Pfarrverband Maria Königin der Engel

Weißenseestr. 35, 81539 München, Telefon: 089-693862190, E-Mail: Zu-den-Hl-Engeln.Muenchen@ebmuc.de

Liebe Pfarrgemeinden!

Der Sommer ist da.
Landauf und landab werden viele Feste gefeiert.
Es ist die Zeit der Sommerfeste, aber auch die Zeit der Jubiläen.

Am Mittwoch, 28. Juni 2017 sind es 37 Jahre her, dass mich der damalige Erzbischof
von München und Freising Joseph Cardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI,
im Dom von Freising zum Priester geweiht hat.
Am Weihetag, es ist der Mittwoch 28. Juni 2017, lade ich Sie herzlich zur Feier der
hl. Messe ein. In diesem Jahr feiere ich den Gottesdienst in der Pfarrkirche
St. Bernhard um 18.00 Uhr. Anschließend sind Sie herzlich zu einem kleinen Umtrunk
auf dem Kirchplatz eingeladen. Und dann trifft sich auch der Pfarrgemeinderat zur
Sitzung.
 
Eine herzliche Einladung ergeht an Sie alle vom Pfarrverband zum diesjährigen
Pfarrsommerfest  in der Pfarrei Zu den hl. Engeln.
Das Pfarrsommerfest findet statt am Sonntag, den 9. Juli 2017. Mit einem
Familiengottesdienst, musikalisch gestaltet von der Pfarreiband, beginnen wir um
10:00 Uhr das Fest. Danach wollen wir rund um die Kirche einen schönen
gemeinsamen Tag genießen.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Bitte bringen sie auch Ihre Freunde und Bekannten einmal mit.
   
Wir freuen uns auf ein schönes Fest, auf sonniges Wetter und viele nette Gäste.
   
Ihr
   
   
   
Msgr. Walter Wenninger
Dekan


Liturgiekalender




Lesungstexte für den Mittwoch, 28. Juni 2017

Mittwoch der 12. Woche im Jahreskreis

Heiliger Irenäus, Bischof (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung GEN 15,1-12.17-18

Lesung aus dem Buch Genesis
Nach diesen Ereignissen erging das Wort des Herrn in einer Vision an Abram: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild; dein Lohn wird sehr groß sein.
Abram antwortete: Herr, mein Herr, was willst du mir schon geben? Ich gehe doch kinderlos dahin, und Erbe meines Hauses ist Eliëser aus Damaskus.
Und Abram sagte: Du hast mir ja keine Nachkommen gegeben; also wird mich mein Haussklave beerben.
Da erging das Wort des Herrn an ihn: Nicht er wird dich beerben, sondern dein leiblicher Sohn wird dein Erbe sein.
Er führte ihn hinaus und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf, und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst. Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Abram glaubte dem Herrn, und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.
Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu eigen zu geben.
Da sagte Abram: Herr, mein Herr, woran soll ich erkennen, daß ich es zu eigen bekomme?
Der Herr antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine Haustaube!
Abram brachte ihm alle diese Tiere, zerteilte sie und legte je eine Hälfte der andern gegenüber; die Vögel aber zerteilte er nicht.
Da stießen Raubvögel auf die Fleischstücke herab, doch Abram verscheuchte sie.
Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf; große, unheimliche Angst überfiel ihn.
Die Sonne war untergegangen, und es war dunkel geworden. Auf einmal waren ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch.
An diesem Tag schloß der Herr mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat,

Evangelium MT 7,15-20

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.

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