Kath. Pfarrei St. Markus - München-Neuaubing
(Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz)

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Berichte und Fotos aus dem Jahr 2013

Feier des 75. Geburtstags von Pater Roland Geßwein am 22.09.2013

Feierlicher Gottesdienst in St. Markus mit den St. Konrad Spirits sowie Vorstellung von Robert Rausch, dem neuen Diakon des Pfarrverbands.

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Am Samstag, den 21.09.2013 konnte der Pfarrer von St. Markus, Pfarrvikar Pater Roland Geßwein, seinen 75. Geburtstag feiern. Am Sonntag gab es daher einen feierlichen Gottesdienst in St. Markus unter Beisein der Fahnenabordnungen des heimischen Maibaum-Vereins sowie der Dornier Eigenheimer mit anschließendem Stehempfang für die Gottesdienstbesucher bei herrlichem Spätsommer-Wetter im Innenhof.

Begleitet wurde der Gottesdienst vom Gospelchor „The Konrad Spirits“, außerdem konzelebrierte der neue Diakon Robert Rausch, der von Pater Geßwein vorgestellt und begrüßt wurde.

Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Markus, Silvia Wallner-Moosreiner sowie die Kirchenpflegerin Christine Rickert-Musso (beide auch Mitglieder im Gospelchor) gratulierten dem Jubilar und übereichten im Namen der Pfarrgemeinde einen Blumenstrauß. Für die Senioren von St. Markus überreichte Emmy Kraft ebenfalls einen Blumenstrauß.

Nach dem Gottesdienst gratulierte Günter Bauer, der Erste Vorstand des Maibaum-Vereins, eingerahmt von einem Ehrenspalier aus Vereinsmitgliedern und Mitgliedern der Dornier Eigenheimer; auch viele Pfarrei- und Pfarrverbandsmitglieder gratulierten und wünschten Pater Geßwein gerade im Hinblick auf die hinzugekommenen neuen Aufgaben im Pfarrverband, weiterhin viel Kraft und gute Gesundheit.

Alfred Lehmann

Besuch von Pater Vinzenz Maidhof am 11.08.2013

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Pater Vinzenz Maidhof, der als Salesianer-Pater seit vielen Jahren in Kolumbien arbeitet ist seit über 30 Jahren mit St. Markus eng verbunden. Beispielsweise ist es dort zur Tradition geworden, seine Arbeit mit den Erlösen aus den Schafkopfturnieren und dem Fastenessen zu unterstützen.

Am Sonntag, den 11. August 2013, feierte er den Gottesdienst in St. Markus und berichtete in seiner Predigt aus seinem Wirkungskreis. Obwohl er mittlerweile aufgrund seines Alters kein offizielles Amt mehr bekleiden kann, ist seine Erfahrung weiterhin sehr gefragt.
Pater Maidhof ist für viele Aktivitäten im Missionsgebiet bekannt und konnte mit Hilfe von Spendengeldern aus Deutschland Kirchen, Altenheime und Wohnhäuser für Bedürftige errichten sowie Kindern, Jugendlichen und armen Familien helfen.

Die Kollekte dieses Gottesdienstes in Höhe von 260,00 € war für Pater Maidhof und seine Belange bestimmt. Auch weiterhin sind Spenden willkommen. Wer möchte, kann diese im Pfarrbüro von St. Markus abgeben (Spenden-Quittungen werden gerne ausgestellt).

Alfred Lehmann

Vita von Pater Vinzenz Maidhof

Pater Vinzenz Maidhof wurde 1939 in Aschaffenburg geboren und wuchs in Kleinheubach auf. Nach seiner Ausbildung zum Maurer und Steinmetz absolvierte er das Gymnasium der Salesianer in Buxheim und anschließend von 1961 bis 1962 das Noviziat im Salesianerkloster Ensdorf.

1962 ging er nach Kolumbien, wo er Philosophie und Pädagogik in Medellin studierte sowie Lehrer an verschiedenen Schulen des Salesianerordens war.

1966 kehrte er nach Deutschland zurück und studierte Theologie in Benediktbeuern.

Am 28. Juni 1970 wurde er in Würzburg zum Priester geweiht.

1971 kehrte er als Priester nach Kolumbien in das Lepradorf Agua de Dios zurück.

1972 und 1973 wirkte er als Lehrer und Erzieher am Gymnasium mit Internat in Mosquera.

