Pfarrverband Mauern

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Jugendgottesdienst

Vier Jugendgottesdienste gestalteten die Firmlinge in der Vorbereitungszeit auf die Firmung, die Weihbischof Bernhard Haßlberger am 20. November den Jugendlichen des Pfarrverbandes Mauern spenden wird. Thematisch vorbereitet wurden die Gottesdienste in den verschiedenen Firmgruppen. Der erste Jugendgottesdienst befasste sich mit dem Thema „Spuren im Sand“, im zweiten Jugendgottesdienst, der in der Pfarrkirche St. Petrus in Schweinersdorf gefeiert wurde, behandelte die Freundschaft. Der Jugendgottesdienst in der Pfarrkirche St. Laurentius setzte sich mit der „Zeit“ auseinander und in der Pfarrkirche St. Johannes in Mauern wurde am Sonntag das Thema Buße und Schuld eingehend beleuchtet. Pfarradministrator Viktor-Roland Spielauer freute sich eingangs, dass die Kirche so voll sei. Die Jugend habe eine Botschaft und es sei gut, die Herzen und Ohren weit zu öffnen, „denn die Jugendlichen möchten, dass sich etwas ändert“. „Bitte wenden – Umkehr ist möglich. Menschen werden schuldig. Wie geht es ihnen dabei? Sünde und Schuld wirken sich besonders auf die Gemeinschaft aus“, führten zwei Mädchen auf das Leitthema des Gottesdienstes hin. Jeder habe seine Art mit Schuld umzugehen, die einen verdrängen sie, andere bürden ihre Schuld gerne anderen auf oder zeigen permanent auf die Schuld anderer. Es gebe aber viele Wege zur Umkehr und Versöhnung, reflektierte die Gruppe. Nach dem Evangelium vom verlorenen Sohn folgte ein Rollenspiel der Firmlinge und auch die Fürbitten waren von den Firmgruppen zusammengestellt worden. Man müsse sich entscheiden zu wem man stehe, wir haben uns für Christus entschlossen, denn auf ihn können wir vertrauen, so Spielauer. Er bedankte sich am Ende des Gottesdienstes bei den Firmhelfern, den Firmlingen und bei der Musikgruppe Shalom, die bei allen vier Jugendgottesdiensten mit Schwung, Kraft und großem Engagement die musikalische Gestaltung übernommen habe. An die Firmlinge gerichtet sagte Spielauer „bleibt am Ball, ihr könnt was ändern und behaltet so die Zügel in der Hand“, denn dann bleibe die Kirche lebendig, so wie man es bei den Jugendgottesdiensten erleben und spüren durfte, freute sich der Geistliche.

Bilder vom Firmjugendgottesdienst
Firmjugendgottesdienst
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