Pfarrverband Hausham-Agatharied

Geißstr. 2, 83734 Hausham, Telefon: 08026-8360, E-Mail: pv-hausham.agatharied@ebmuc.de

Sakramente

Firmung

Firmung im Pfarrverband 2016

Unsere Firmlinge: Christian Adam, Magdalena Auer, Katharina Böhm, Toni Czernik, Roman Danzer, Verena Danzer, Simon Desl, Annalena Eham, Jonas Empl, Kevin Empl, Bianca Fischer, Florian Gräbner, Barbara Hadamik, Annabelle Hellmich, Magdalena Hofer, Martin Holzer, Sebastian Huber, Alexandra Kiesel, Johanna Kieser, Leonie Krammer, Selina Kurzmann, Lukas Leitner, Benedikt Maier, Marius Mair, Pia Mair, Finn Meere, Maxi Melzer, Elisa Pfleger, Daniel Ratzenberger, Tobias Ratzenberger, Paul Reichlmayr, Anna Schaffer, Felix Schöttler, Quirin Schneidt, Christian Steinbeißer, Anton Weiß
Erstkommunion in St. Anton

Erstmals am Tisch des Herrn 2016

St. Anton
Filippo Amato, Lisa Marie Becker, Lena Both, Luca Buchheit, Leon Cirko, Kristian Dobranic, Sophia Götz, Leonie Gruber, Maxi Heil, Anton Heinzl, Cajetan Heinzmann, Aaron Hillebrand, Johanna Hilz, Tobias Lammel, Theresa Leidgschwendner, Sophie Ljubisic, Alina Maier, Matalie Mazzata, Hanna Molnar, Leonie Müller, Sophie Müller, Matthias Müller, Maja Pralas, Veronica Schäffler, Lophie Schmid, Andreas Schwaiger, Leo Stefan, Lukas Steiner, Franziska Stickl, Florian Thürwinkl, Melanie Vukosic, Theresa Wassermann, Marinus Zauner
Erstkommunion 2016 St. Agatha
St. Agatha
Sophia Desl, Leana Geis, Luis Kogler, Lea Leichmann, Michael Reisberger, Luisa Schäffler, Amelie Schwingenstein, Felix Tafelmeier

In unserem Pfarrverband werden alle Sakramente - außer dem Weihesakrament - gespendet und gefeiert:
Heiliger Geist als Taube im Strahlenkranz

  • Das Taufsakrament
  • Das Sakrament der Versöhnung
  • Das Sakrament der Heiligen Eucharistie
  • Das Firmsakrament
  • Das Ehesakrament
  • Das Sakrament der Krankensalbung (früher „Letzte Ölung“)

Termine



Feier der Taufe

Sakrament der Versöhnung

Eucharistie

Firmung

Ehesakrament

Krankensalbung


Sonntags nach der Eucharistiefeier nach Vereinbarung

Nach Vereinbarung und vor den großen Festen im Kirchenjahr

Erste Heilige Kommunion findet jedes Jahr um das Fest Christi Himmelfahrt statt

Jedes Jahr (Termin ist variabel)

Außerhalb von Fasten- und Adventszeit nach Vereinbarung

Jederzeit auf Anfrage

Sakramente sind Zeichen des Glaubens auf dem Lebensweg


Sie bringen zum Ausdruck, dass jede Lebensgeschichte von Gott her gewollt und begleitet wird. Besonders sichtbar zeigt sich diese Liebe Gottes zu den Menschen an den entscheidenden Bruchstellen des Lebens. Deswegen begleiten die Sakramente den Menschen von der Geburt bis zum Sterbebett.


Kelch
Am Beginn des Lebens steht im Sakrament der Taufe die Zusage, dass dieser Mensch von Gott geliebt und gewollt ist, dass ihm eine tiefe Beziehung zu Jesus Christus geschenkt ist und dass er in der Gemeinschaft der Kirche, in der Gemeinschaft einer Pfarrgemeinde eine geistige und soziale Heimat findet. Auf dem Weg des erwachenden Gewissens und der Reflexions- und Kommunikationsfähigkeit werden dem Menschen in den Sakramenten der Beichte und der Eucharistie Orte der Versöhnung, des Erbarmens, des Friedens und der Gemeinschaft aufgetan.

