Pfarrei St. Magdalena

Kirchstr. 4
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: 08141-50160
Fax: 08141-501650
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Katholische Frauengemeinschaft St. Magdalena Fürstenfeldbruck

Aktuelle kfd-Nachrichten finden Sie hier:

kfd im Pfarrverband

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Katholische Frauengemeinschaft
St. Magdalena Fürstenfeldbruck 90 Jahre (1917-2007)

Die Katholische Frauengemeinschaft St. Magdalena Fürstenfeldbruck trifft sich in der Regel jeden 3. Donnerstag im Monat (nicht in den Schulferien) um 14.30 Uhr im Pfarrsaal in der Pruggmayrstraße 8 zu Vorträgen und geselligem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Außerdem wird in der Fastenzeit ein Einkehrtag in St. Ottilien und im Oktober eine Wallfahrt nach Altötting angeboten sowie Ausflüge zu Kirchen oder Klöstern der Region. Hinweise zu unseren Veranstaltungen finden Sie in den wöchentlichen Pfarrnachrichten, die in St. Magdalena aufliegen und natürlich auf der Seite Aktuelles hier auf der Homepage.

Die kfd ist
  • entstanden um 1850 in Frankreich durch Zusammenschluss einiger Mütter zu einer Gebetsgemeinschaft
1856 Erhebung aller bereits bestehenden Müttervereine zu einer Erzbruderschaft
1860 Erster Mütterverein in Deutschland
1871 Regensburg wird zum Mittelpunkt für alle Müttervereine im deutschsprachigen Raum
1915 in der Diözese Paderborn Zusammenschluss der bisher nur pfarrlich gebundenen Müttervereine zum ersten Diözesanverband
1928 Zusammenschluss der bestehenden Diözesanverbände zu einem Zentralverband
1953 Zusammenschluss der Müttervereine in der Erzdiözese München und Freising zum Diözesanverband München und Freising
1968 Umbenennung des Zentralverbandes der Katholischen Müttervereine in „Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“ kfd, Zentralverband (jetzt: Bundesverband)
1970 Der Diözesanverband München und Freising e. V. tritt dem Zentralverband bei und vollzieht gleichzeitig die Umbenennung in Katholische Frauengemeinschaft
  • auf Bundesebene mit 700.000 Mitgliedern in ca. 6000 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands
  • in der Diözese München und Freising ebenfalls der größte Verband und vertritt ca. 22.500 Frauen in 24 Dekanaten bzw. in 181 Pfarrgruppen
  • eine Gemeinschaft, die trägt und in der sich Frauen in verschiedenen Lebenssituationen wechselseitig unterstützen
  • entschieden, ideenreich, zielorientiert im Sinne der Interessen und Rechte der Frauen
  • ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen
  • eine Weggemeinschaft in der Kirche, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten
  • ein Verband, in dem Frauen Vielfalt erleben, u. a. auch durch Kontakte und Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen
  • ein Forum für Initiativen im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten
Die kfd will
  • Selbstbewusstsein von Frauen und weibliche Solidarität fördern und den Anteil von Frauen an der Entwicklung der Gesellschaft bewusst machen zum Austausch zwischen den Generationen anregen und ein Forum für Frauen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen und Lebensformen sein
  • Mitverantwortung für die Heils- und Seelsorge der Kirche übernehmen und sich für demokratisches Handeln in Kirche und Gesellschaft einsetzen
  • um Menschenwürde und Gerechtigkeit für alle Menschen weltweit besorgt sein und für gesundheits-, sozial- und umweltverträgliches Handeln eintreten
  • im Interesse ihrer Mitglieder Kontakte mit Einrichtungen und Frauen in öffentlicher und politischer Verantwortung pflegen
  • die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an Entscheidungen in Gesellschaft, Kirche, Politik und Wirtschaft durchsetzen