesalbte. Das wird von allen Evangelisten im Zusammenhang mit der Taufe Jesu erzählt. Der Geist senkt sich, als er im Jordan steht und von Johannes mit Wasser übergossen wird, in der Gestalt einer Taube auf Jesus herab.
An Pfingsten kommt der Geist auf die im Namen Jesu Versammelten herab. Das Wirken des Geistes begleitet die Predigt der Apostel, ohne den Geist gibt es keinen Glauben an Jesus.

Zusammenfassung

Seit 200 Jahren geht der Streit darum ob man die Existenz Gottes beweisen könnte. Die Frage ist wichtig. Siehe unter „Gott beweisen“ bei Update Seele.

Es ist Auffassung sowohl des Alten wie des Neuen Testaments, dass Gott aus den Werken seiner Schöpfung erkannt werden kann. Jedoch genügt diese Erkenntnis nicht, um Jesus zu verstehen. Man muss nämlich erkennen, dass der Weg in die Neue Schöpfung wie auch die Befreiung aus der Verstrickung in das Böse nicht trotz des Kreuzes, sondern wegen des Kreuzes von Gott eröffnet wurde.
Das lässt sich nicht mit den Mitteln der Philosophie beweisen, ebenso wenig, dass Jesus nicht im Tod geblieben, sondern auferstanden. Siehe unter „Auferstehung“ bei Update Seele.

Die Erkenntnis, die wir im Glauben gewinnen, erhalten wir durch den Geist Gottes. Diesen Geist können wir spüren.


Weiterführende Themen

Der Geist wird von Jesus gesendet.

Wie ist das Verhältnis von Jesus und Gottes Geist?

Den Geist erfahren die an Jesus Glaubenden. Ohne den Geist kommt es nicht zur Erkenntnis Jesu und seiner Erlösungsgnade. Der Geist ist die Gnade, die der Mensch empfängt. Deshalb gibt es einen eigenen Ritus, in dem der Geist vermittelt wird Firmung und Konfirmation.
Der Geist Gottes lebt und webt nicht allein in uns. Es gibt auch ungute, böse Geister. Woran erkennt man den Geist Gottes? Da wir nur glücklich werden, wenn wir einem guten Geist folgen, kommt es auf die Unterscheidung der Geister an. Damit der Geist Gottes im Menschen Raum gewinnt, gibt es „geistliche Übungen“ d.h. Meditation, Gebet, Tagesrückblick, das Gespräch über die Bibel. Die verschiedenen Schulen der Spiritualität basieren alle auf der Bibel, gehen jedoch in ihrer Praxis einen je eigenen Weg. Es ist gerade ein Vorteil des Katholischen, dass es nicht auf eine Spiritualität festlegt.

Fragen für mich

Wie und wann spüre ich meine Umwelt?

Achte ich auf mein Ge-Spür?

Spüre ich manchmal den Spalt, der sich in meiner Alltäglichkeit öffnet
und mein Gespür weitet?

Gibt es Momente, in denen ich Gott spüre?
Kann ich mich noch an solche Momente erinnern?

Wie gehe ich dann damit um?
Lasse ich es zu und gehe darauf ein? Oder unterdrücke ich mein Spüren?

www.update-seele.de
Geschäftsführer von „update-seele“:
Dr. Thomas Gertler S.J.
Bei St. Ursula 5
86150 Augsburg

Kontaktmöglichkeit info(at)update-seele.de


Erntedank

Gebet:
Herr, dass wir leben: ein Geschenk.
Dass wir ernten: keine Selbstverständlichkeit,
und auch nicht nur Lohn unserer Mühe.
So vieles nicht erarbeitet, nicht bezahlt,
nicht erworben, sondern einfach geschenkt.
"Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn."
Lehr uns das Staunen wieder, gütiger Gott,
über die Früchte des Feldes und die Früchte unseres Lebens.
Öffne unser Herz für den Segen,
der von dir kommt.
Amen
Erntedank

Am 12.10.2014 fand die feierliche Einführung von Diakon Wolfgang Schwarz
beim Pfarrverbandsgottesdienst in der Pfarrkirche in Altfraunhofen statt.

Herr Schwarz wurde am 04.10.2014 von Kardinal Reinhard Marx in
München  zum Diakon geweiht und wird nun als Ständiger Diakon
im Hauptberuf im Pfarrverband Altfraunhofen tätig sein.
"Dient dem Herrn mit Freude" lautet der Weihespruch seines Weihekurses;
das ist ihm zugleich Auftrag und ein Herzensbedürfnis.

Herr Wolfgang Schwarz ist 46 Jahre alt und verheiratet;
mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Wang bei Moosburg.

Pfarrverbandsratvorsitzende Birgit Högl überreichte Diakon Wolfgang Schwarz ein Kreuz als Begrüßungsgeschenk.
Er wird dieses nach Renovierungsende des Pfarrheims in seinem Büro in Vilsheim aufhängen.

Herr Schwarz ist über das Pfarramt Altfraunhofen zu erreichen: 
Telefon 08705-939970 oder per E-Mail wschwarz@ebmuc.de


Die Renovierung von St. Kastulus wurde im Oktober 2012 abgeschlossen.

