Pfarrverband Im Würmtal

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Die Beichte


Die Beichte hat in den letzten Jahrzehnten einen erheblichen Bedeutungsverlust erfahren. Das hat vielfältige und unterschiedliche Gründe. Der Bedeutungsverlust ist schmerzlich, da die Beichte deutlich macht: Du bist unendlich von Gott geliebt. Er kommt Dir mit seiner Liebe schon immer entgegen. Nimm diese Liebe an und lass dich durch diese Liebe verändern.
 
Dies sollte im Sakrament der Beichte erfahrbar werden. Aus dem Wissen, dass ich von Gott geliebt bin, kann ich mein Gewissen neu auf ihn, der die Liebe ist, ausrichten und so danach fragen: Ist mein Leben – so wie ich es lebe- stimmig? Gebe ich durch mein Leben die Antwort auf die Liebe, die er mir immer neu schenkt?

Um unserer selbst willen, wäre es daher gut, wenigstens einmal im Jahr das heilige Sakrament der Beichte zu empfangen. Mein Leben braucht immer wieder einen Anstoß, um tiefer und stimmiger zu werden.
 
Neben dem Sakrament der Beichte gibt es noch andere Möglichkeiten, sich Gottes Liebe schenken zu lassen und dadurch einen Weg der Neuorientierung zu gehen. Zum Beispiel können wir in jeder heiligen Messe an unterschiedlichen Stellen Gott all das hinhalten, was unser Leben schwer macht und uns sein vorausgehendes Entgegenkommen bewusst machen.

Die Form des gemeinschaftlichen Bußgottesdienstes möchte uns klar machen, dass jede Sünde eine Dimension hin, zum Nächsten und damit auch zu Gott. Es ist nicht egal für eine Gemeinschaft, wie der Einzelne darin lebt.

Das Sakrament der Beichte können Sie jeden Samstag von 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr in der Pfarrkirche Planegg St. Elisabeth empfangen.

Gerne stehen die Priester für ein Beichtgespräch nach telefonischer Vereinbarung bereit.