Pfarrverband Maria Königin der Engel

Weißenseestr. 35, 81539 München, Telefon: 089-693862190, E-Mail: Zu-den-Hl-Engeln.Muenchen@ebmuc.de

Liebe Pfarrangehörige unserer Pfarreien!
Liebe Freunde unserer Pfarreien!

Das neue Jahr hat begonnen. Das ist für die Pfarrei immer der Zeitpunkt,
die wichtigen Ereignisse für das nächste halbe Jahr zu planen.
Im Monat Januar starten wir mit der Firmvorbereitung und der Vorbereitung der
Erstkommunion.
Am Samstag, den 21.01.2017 sind die Firmlinge von Hl. Engel und St. Bernhard zum
gemeinsamen Gottesdienst eingeladen. Den Gottesdienst feiern wir um 17.00 Uhr in
der Pfarrkirche Zu den Hl. Engeln. Das Motto für den Gottesdienst gibt uns das
Evangelium vor: 
 
„Kommt her, folgt mir nach“!


Die musikalische Gestaltung übernimmt die Pfarreiband.
Die Liedauswahl ist so gestaltet, dass sie das Lebensgefühl von Jugendlichen
besonders anspricht.
Alle sind herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst eingeladen.

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion beginnt am Sonntag, den 22.01.2017 in der
Kuratie mit dem Gottesdienst um 10.00 Uhr.
Eine Woche später am Sonntag, den 29.01.2017 werden die Erstkommunionkinder der
Pfarrei Zu dem Hl. Engel beim Pfarrgottesdienst um 10.00 Uhr und die
Erstkommunionkinder der Pfarrei St. Bernhard beim Pfarrgottdesdienst um 10.30 Uhr
der Gemeinde vorgestellt.
Das Motto: „Gipfelerlebnis“!
Der Kinderchor von Hl. Engel gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit durch Lieder,
die die Kinder besonders anrühren.
Für die ganze Gemeinde gilt: Mit der Vorbereitung auf die Sakramente sind wir als
Gemeinde gemeinsam unterwegs im Glauben. So bitte ich Sie alle, unsere Kinder und
Jugendlichen mit dem Gebet zu begleiten.
 
Für die kommende Woche soll Sie der Segen Gottes begleiten.
Ihr
   
   
Msgr. Walter Wenninger
Dekan


Liturgiekalender




Lesungstexte für den Dienstag, 17. Januar 2017

Dienstag der 2. Woche im Jahreskreis

Heiliger Antonius, Mönchsvater (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung HEBR 6,10-20

Lesung aus dem Hebräerbrief
Denn Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.
Wir wünschen aber, daß jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt,
damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.
Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte,
und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen.
So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.
Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus;
deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluß ist, sich mit einem Eid verbürgt.
So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.
In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang;
dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.

Evangelium MK 2,23-28

Aus dem Evangelium nach Markus
An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.
Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -
wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.
Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

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