Im Übergang vom Kindsein zum Erwachsenwerden erhält der Mensch im Sakrament der Firmung jene Stärkung durch den Heiligen Geist, die ihn zu einem geistreichen und sinnerfüllten Leben führt. Den Erwachsenen rufen die Sakramente der Ehe und der (Priester)Weihe in die Verantwortung, beim Aufbau einer geistigen und gerechten Welt mitzuarbeiten. Und wenn der menschliche Leib schwächer wird, wenn Krankheit ihn bedroht bis hin zum Tod, dann schenkt das Sakrament der Krankensalbung Trost und Hoffnung.

Bei jedem Sakrament steht ein Grundelement in der Mitte: Beim Sakrament der Taufe das Wasser, bei der Eucharistie Brot und Wein, bei der Firmung, Krankensalbung und Priesterweihe das Öl und bei der Beichte und Ehe die Hand. Und um das wichtigste Element der Schöpfung, den menschliche Leib, geht es bei jedem Sakrament.

Sakramente erziehen somit zu einem achtsamen und pflegerischen Umgang mit den Elementen, weil in ihnen sinnenhaft die Liebe Gottes zu uns Menschen erfahrbar wird.

Sakramente sind eine Sprachschule des Glaubens

Bei jedem Sakrament wird in der Spendeformel das Element gedeutet, eine Wirklichkeit vergegenwärtigt, die für den betroffenen Menschen und die betroffene Gemeinschaft eine frohe Botschaft bedeuten:


Die Spendeformel bei der Taufe „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ verkündet die frohe Botschaft, dass jetzt ein ganz konkreter Mensch in die Welt des Vertrauens auf Gott, den Vater im Himmel, in das Abenteuer einer Beziehung zu Jesus Christus und in die Hoffnung und Heimat einer Glaubensgemeinschaft hinein getaucht wird.

Beim Sakrament der Beichte wird ein Mensch durch die Spendeformel „So spreche ich dich los von deinen Sünden“ befreit von belastender Schuld, unguten Verstrickungen und lebensbedrohlichen Fesseln.

Im Sakrament der Eucharistie wird durch die Wandlungsworte „Das ist mein Leib…Das ist mein Blut“ dem Menschen die Kommunion mit Jesus als Grundnahrungsmittel des Lebens und Quelle der Freude geschenkt.

Beim Sakrament der Firmung wird ein Mensch mit dem Wort „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ mit einer von Seiten Gottes nicht mehr zurückgenommenen Geisteskraft ausgestattet.

Beim Sakrament der Krankensalbung geschieht die Stärkung durch die Worte „Der Herr helfe dir in seinem reichen Erbarmen… er rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf“.

Im „Ja“ beim Sakrament der Ehe und im „Ich bin bereit“ beim Sakrament der (Priester)Weihe wird der Mensch ernst genommen als Partner Gottes und bezeugt mit diesen Worten vor Gott und den Menschen seine Verantwortung für die übernommenen Gaben und Aufgaben.


So bekommen die Lebensgeschichte, die Elemente der Schöpfung und die menschliche Sprache durch die Sakramente einen tiefen Sinn, eine Deutung vom Glauben her. Die Sakramente sind ein Geschenk, das dem Menschen gratis, umsonst, von der Gemeinschaft des Glaubens, von der Kirche angeboten wird. Sie sind ein Wort der Zusage und Hoffnung, das seine Wirksamkeit entfalten kann, wenn der Mensch darauf eine Antwort gibt.
Kreuz auf Dachfirst


Weitere Informationen erhalten Sie im Pfarrbüro St. Anton

oder bei der

Erzdiözese München und Freising
Fachbereich Sakramentenpastoral
Rochusstrasse 5
D - 80333 München
Tel.: 089 2137-1371
Fax: 089 2137-2222
E-Mail: sakramentenpastoral@ordinariat-muenchen.de
Internet: www.7wirkt.de