Pfarrverband Mammendorf

Münchener Str. 1, 82291 Mammendorf, Telefon: 08145-270, E-Mail: PV-Mammendorf@erzbistum-muenchen.de

Aktuelles in Wort und Bild aus dem Pfarrverband


Seniorenkreis St. Jakob 2017

Leitung Seniorenarbeitsgruppe:

Kreidl Maria   Bachstraße 10                Tel: 08145 809739
Dill Martina    August-Kett-Weg 13       Tel: 08145 295
Holzer Alois   Franz-Brunner-Weg 10   Tel: 08145  363
u. Eleonore
Selmayr Otto  Am Haldenberg 5           Tel: 08145 6839
Müller Rita      Franz-Brunner-Weg 6     Tel: 08145 995659


19.01.2017


16.02.2017


02.03.2017


06.04.2017


27.04.2017



04.05.2017


23.05.2017

22.06.2017


20.07.2017


17.08.2017


21.09.2017


19.10.2017


09.11.2017


07.12.2017


SINGEN mit  SEPP KINK
Pfarrheim Beginn: 14:00 Uhr

Fasching im Pfarrheim
Beginn: 14:00 Uhr

LANDESKRIMINALAMT MÜNCHEN
Abfahrt: 13:00 Uhr

Einkehrtag in St. Ottilien
Abfahrt: 8:15 Uhr

Brombachsee Fr. Schweiz
Abfahrt: 7:30 Uhr

Wallfahrt nach Altötting
Abfahrt: 7:30 Uhr

Seniorennachmittag Volksfest

Bodensee Apfelzug
Abfahrt: 7:30 Uhr

Schifffahrt Kehlheim-Weltenburg
Abfahrt: 8:00 Uhr

Sommerfest Bürgerhaus
Beginn: 14:00 Uhr

Fa. Betz Ödenwaldstetten Hüttengaudi
Abfahrt: 8:00 Uhr

Bericht vom Bürgermeister
Pfarrheim Beginn: 13:30 Uhr

SENIORENGOTTESDIENST ST. NIKOLAUS
Beginn: 14:00 Uhr

Weihnachtsfeier im Pfarrheim
Beginn: 13:30 Uhr

Frühschichten – Morgenandacht in der Fastenzeit

09.03.2017
16.03.2017
23.03.2017
Beginn: 06:00 Uhr Pfarrheim

Bibelkreis

Vierjahreszeitenfrühstück

10.03.2017
Beginn: 9:00 Pfarrheim

Katholischer Frauenbund

11.01.2017     Jahreshauptversammlung mit Gottesdienst
                        Beginn: 18.30 Uhr Pfarrheim

01.02.2017     Kaffeekranzl
                        Beginn: 15:00 Uhr Bürgerhaus

03.03.2017     Weltgebetstag der Frauen (Philippinen)
                        Beginn: 15:00 Uhr Pfarrheim

15.03.2017     Kreuzwegandacht
                        Beginn: 16:00 Uhr St. Nikolaus

01.04.2017     Besinnungstag in Regensburg
                        im Diözesanzentrum Obermünster
                        Anmeldung bei Fr. Ingeborg Böck
                        Abfahrt: 07:15 Uhr

09.05.2017     Maiandacht
                        Beginn: 19:00 Uhr Pfarrkirche St. Jakobus

28.06.2017     Radfahren nach Gernlinden
                        Abfahrt: 13:00 Uhr Pfarrheim

11.07.2017     Treffen im Biergarten
                        Beginn: 18:00 Uhr Bürgerhaus

04.09.2017     Stadtführung in Fürstenfeldbruck
                        Anmeldung bei Fr. Sofie Hartmann
                        Treffpunkt 14:00 Uhr am Leonhardplatz in Fürstenfeldbruck

07.011.2017     Vortrag
                          ( Haben wir alle den gleichen Gott )
                          Beginn: 19:00 Uhr Pfarrheim

11.12.2017     Adventsfeier
                        Beginn: 14:00 Uhr Pfarrheim

Gebet mit Liedern aus Taizé

05.03.2017          02.04.2017
07.05.2017          02.07.2017
01.10.2017          05.11.2017
03.12.2017
19:00 Uhr Martin-Luther-Kirche Mammendorf

Firmung 2016

Am Freitag, den 15. Juli 2016 um 9.00 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Jakobus in Mammendorf für alle Pfarreien des Pfarrverbandes die Spendung der Firmung statt, durch H.H. Erzbischof Reinhard Kardinal Marx.