Von 1974 bis 1982 war er Missionar am Ariari Strom. In dieser Apostolischen Präfektur betreute er dreizehn Pfarreien mit 700 Weilern und baute etliche Kirchen und Pfarrhäuser in Savanne und Urwald. Seine Arbeit dort bezeichnet Pater Maidhof trotz des Kampfs gegen Marihuana und Kokain als die »schönste und intensivste Zeit« seines Priestertums. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die soziale Pastorale wie Wohnungsbau im Fertigbauverfahren. Für ärmste Familien wurden mehr als 600 Fertighäuser finanziert und gebaut. Arbeit beschaffte Maidhof den Menschen, indem er ihnen Nähmaschinen und anderes Material stellte.

1983 war er zum Studium der sozialen Pastoral in Medellin/Kolumbien freigestellt.

Von 1984 bis 1986 wirkte Maidhof als Pfarrer in Mosquera, 1986/87 als Pfarrer und Wirtschaftsleiter im theologischen Seminar der Salesianer in Bogota. In dieser Zeit betreute er rund 8000 Flüchtlinge, die nach einem Guerilla-Überfall nach Bogota geflohen waren.

Nach einem Aufenthalt in Guinea-Westafrika kam er 1988 nach Kolumbien zurück und war ab 1989 in der Pfarrei vom Jesuskind in Bogota, wo er den vierjährigen Bau der größten Pfarr- und Wallfahrtskirche im Süden von Bogota mit über 1000 Plätzen und den Bau von zusätzlichen Gebäuden für den Wallfahrtsbetrieb leitete.

1993 bis 1995 war Maidhof in Agua de Dios Pfarrvikar mit spezieller Seelsorge für 1.500 Leprakranke aus der Stadt und weiteren 1000 aus der Umgebung und schuf ein soziales Netzwerk für die Kranken. Mit Spendengeldern wurden Milchkühe angeschafft. Die Erträge bringen noch heute bis zu 700 Lebensmittelpakete pro Monat für die Armen.

1996 bis 1998 war er Pfarrer in Bucaramanga, 1999 bis 2005 wieder in Agua de Dios. Als Oberer der Salesianer und Pfarrer erweiterte er die sozialen Aktivitäten bei Leprakranken.

2006 und 2007 war er erneut am Ariari Strom in Granada-Meta und Wirtschaftsleiter der Ackerbauschule der Salesianer.

2008 und 2009 war er Pfarrer im 2600 Meter hoch gelegenen Duitama.

Seit Januar 2010 ist Vinzenz Maidhof Oberer der Salesianer in San Vicente del Caguan, Departament Caqueta, in einer Ackerbauschule mit Internat (150 interne- und 500 externe Schüler) mit starker amazonischer Prägung.

Aktiven-Ausflug der Pfarrei St. Markus am 13.07.2013

Pfarrausflug nach Traunreuth und Altötting 2013
Wie alle Jahre lud Pater Geßwein SAC seine ehrenamtlichen Mitarbeiter als kleines Dankeschön für die Mitarbeit in unserer Pfarrgemeinde zu einem Tagesausflug ein. Diesmal fuhren wir nach Traunreuth und Altötting.

Um 8:00 Uhr starteten wir in St. Markus und erreichten gegen 10:00 Uhr Traunreuth, wo wir bereits von Pfarrer Thomas Tauchert, der aus unserer Pfarrei St. Markus stammt, empfangen und zu einem kleinen Begrüßungsschluck eingeladen wurden. Kurz vor 11:00 Uhr trafen wir uns dann zum Gottesdienst in der Pfarrkirche zum Heiligsten Erlöser, wo uns Pfarrer Tauchert zunächst den Ort Traunreuth uns seine Gemeinde näherbrachte.

Nach dem Gottesdienst fuhren wir zum Dorfwirt in St. Georgen, wo wir gemeinsam zu Mittag aßen. Dann verabschiedeten wir uns von Thomas Tauchert und machten uns auf den Weg nach Altötting. Dieser Ort ist seit über 1.250 Jahren geistliches Zentrum Bayerns und über 500 Jahre bedeutendster Marienwallfahrtsort im deutschsprachigen Raum.

