St. Johannes der Täufer

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Erstkommunion 2016

Erstkommunion_Mauern
Zweiundzwanzig Mädchen und Buben traten in der Pfarrei Mauern bei ihrer Erstkommunionfeier zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Gemeinsam mit Pfarradministrator Viktor-Roland Spielauer, den Ministranten und den Gruppenleiterinnen zogen die Kommunionkinder vom Pfarrhof aus unter Glockengeläut in die festlich geschmückte Pfarrkirche St. Johannes ein. Von der Gruppe Shalom wurde der Festgottesdienst unter der Leitung von Sabine Stadler mit einer ansprechenden und mitreißenden Liederauswahl musikalisch wunderschön gestaltet. In seiner Hinführung auf den Gottesdienstes stellte Spielauer die Frage: „Was brauchen wir für ein schönes Fest“. Die vielfältigen und kreativen Antworten reichten vom lachenden Himmel, der Musik, einer Tischkerze bis hin zu den Gästen. Damit es ein schönes Fest werde, habe man für all die Wünsche gesorgt,  so Spielauer. Es sei eine Freude, wenn die Kirche so voll sei, dies bedeute auch Balsam für die Seele und es gebe keinen schöneren Startschuss, als bei der Erstkommunion  mit Jesus im vollbesetzten  Boot Kirche zu starten.  Jesus schenke Freude und gebe im Leben Kraft und Stärke, so der Geistliche. Nach dem Evangelium verglich Spielauer die Kinder mit Matrosen, die sich Jesu anvertrauen, so wie es die Jünger Jesu getan hatten, als das Schiff unterzugehen drohte. Sie hätten weder Schwimmweste noch Rettungsring gebraucht, Jesus sei ja  an ihrer Seite gewesen. Schwimmweste und Rettungsring hatte Spielauer mitgebracht und begeistert durfte ein Junge die Signalpfeife ausprobieren und auch der Rettungsring, den Spielauer den Kindern zuwarf wurde mit Freude aufgefangen. Ebenfalls mit großer Freude brachten einige Kinder zur Gabenbereitung die Kelche zum Altar und auch die Gruppenkerzen wurden schließlich am Altar entzündet. Gemeinsam traten alle Kommunikanten in den Altarraum, um zum ersten Mal den Leib Christi zu empfangen. Zum Ende des Gottesdienstes schenkte Spielauer jedem Kind ein zuvor gesegnetes Kreuz, auf dem in Anlehnung an die diesjährige Osterkerze in der Pfarrkirche ebenfalls der „gute Hirte“ abgebildet ist. Vor dem Schlusssegen bedankte sich der Geistliche bei den Gruppenleiterinnen, die in den letzten Wochen und Monaten die Kinder auf das Sakrament vorbereiteten. Für sie gab es eine Rose. Ein Dank galt auch Gemeindereferent Otto Pauer und allen, die den Tag der Erstkommunion zu einen Festtag werden ließen. Seit Jahren schon bildet die Wanderung der Kommunionkinder und ihrer Eltern von Mauern nach Schweinersdorf am Tag nach der Erstkommunion einen schönen Abschluss. In der Pfarrkirche St. Petrus feierte Pfarradministrator Spielauer einen Gottesdienst und danach stand eine Einkehr im Gasthaus auf dem Programm. Gestärkt, entspannt und glücklich machten sich die Kinder bei herrlichen Sonnenschein  wieder auf den Rückweg nach Mauern.