 
Das Sakrament der Firmung wird im Pfarrverband Mammendorf jährlich gespendet. Zur Firmung 2015 sind alle getauften Jugendlichen des Pfarrverbandes eingeladen, die im Zeitraum vom 1.7.2000 – 30.9.2001 geboren sind und das 9. Schuljahr besuchen. Alle Jugendlichen, die in den Alterszeitraum fallen, werden schriftlich eingeladen. Sollte ein betroffener Jugendlicher keine Einladung erhalten haben, bitte im Pfarrbüro Mammendorf oder in der eigenen Pfarrei melden.

Zur Firmung anmelden können sich selbstverständlich auch ältere Jugendliche, die sich bisher noch nicht für die Firmung entschieden haben. Eine schriftliche Einladung an ältere, noch nicht gefirmte Jugendliche erfolgt jedoch nicht. Bitte selbst vor Beginn der Firmvorbereitung im Pfarrbüro melden.
Gruppenaufnahme

Kindermette 2016


Die diesjährige Kindermette stand unter dem Motto "ein besonderer Geburtstag".
Es wurde gefeiert, gelacht und getanzt.
Die Frage: "Warum bekommen wir Geschenke zum Geburtstag und Jesus nicht?"
wurde in einer Aufführung der Weihnachtsgeschichte anschaulich erklärt.
Beim Verlassen der Kirche wurde noch ein kleines Geschenk verteilt.
Unser Dank gilt allen Mitwirkenden, besonders unseren Spielern, die ihre Sache hervorragend gemacht haben.

Manuela Loder, Martina Pöller
Kindermette MP

Brucker Forum

Vom Wüstengott Jahwe bis zur Dreifaltigkeit

Vier Abende zum christlichen Gottesbild. Das Bild, das der Glaube der Christen von Gott zeichnet, ist nicht „vom Himmel gefallen“, sondern hat sich in einem langen Zeitraum geschichtlich herausgebildet und entwickelt. Grundlegende Glaubenserfahrungen spielten dafür ebenso eine Rolle wie die Auseinanderset­zung mit Kulturen und Philosophien der Umwelt.

In diesem Seminar spüren wir den Bildern und Begriffen nach, mit denen der christliche Glau­be das göttliche Geheimnis zu erfassen sucht. Manche Glaubensvorstellungen, die mündigen Christen heute Schwierigkeiten bereiten, könnten auf diesem Wege eine Klärung erfahren

Einleitung:
Lebenswelt und Denkhorizonte in der Antike (1. Abend )

Wenn wir die Aussagen der Bibel und frühen Kirche besser verstehen wollen, müssen wir uns hinein versetzen in die damalige Zeit. Vorstellungen über Götter und Kosmos, Naturerfahrung und politische Verhältnisse, Wahrheitsbegriff und Wissenstradierung prägten die Menschen des Alten Orients ganz anders als uns. Diese „Filter“ müssen wir beachten, um einen anachronistischen Zugang zu den Bibeltexten zu vermeiden.

Das Gottesverständnis im Alten Testament (2. Abend)

Auf dem Boden des altorientalischen Weltbildes wächst das Gottesbild Israels. In ihm spie­geln sich Lebensraum und Daseinsform des Volkes, beeinflusst von den Religionen der be­nachbarten Völker. Aus verschiedenen Gottesnamen kristallisiert sich am Ende der streng monotheistische Glaube an Jahwe heraus, wie ihn die Priester und Schriftgelehrten verkün­den. Darauf bezieht sich Jesus in seiner kritischen Auseinandersetzung mit den theologischen Strömungen seiner Zeit.

„Gott“ im Neuen Testament (3. Abend )

In seiner Heils-Verkündigung meint Jesus von Nazaret gemäß seiner Herkunft und Erziehung Jahwe, wenn er von Gott spricht. In den urchristlichen Gemeinden werden ihm jedoch selbst zunehmend Attribute zugesprochen, die im damaligen kulturellen Umfeld traditionell Göttlichkeit ausdrückten, wie der Titel Sohn Gottes. Dieses Beispiel wollen wir genauer verfolgen bis hin zur Entwicklung der Glaubenslehre der Kirche.

Ein Gott in drei Personen (4. Abend )

Das Bild einer göttlichen Dreiheit findet man bereits im antiken Heidentum, und auch die Aussage über einen „Geist Gottes“ ist keine christliche Erfindung. Die Trinitätslehre der frühen kirchlichen Konzilien sucht auf dem Fundament des Neuen Testaments nach Formeln, diesen Aspekt der Transzendenz Gottes auszudrücken. Der Begriff „Geist Gottes“ wurde gerade in modernen theologischen Strömungen, wie der „Befreiungstheologie“ oder feministischen Ansätzen, aufgegriffen.