Pfarrverband Maria Königin der Engel

Weißenseestr. 35, 81539 München, Telefon: 089-693862190, E-Mail: Zu-den-Hl-Engeln.Muenchen@ebmuc.de

Liebe Pfarrangehörige unserer Pfarreien!
Liebe Freunde unserer Pfarreien!

Wie die Zeit vergeht! Nun sind wir schon in der Mitte des Septembers angelangt.

Das Wichtigste vorweg: In den nächsten beiden Wochen bis zum 1. Oktober werden
wir die bisherige Gottesdienstordnung beibehalten. Ab Samstag, 1. Oktober, steht uns
dann wieder Herr Pfarrvikar Dr. Sindani zur Zelebration der hl. Messe zur Verfügung.
So können wir wieder die alte Gottesdienstordnung aufnehmen, mit Vorabendmesse
am Samstag in St. Bernhard um 18.00 Uhr und Eucharistiefeier am Sonntag um 10.00
Uhr in der Kuratie.
 
Trotzdem werden wir bei der nächsten gemeinsamen Sitzung im Pfarrgemeinderat
darüber sprechen, wie es mit dem reduzierten Personal im Pfarrverband weitergehen
könnte.
 
Da sind kreative Gedanken gefragt.
 
Als Leiter des Pfarrverbandes lade ich alle herzlich zur Mitfeier des Patroziniums am
Sonntag, 25. September 2016, um 10.00 Uhr in die Pfarrkirche Zu den Hl. Engeln ein.
Mein Predigtthema lautet: „Die Engel mit den freien Händen“. Zum Gottesdienst
erklingt die Missa brevis in C „Orgelsolomesse“ für Soli, Chor und Orchester von W. A.
Mozart. Anschließend gibt es einen Stehempfang: Begegnung und Gespräch.

Sehr erfreulich ist die Beteiligung an der Fahrt am 27. September zum Kloster
Mallersdorf. Um 10.30 Uhr feiern wir dort die hl. Messe. „Die Mallersdorfer
Schwestern“ sind aus dem kirchlichen Leben nicht wegzudenken.

Und am 21. Oktober machen wir die Wallfahrt nach Altötting, mit Pilgermesse in St.
Konrad.
 
Anmeldungen bitte im Pfarrbüro. Es gibt also viele Anregungen. Reich ist nicht, wer
viel besitzt, sondern reich und glücklich ist der, der mit allen Sinnen dankbar zu leben
versteht.
 
Mit allen guten Wünschen
Ihr
 
 
Msgr. Walter Wenninger
Dekan                

Liturgiekalender




Lesungstexte für den Sonntag, 25. September 2016

Sonntag der 26. Woche im Jahreskreis

Heiliger Niklaus von Flüe, Einsiedler (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung AM 6,1a.4-7

Lesung aus dem Buch Amos
Weh den Sorglosen auf dem Zion und den Selbstsicheren auf dem Berg von Samaria. Weh den Vornehmen des ersten unter den Völkern. [ Weh denen, bei denen sich die Israeliten versammeln.]
Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen holt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall.
Ihr grölt zum Klang der Harfe, ihr wollt Lieder erfinden wie David.
Ihr trinkt den Wein aus großen Humpen, ihr salbt euch mit dem feinsten Öl und sorgt euch nicht über den Untergang Josefs.
Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei.

2. Lesung 1 TIM 6,11-16

Lesung aus dem ersten Brief an Timotheus
Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast.
Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist:
Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn,
das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren,
der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

Evangelium LK 16,19-31

Aus dem Evangelium nach Lukas
Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte.
Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war.
Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß.
Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.
Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, daß du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber mußt leiden.
Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so daß niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.
Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters!
Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.
Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.
Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.
Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

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