Gemälde_Hl. Kastulus_Palmzweig
Hl. Kastulus mit Palmzweig



Die Kirchenverwaltung Vilsheim bedankt sich sehr herzlich bei:

Allen Gebern des Kirchgeldes und den damit verbundenen Spenden









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Katholische Wochenzeitung für das Erzbistum München und Freising

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Reformprojekt >Dem Glauben Zukunft geben<
2009 initiert von Kardinal und Erzbischof Dr. Reinhard Marx



Gedanken zum Herbst

Sanft leuchtet und wärmt die Sonne durch den Dunst.
Eine Stille liegt in der Luft und durchzieht die Wälder.
Ein braunes Blatt torkelt vom Busch und liegt zu meinen Füssen.
Es ist Herbst!
Eine eigene Sprache hat der Herbst in seinem weichen Licht, in den Blättern, die noch einmal farbigst aufleuchten um dann zu fallen.
Auf die Erde zu fallen, auf die Mutter Erde. Wir nennen dieses Spiel, diesen Wandel: Vergänglichkeit, Verwesung, Sterben.
Doch liegt nicht in allem, was Herbst ist, ein Keim neuen, kommenden Lebens?
Da ist ein sich Vorbereiten in den Wurzeln, Stämmen, Asten;
über den Winter hinaus auf den Frühling und Sommer!
Mitten im herbstlichen Vergehen: das neue Leben wird kommen,
so sicher, wie das braune Blatt vor meinen Füssen liegt.
Du hast das gewollt und geschaffen, Du Schöpfer, Du Gott.
Lass uns eintauchen in den Sinn dieses Herbstes:
Er ist der Weg zum kommenden Leben.
Und wenn ich im Herbst des Lebens stehe,
das neue, kommende, strahlendere Leben ist mir gewiss.
Es ist mir gewiss in IHM, der den Tod am Kreuz auf sich nahm,
damit unser Tod nur ein Durchgang werde.
Ein Durchgang zur Fülle, zu Deiner Liebe, zum ewigen Leben,
so wahr, wie dieses braune Blatt zu meinen Füssen liegt.
Dank sei Dir für den Herbst:
Du Leben, Du Liebe, Du Grund meiner Hoffnung! AMEN
Franz Stauber, "Gebete aus der Tiefe"

Hinweise zum Inhalt und zur Gestaltung geben Sie bitte an:
Reinhard J. Fuchs
Mobil: 0171-8621451
eMail: alcagire.fuchs@t-online.de

Hinweise zu eingestellten Lektoren und Ministrantenplänen geben Sie bitte an:
Georg Wimmer
Tel.: 08706-1017
eMail: georg.wimmer@t-online.de


