Pfarrverband Maria Königin der Engel

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Liebe Pfarrgemeinden!

An den kommenden Sonntagen, am Fest Christi Himmelfahrt, werden viele Mädchen
und Jungen aus dem Pfarrverband zum ersten Mal zur hl. Kommunion gehen. Sie
werden den Leib Christi, das Brot des Lebens empfangen. Zum ersten Mal dürfen sie
mit der Hostie den Leib Christi in der Eucharistiefeier empfangen.
 
Schon in der Taufe wurden die Kinder in die Gemeinschaft der Gläubigen
aufgenommen. Diese Beziehung wird durch die Aufnahme in die Mahlgemeinschaft
noch intensiver. Das wird durch den Namen „Kommunion“ deutlich. Das Wort kommt
aus der lateinischen Sprache und bedeutet Gemeinschaft.

Kommunionmütter und Kommunionväter haben unter der Anleitung der
Gemeindereferentin, Frau Claudia Kast, die Kinder auf diesen großen Tag vorbereitet.
Sie haben mit den Mädchen und Jungen gebetet, gefeiert und über den Sinn des
Festes nachgedacht. Dafür danke ich allen von Herzen.
 
In jeder hl. Messe feiern wir das Mahl und die Liebe Gottes zu uns, die mit Jesus in die
Welt kam. Das Besondere daran ist, dass es nicht nur eine Feier der Erinnerung,
sondern auch die Feier der wirklichen Gegenwart Gottes ist.
So ist das Fest der Erstkommunion wichtig für die ganze Gemeinde. Und es ist immer
eine Anfrage an die Eltern, an uns alle: Wie stehe ich zur Welt? Habe ich eine
Vorstellung vom Leben mit Gott?
 
Beten wir für unsere Kinder.
 
Mit herzlichem Gruß
   
   
Msgr. Walter Wenninger
Dekan


Liturgiekalender




Lesungstexte für den Montag, 22. Mai 2017

6. Montag in der Osterzeit

1. Lesung APG 16,11-15

Lesung aus dem Apostelgeschichte
So brachen wir von Troas auf und fuhren auf dem kürzesten Weg nach Samothrake und am folgenden Tag nach Neapolis.
Von dort gingen wir nach Philippi, in eine Stadt im ersten Bezirk von Mazedonien, eine Kolonie. In dieser Stadt hielten wir uns einige Tage auf.
Am Sabbat gingen wir durch das Stadttor hinaus an den Fluß, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten. Wir setzten uns und sprachen zu den Frauen, die sich eingefunden hatten.
Eine Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; sie war eine Gottesfürchtige, und der Herr öffnete ihr das Herz, so daß sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte.
Als sie und alle, die zu ihrem Haus gehörten, getauft waren, bat sie: Wenn ihr überzeugt seid, daß ich fest an den Herrn glaube, kommt in mein Haus, und bleibt da. Und sie drängte uns.

Evangelium JOH 15,26-27; 16,1-4a

Aus dem Evangelium nach Johannes
Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.
Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt.
Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.
Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.
Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.
Das habe ich euch nicht gleich zu Anfang gesagt; denn ich war ja bei euch.

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