Zunächst besuchten wir die Kapuzinerkirche St. Konrad mit dem Reliquienschrein des vor über 75 Jahren heiliggesprochenen Pförtnerbruders Konrad von Parzham und danach die Gnadenkapelle mit der "schwarzen Muttergottes" im Oktogon. In seinem Inneren, gegenüber der prächtig verzierten Altarnische mit dem gotischen Gnadenbild, birgt er in kunstvoll verzierten silbernen Urnen die Herzen der bayerischen Herzöge, Könige und Kurfürsten. Aufgrund der besonderen Verbundenheit von Volk und Landesherren mit der Wallfahrt zu "Unserer Lieben Frau" hat das Heiligtum den Beinamen "Herz Bayerns" erhalten.

Ein wunderschöner, erlebnisreicher Tag neigte sich dem Ende entgegen. Auf der Heimfahrt im Bus sangen die Teilnehmer, begleitet von Pater Geßwein auf der Gitarre, noch einige Lieder, bevor sie müde, aber voller schöner Eindrücke, wieder zuhause vor St. Markus ankamen.

Vielen Dank an Pater Geßwein und an alle, die diesen schönen Ausflug ermöglicht haben.

Alfred Lehmann

Wallfahrt nach Maria Eich am 07.07.2013

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03.06.–08.06.2013 - St.-Markus-Bildungsreise 2012 in den Schwarzwald

Kuckucksuhr
Größte Kuckucksuhr der Welt
Nach dem Reisesegen von Pater Geßwein am Montag, den. 3. Juni, begann unsere Reise bei regnerischem Wetter über die Stuttgarter Autobahn nach Calw, einem typischen Schwarzwaldstädtchen mit Fachwerkhäusern und winkeligen Gassen. Nach der Pause ging es weiter über Freudenstadt und Oppenau zu unserem mitten im Wald gelegenen „Waldhotel am Wasserfall“.

Am zweiten Tag begrüßte uns die Sonne, die uns für den Rest der Reise ein ständiger Begleiter war, schon am Morgen, was die Stimmung erheblich steigerte.

Unsere Fahrt ging durch reizvolle bewaldete Täler und Höhen nach Kehl, wo wir über die Europabrücke den Rhein und die deutsch-französische Grenze überquerten, nach Straßburg, dem geistigen und wirtschaftlichen Mittelpunkt des Elsaß. Eine Stadtführerin zeigte uns einen Teil der zahlreichen Gebäude europäischer Einrichtungen, wie das des Europarates, des Europa-Parlamentes, des europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte sowie das des Fernsehsenders „Arte“, weshalb Straßburg als Hauptstadt Europas bezeichnet wird. Nach Verlassen des Busses ging es in die Altstadt, vorbei an zahlreichen malerischen Fachwerkhäusern mit zum Teil vier und fünf Etagen zum alles überragenden romanisch-gotischen Münster. Anschließend ging es durch das Rheintal in den nördlichen Schwarzwald nach Baden-Baden, dem heute noch mondänen Weltbad und Treff der Hautevolee. Von einer eigens für uns gemieteten City-Bahn konnten wir die gepflegten Kuranlagen, klassizistische Villen und exklusive Hotels bewundern.

Am dritten Tag fuhren wir nach Freiburg - bereits seit 1457 Universitätsstadt. Bei einem geführten Rundgang konnten wir die verwinkelten Gassen der Altstadt, das alte und neue Rathaus, den Basler Hof, die Bächle, das historische Kaufhaus sowie das herausragende bauliche Meisterwerk der Gotik, das Münster „Unserer lieben Frau“ besichtigen. Durch das wildromantische Höllental ging es weiter zum größten natürlichen Gewässer des Schwarzwaldes, dem Titisee, und nach kurzem Aufenthalt zu den Triberger Wasserfällen, den höchsten Deutschlands, die sich über 160 m in sieben Fallstufen ins Tal stürzen. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war dann der Besuch der größten Kuckucksuhr der Welt mit einem Gewicht von sechs Tonnen und einer Gesamthöhe von 15,30 Metern.

Am nächsten Tag ging es wieder ins Elsaß, zunächst nach Colmar. Dort befinden sich zahlreiche bedeutende Bürgerhäuser aus dem Mittelalter und der Renaissance, die der Altstadt ihren mittelalterlichen Charakter erhalten haben, und vor allem das Unterlinden-Museum mit dem weltberühmten Isenheimer Flügelaltar von Mathias Grünewald. Nach dem Stadtrundgang ging es weiter auf der Elsässischen Weinstraße durch die Vogesen mit ihren weitläufigen Weinbergen und romantischen blumengeschmückten Weindörfern.