Start der Internetrepräsentanz St.Kastulus zu Vilsheim am 21.11.2010

History:
1.     Update 26.11.2010, RJF
2.     Update 29.11.2010, RJF
3.     Update 04.12.2010, RJF
4.     Update 05.12.2010, RJF
5.     Update 28.12.2010, RJF
6.     Update 10.01.2011, RJF
7.     Update 16.01.2011, RJF
8.     Update 23.01.2011, GW (Aktualisierung der Pläne)
9.     Update 28.01.2011, RJF (Änderung unter Aktuelles, PGR und Gruppen..)
10.   Update 15.02.2011, RJF (EK Gruppe, Korr. Pastoral Ref.)
11.   Update 22.03.2011, GW (Aktualisierung der Pläne)
12.   Update 13.05.2011, RJF (Änderung unter Aktuelles, PGR und Gruppen..)
13.   Update 19.05.2011, GW (Aktualisierung der Pläne)
14.   Update 10.07.2011, GW (Aktualisierung der Pläne)
15.   Update 14.09.2011, GW; RJF (Änderung unter Aktuelles, PGR und Gruppen..)
16.   Update 31.10.2011, GW (Aktualisierung der Pläne)
17.   Update 25.11.2011, GW (Änderung unter Pfarrverband)
18.   Update 12.12.2011, RJF (Aktualisierung der Termine)
18.   Update 15.12.2011, GW (Aktualisierung der Pläne)
19.   Update 22.12.2011, RJF (Aktualisierung der Termine und Aktuelles)
20.   Update 29.01.2012, GW (Aktualisierung der Pläne)
21.   Update 01.04.2012, GW (Aktualisierung der Pläne)
22.   Update 07.04.2012, RJF (Aktualisierung der Termine und Aktuelles)
23.   Update 18.05.2012, RJF (Aktualisierung der Termine und Aktuelles)
24.   Update 31.05.2012, GW (Aktualisierung der Pläne) / Ministranten aktualisiert
25.   Update 31.08.2012, GW (Aktualisierung der Pläne)
26.   Update 16.09.2012, RJF (Aktualisierung der Termine und Aktuelles)
27.   Update 30.09.2012, GW (Aktualisierung der Pläne)
28.   Update 03.10.2012, RJF (Aktualisierung Impressum, Termine und Aktuelles)
29.   Update 16.10.2012, RJF (Aktualisierung Aktuelles)
30.   Update 10.11.2012, RJF (Aktualisierung der Termine)
31.   Update 25.11.2012, GW (Aktualisierung der Pläne)
32.   Update 04.01.2013, RJF (Aktualisierung der Termine und Aktuelles)
33.   Update 20.01.2013, GW (Aktualisierung der Pläne / Aktualisierung Ministranten)
34.   Update 08.03.2013, GW (Ergänzung der Pläne)
35.   Update 24.03.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
36.   Update 15.04.2013, RJF (Aktualisierung der Termine und Aktuelles)
37.   Update 01.05.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
38.   Update 30.05.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
39.   Update 03.07.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
40.   Update 15.07.2013, GW (Aktualisierung bzgl. personeller Änderungen)
41.   Update 18.07.2013, RJF (Aktualisierung Aktuelles)
42.   Update 23.07.2013, RJF (Aktualisierung Termine, Aktuelles)
43.   Update 03.09.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
44.   Update 29.09.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
45.   Update 28.10.2013, GW (Aktualisierung der Pläne)
46.   Update 30.11.2013, GW (Aktualisierung der Pläne / Minis  und Oberminis )
47.   Update 02.01.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
48.   Update 27.01.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
49.   Update 15.02.2014, RJF (Aktualisierung Termine, Aktuelles)
50.   Update 01.03.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
51.   Update 09.03.2014, GW (Korrektur Termin Israel-Vortrag)
52.   Update 15.03.2014, RJF (Aktualisierung Pfarrgemeinderat, Termine, Aktuelles)
53.   Update 29.03.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
54.   Update 13.04.2014, GW (Pfarrverband aktualisiert)
55.   Update 01.05.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
56.   Update 31.05.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
57.   Update 30.06.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
58.   Update 27.07.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
59.   Update 29.08.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
60.   Update 28.09.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
61.   Update 27.10.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
62.   Update 05.11.2014, RJF (Aktualisierung Pfarrhaus, Pfarrbüro, Seelsorger)
63.   Update 05.11.2014, RJF (Aktualisierung Termine, Aktuelles)
64.   Update 14.11.2014, RJF (Aktualisierung Termine, Aktuelles)
65.   Update 27.11.2014, GW (Aktualisierung der Pläne)
66.   Update 01.12.2014, RJF (Aktualisierung Termine, Aktuelles)
67.   Update 31.12.2014, GW (Aktualisierung der Pläne, Mesnerin, Minis)
68.   Update 19.01.2015, RJF (Aktualisierung Aktuelles)
69.   Update 30.01.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
70.   Update 01.02.2015, GW (Korrektur Miniplan)
71.   Update 24.02.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
72.   Update 29.03.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
73.   Update 28.04.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
74.   Update 10.05.2015, GW (Aktualisierung WGL, Lektoren, Oberminis und Minis)
75.   Update 24.05.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
76.   Update 28.06.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
77.   Update 12.07.2015, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Pfarrheim)
78.   Update 27.07.2015, GW (Aktualisierung der Pläne / Aktualisierung Minis)
79.   Update 27.08.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
80.   Update 23.09.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
81.   Update 18.10.2015, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Minis, Termine, Seelsorger)
82.   Update 28.10.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
83.   Update 22.11.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
84.   Update 25.11.2015, GW (Oberministranten hinzu, Ministranten korrigiert)
85.   Update 12.12.2015, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
86.   Update 26.12.2015, GW (Aktualisierung der Pläne)
87.   Update 24.01.2016, GW (Aktualisierung der Pläne)
88.   Update 30.02.2016, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
89.   Update 03.02.2016, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
90.   Update 03.02.2016, RJF (Aktualisierung Gruppen)
91.   Update 22.02.2016, WG (Aktualisierung der Pläne)
92.   Update 31.03.2016, WG (Aktualisierung der Pläne)
93.   Update 04.04.2016, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine, Gruppen)
94.   Update 24.04.2015, RJF (Migration aller Inhalte ins neue CMS)
95.   Update 09.05.2016, WG (Aktualisierung der Pläne)
96.   Update 24.04.2015, RJF (Update der Links aller Bilder der Seiten im neuen CMS)
97.   Update 24.04.2015, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
98.   Update 24.05.2016, WG (Aktualisierung der Pläne, Anpassung Minis)
99.   Update 24.06.2016, WG (Aktualisierung der Pläne)
100. Update 26.07.2016, WG (Aktualisierung der Pläne, Anpassung Minis)
101. Update 29.08.2016, WG (Aktualisierung der Pläne)
102. Update 26.09.2016, WG (Aktualisierung der Pläne, Anpassung Minis)
103. Update 27.09.2016, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
104. Update 28.09.2016, RJF (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
105. Update 28.09.2016, WG (Ministrantenplan korrigiert)
106. Update 28.10.2016, WG (Aktualisierung Aktuelles, Termine)
107. Update 29.11.2016, WG (Aktualisierung der Pläne)
108. Update 28.09.2016, RJF (Aktg. Aktuelles, Termine, Unsere Kirchen)
*nn.Update DD.MM.YYYY, XXX (Themen ...)