Kath. Pfarrei St. Markus - München-Neuaubing
(Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz)

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Berichte und Fotos aus dem Jahr 2009

4. Christkindlmarkt von 05.12. - 06.12.2009

Plakat Christkindlmarkt 2009
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Am 2. Adventswochenende lud der Arbeitskreis Feste und Feiern wieder zum Christkindlmarkt in den Kirchhof der Pfarrei St.Markus ein.

Draußen wurden wieder, von der Jugend und der Bastelgruppe gefertigte, Weihnachtsdekorationen, Geschenke, Adventsgestecke, spezielle Liköre und Marmeladen aus eigener Herstellung, südamerikanische Volkskunst und vieles mehr angeboten. Als besondere Atraktion gab es eine "Holzbrennerei" wo man sich seinen Namen oder einen netten Spruch auf Holz brennen lassen konnte.
Die Kinder wurden betreut und konnten basteln, singen und Malen und ein Kasperltheater besuchen. Außerdem kam an beiden Tagen der Nikolaus.

An beiden Tagen wurden Lose für eine Tombola verkauft und es traten verschiedene Chöre und Musikgruppen auf.

Der Markt war am Samstag von 15.00 - 22.00 Uhr (Adventkaffee bis 18.00 Uhr) und am Sonntag von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet.

Alfred Lehmann

16.10.2009 - Herbstfest

Der Arbeitskreis Feste-Feiern-Geselliges Leben lud am Freitag, den 16.10.2009, wieder zum Herbstfest der Pfarrei ein. Die Gäste, für deren leibliches Wohl bestens gesorgt war (diesmal auch mit Fassbier), hatten einen schönen Abend, viel
Spaß und schwangen auch das Tanzbein. "Schuld" daran war vor allem die Live-Musik von "Herz Ass", die bis 23:00 Uhr für super Stimmung sorgte.

Auch Pater Geßwein, der es sich nicht nehmen ließ, an diesem Abend ebenfalls dabei zu sein, war mit dem Besuch und dem Verlauf des Abends sehr zufrieden.

Alfred Lehmann

09.-11.10.2009 Musical Neuaubing West Side Story

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Mit großer Spannung erwarteten alle Mitwirkenden die drei Aufführungen des Musicals „Neuaubing – West Side Story“ vom 9. – 11. Oktober 2009 im Pfarrsaal. Die letzten Wochen vor den Aufführungen waren von intensiver Probenarbeit geprägt. Bereits der erste Abend brachte einen riesigen Ansturm an Besuchern, der fast die Kapazitäten des Saales sprengte. Bei über 150 erwartungsvollen Gästen steigerte sich bei allen Beteiligten die Spannung. Insgesamt konnten fast 500 Besucher gezählt werden.

Und sie wurden nicht enttäuscht. Alle gaben ihr Bestes und trotz Premierenlampenfieber klappte alles. Vor allem die Mitglieder der „Jets“ und „Sharks“, besetzt mit vielen jungen Darstellern aus Neuaubing, ließen den Bandenkonflikt lebendig werden und zogen das Publikum in ihren Bann. Die beiden Hauptdarsteller, Regina Langolf als Maria und Jörg Reinhardt als Toni, stellten schauspielerisch und sängerisch hervorragend das Paar aus den ungleichen Welten dar. Und so bewegte sich die Aufführung ausgewogen zwischen heiteren Szenen, die die Konflikte vergessen ließen, und Szenen, in denen die Konflikte unlösbar erscheinen. Als großartiges Stück muss die Schlussnummer „Somewhere“ hervorgehoben werden, die einmal mehr zeigte, dass die Menschen angesichts der Konflikte in der Welt nur gemeinsam auf der Suche nach einem besseren Platz erfolgreich sein können.

Den wohl größten Anteil am Erfolg hat das Akkordeonesemble „DaCapo“ unter der Leitung von Sabine Müller, das die Stücke einfühlsam und engagiert begleitete. Ohne dieses große, auch zeitliche, Engagement wäre das Projekt nicht zu realisieren gewesen. Die „Neuaubing – West Side Story“, als großes gemeindeübergreifendes Projekt durchgeführt, war nach einhelliger Meinung eine Bereicherung für den Kulturbetrieb in Neuaubing.

Silvia Wallner-Moosreiner

24.10.2010 - Missions-Schafkopfen

Am Samstag, den 24.10.2009, trafen sich wieder einmal die Freunde des beliebten bayrischen Kartenspiels im Pfarrsaal von St. Markus. Leider gab es diesmal, auch aus dem Kreis der Stammgäste, die seit Jahren zum Turnier kommen, krankheitsbedingt einige Absagen, so dass die Familien Kratzsch und Krause, die nun das Turnier, unterstützt von der Familie Eckl, durchführen, nur 6 Tische mit 24 Spielern vermelden konnten. Trotzdem hatte alle viel Spaß und am Ende konnte Schiedsrichter Hartmut Krause folgendes Ergebnis bekannt geben:

Rudi Demmel belegte mit 32 Punkten den 1. Platz, er erhielt einen Gutschein über 50,00 € - einzulösen in der Aubinger Einkehr. Helmut Ocker wurde mit 24 Punkten Zweiter und konnte mit einen Gutschein über 30,00 € - einzulösen bei Pflanzen Kölle - nach Hause gehen. Auf den 3. Platz kam Leo Wagner mit 23 Punkten, er erhielt einen Gutschein über 20,00 € - einzulösen bei der Metzgerei Jukic (die Metzgerei Jukic stiftete übrigens die Wurstsemmeln, deren Verkaufserlös daher voll dem u.g. Projekt zugute kommt).