Am fünften Tag feierten wir zunächst einen Gottesdienst in der Klosterruine Allerheiligen. Anschließend fuhren wir nach Riegel am Kaiserstuhl. In einer familiär geführten Weinkellerei probierten wir deren Weine, hierzu gab es Flammkuchen. Gut gestärkt ging es dann zur Rundfahrt um den Kaiserstuhl, dem jungvulkanischen Gebirgsstock. Das milde Klima und der fruchtbare gelbe Lössboden machen das Gebiet zu einem der ertragsreichsten Wein- und Obstgebiete Deutschlands.

Die Sonne begleitete uns auch am Samstag bei der Heimfahrt, wo wir in Basel noch eine Stadtführung hatten. Nach einem kurzen Aufenthalt in Bregenz kamen wir am Abend gesund und glücklich vor St. Markus an.

Unser Dank für diese wunderschöne Reise gilt Frau Leising für die Vorbereitung und Durchführung, Pater Geßwein samt Gitarre für das tägliche Morgenlob und das Singen im Bus sowie unserem Busfahrer Edmund.

Ute Plinninger

Fronleichnam 2013 in St. Markus – Petrus hatte Einsehen

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Traditionell wird das Fronleichnamsfest am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest gefeiert. Es ist ein Erinnerungsfest an die Einsetzung des Altarsakramentes, das eigentlich Gründonnerstag gefeiert werden müsste, aber der Passionswoche wegen als zu diesem Termin unangebracht empfunden wurde. Es wurde deshalb an das Ende der österlichen Zeit gelegt.

Dieses Jahr fand der Fronleichnamsgottesdienst der Pfarrei St. Markus und die anschließende Prozession wieder direkt an Fronleichnam (Donnerstag 30.05.2013), dem Hochfest des Leibes und Blutes Christi statt. Aufgrund des schlechten Wetters konnte nicht unbedingt damit gerechnet werden, dass die Prozession stattfinden kann. Aber Petrus hatte ein Einsehen und schob die Regenwolken während unserer Prozession weg.

Die Organisation des Festtages lag wieder in den bewährten Händen des Maibaum-Vereins unter Leitung von Günter Bauer sowie den Mitgliedern des Arbeitskreises Feste und Feiern. Nach dem Gottesdienst in St. Markus führte uns die Prozession mit den Fahnenabordnungen des Maibaum-Vereins und der Dornier Eigenheimer bei annehmbarem Wetter über die Wiesentfelser Straße und Streitbergstraße zum Gößweinsteinplatz, wo wieder der Altar errichtet war. Dort erhielten die Teilnehmer den Fronleichnamssegen. Weiter ging es dann über den Aufseßer Platz, Giechstraße, Ehrenbürgstraße und dem Fußweg hinter der Schule und dem Kindergarten wieder nach St. Markus. Bei Faßbier oder alkoholfreien Getränken und Brezen beschlossen wir das Fest dann im Pfarrsaal der Pfarrei. Vielen Dank an St. Konrad für die Überlassung des Himmels.

Alfred Lehmann

Schafkopfen für die Mission am 09.03.2013

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Am 09.03.2013 trafen sich 28 Spieler in unserem Pfarrsaal. Viele sind Stammgäste und kommen schon seit vielen Jahren.

Nach Beendigung konnten die Organisatoren Hartmut und Gisela Krause schöne Geschenkkörbe an Bärbel Richter (1. Platz), H. Färbinger (2. Platz) Harry Frenzel (3. Platz) überreichen. Den vom Maibaum-Verein gestifteten Preis für den vorletzten Platz übergab Schriftführer Alfred Lehmann an Heidemarie Nebel. Auch alle anderen Mitspieler konnten kleinere Preise mit nach Hause nehmen.

Wie immer unterstützen wir mit dem Reingewinn soziale Zwecke in der Mission. Diesmal kann sich Pater Vinzenz Maidhof über ca. 430,00 € für seine Arbeit in Kolumbien freuen.

Das nächste Schafkopf-Turnier in St. Markus, zu dem auch neue Spieler immer willkommen sind, findet am Samstag, 26.10.2013 statt.

