Pfarrverband Fürstenfeld

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Versöhnung ("Beichte")

Längst sind die Zeiten vorbei, da die Menschen massenhaft zur Beichte gingen. Die Sünden beichten – das soll der Katholik aber nach wie vor wenigstens einmal im Jahr – so sieht es die kirchliche Disziplin vor. In der Beichte geht es zunächst darum, dass der Mensch in einem Raum des Vertrauens über sich selbst nachdenken und sich darüber aussprechen kann. Der zuhörende Priester hat dabei die Rolle eines Begleiters, dem es schließlich zukommt, die Vergebung auszusprechen. Was einmal als Kontrolle erlebt wurde ist der vergebenden und barmherzigen Liebe Gottes gewichen. Wir spüren bei der Beichte heute den Charakter einer Feier, in der sich oft erste Schritte von Heilung ereignen. Niemand bracht und soll mit der eigenen Zerbrechlichkeit allein gelassen werden. „Ich spreche Dich los von Deinen Sünden…der Friede ist mit Dir.“ – es ist das eine erlösende Wort!

Zur persönlichen Beichte gibt es die Möglichkeit zum Beichtgespräch (nach Vereinbarung über die Pfarrbüros)  oder im Beichtstuhl in den Kirchen am Samstag vor den Vorabendgottesdiensten. Zu den besonderen Zeiten im Kirchenjahr – Advent und Fastenzeit gibt es das Angebot der Bußgottesdienste und besonderer Beichtgelegenheit – Information über den Wochenbrief.

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