Alfred Lehmann

Ehepaarsegnung durch Abt Odilo Lechner in St. Markus am 03.03.2013

Altabt Odilo Lechner zelebrierte in St. Markus
wieder einen Dank- und Segensgottesdienst für „altgediente“ Ehepaare


Zum dritten Mal fand in St. Markus ein Dank- und Segensgottesdienst für „altgediente“ Ehepaare statt. Diesmal kamen sogar 39 Ehepaare aus St. Markus, aus den Nachbar-Pfarreien und von weiter her, um sich von Altabt Odilo Lechner segnen zu lassen. In der aus diesem Anlass gut gefüllten Pfarrkirche wohnen die Gottesdienstbesucher einem Gottesdienst bei, der durch die imponierende Persönlichkeit von Altabt Odilo Lechner geprägt war. Trotz seiner 82 Jahre hielt er zusammen mit Pfarrer Robert Gawdzis einen frischen, mit Geschichten und Anekdoten gewürzten Gottesdienst, in dessen Verlauf er alle Ehepaare an den Altar bat. Er sprach mit jedem einzelnen Paar, danke, lobte, tröstete und segnete sie. Für viele Ehepaare ein unvergessliches Erlebnis.

Nach dem Gottesdienst traf man sich dann noch beim Stehempfang im Pfarrsaal um ein Glas Sekt zu trinken, miteinander zu sprechen und das Erlebte auch im Gespräch mit Odilo Lechner zu vertiefen.

Auch im nächsten Jahr ist wieder ein Dank- und Segensgottesdienst geplant

Alfred Lehmann

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Fasching 2013 – (San Marcos im Bermudadreieck)

Plakat_2013
Unser Pfarr-Faschingsball am Samstag, 2. Februar 2013, stand unter dem Motto „San Marcos im Bermudadreieck“. Das Thema war in An-lehnung an den in Gründung stehenden Pfarrverband, der aus den drei Pfarreien St. Markus (San Marco) und den Nachbar-Pfarreien St. Konrad (San Conrado) und St. Lukas (San Luca) besteht, entstanden.

Nachdem Reinhard Bauer, der Leiter des Arbeitskreises Feste-Feiern-Geselliges, Gäste, Helfer und Musiker mit einer launigen Rede im fantasievoll dekorierten Pfarrsaal begrüßt hatte, stürmten die Gäste die Tanzfläche, wo sie bis 2 Uhr nachts ausgelassen zu den Klängen der Kapelle „ESO ES“ tanzten.

Die hungrigen Faschingsgäste konnten sich mit Toast Hawaii, Leberkäs mit Kartoffelsalat, Tomate/Mozzarella mit Baguette oder Gulaschsuppe stärken und um 22 Uhr öffnete die Keller-Bar. Dort konnte man sich das im Eintrittspreis enthaltene Glas Sekt abholen und bei guter Musik und in netter Runde noch lange so manchen Drink konsumieren – ein rund-um gelungenes Fest. Auch Pater Geßwein freute sich über das Engage-ment des Arbeitskreises Feste-Feiern-Geselliges, der wieder einmal viel Mühe auf die Vorbereitung, Dekoration und Durchführung des Pfarrfaschings verwendet hatte:

Z.B. musste die Band engagiert, Essen und Getränke vorbestellt und eingekauft und das entsprechende Plakat entworfen, sowie die Eintrittskarten gedruckt werden. Küche und Getränkeausgabe, Kasse, Bar, Discjockey usw. wurde besetzt. Die GEMA-und KVR-Anmeldung wurde erledigt, außerdem musste für Werbung in der örtlichen Presse und durch Aushang der Plakate, gesorgt werden. Zur Planung, zum Dekorieren und Bestuhlen des Pfarrsaals und des Clubraums waren einige Abend- und Wochenendtermine notwendig. Das Ergebnis konnte sich wieder se-hen lassen und entschädigte für alle Mühen. Übrigens: Helfer sind immer willkommen (und notwendig)!

Leider konnte in diesem Jahr kein Kinderfasching stattfinden, da wir einfach zu wenige Aktive sind. Allerdings gab es am Sonntag, 27.01.2013, einen Familien-Gottesdienst, zu dem die Kinder herzlich eingeladen waren, mit Faschingsmasken zu kommen.

Alfred Lehmann

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