Auch keiner der übrigen Mitspieler ging leer aus, für jeden war wieder ein kleines Präsent reserviert. Anders als in den Jahren zuvor wurde dieses Mal der vorletzte Platz prämiert. Rosi Geiger erhielt mit 36 „Miesen“ aus der Hand von Vorstands-Mitglied Manfred Rickert den vom Maibaum-Verein gestifteten Preis überreicht.
Am Weltmissionssonntag konnte Hartmut Krause dann den Reingewinn in Höhe von 470,00 € Pater Wolfgang Dutzi SAC, dem Missionsprokurator der Pallottiner, für eine Schule in der Leprakolonie Jeevodaya in Abhanpur /Indien überreichen.

Alfred Lehmann

20.09.2009 - Ehrung der Caritas-Sammler durch Ulrich Plasser, Leiter Caritas-Zentrum Pasing-Würmtal

Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, gehen unsere Caritas-Sammlerinnen und Sammler freiwillig und unentgeltlich von Haus zu Haus und bitten um Spenden für karitative Einrichtungen. Die Caritasarbeit wird zu einem nicht unerheblichen Teil durch diese Spenden finanziert. Über den Fond der Pfarr-Caritas werden auch unbürokratische Hilfen aus finanziellen Notlagen, Zuschüsse für Seniorenarbeit und Kindererholung etc. gegeben.

Für ihren jahrelangen Dienst überreichte am Sonntag, 20.09.2009 der Leiter des Caritas-Zentrums Pasing-Würmtal, Ulrich Prasser, im Namen des Caritasverbandes Urkunden und silberne bzw. goldene Ehrennadeln an folgende Sammler:
Für 34 Jahre wurde Kurt Wondrejz geehrt. Seit 30 Jahren sammelt Theodora Bayerl, 26 Jahre sammeln Centa Salzinger, Christine Salomon und Hilde Zimmermann. Für 25 Jahre Haussammlung wurden Annemarie Schleinkofer, Günter Bauer und Paul Schärtl ausgezeichnet. Emmy Kraft sammelt seit 22 Jahren, Maria Fing seit 21 Jahren, Ingeborg Eppich und Johanna Schels seit 14 und Konrad Bauer, Anna Simon und Franz Heitzer seit 13 Jahren. Fini Maier und Christina Honold sammeln seit 12 bzw. 11 Jahren und Hermann Haberl, Rosemarie Haltenberger und Doris Budell wurden für 10 Jahre Sammel-Dienst geehrt.

Emmy Kraft, seit vielen Jahren bei uns für die Senioren Arbeit und soziale und karitative Aufgaben zuständig, wurde nicht nur für 22 Jahre Sammeltätigkeit geehrt, sondern erhielt für ihr Engagement zusätzlich einem Blu­menstrauß, da sie, wie Ulrich Prasser betonte, bereits alle Ehrungen, die die Caritas zu vergeben hat, besitzt.

Allen Sammlerinnen und Sammlern sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Alfred Lehmann
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01.-08.08.2009 - Kinderzeltlager "irgendwo in Bayern"

Unser diesjähriges Zeltlager begann am Morgen des 1.August mit der Abfahrt um 10.00 Uhr Richtung Zeltlagerplatz „irgendwo in Bayern“. Wir hatten diesmal 40 Kinder dabei. Neben der Zeltlagerleitung, bestehend aus den Gruppenleitern Irena Honold und Corinna Thalmaier, setzte sich unser Team aus den Gruppenleitern Stefanie Bauer, Michael Bauer, Elisabeth Moosreiner und Marina Thalmaier zusammen; neu dabei waren drei Praktikanten (Gabriel, Jennifer und Maike). Peter Stähler unser „starker Mann“, war zuständig für die technischen Dinge, Monika Thalmaier für Küche und Finanzen und Pater Geßwein für „Spirituelles“. Es ist ein Team, das sich das ganze Jahr wöchentlich trifft und sich blind miteinander versteht.

Die Woche im Zeltlager war bestens vorbereitet, es gab verschiedene Projekte: Marina hatte einen Tanzworkshop vorbereitet, Corinna den Indianertag, Irena den Orientierungswandertag und Stefanie den Postenlauf. Für den Basteltag zeichnete Elisabeth und für die Nachtspiele Michael verantwortlich.

Der Essensplan bot von Putengeschnetzeltem bis hin zu Wurstsalat, von vitaminreichen Zwischenmahlzeiten bis zu am Lagerfeuer gebackenem Stockbrot alles was das Herz begehrte. Rundumversorgung war immer gewährt, hitzegeschädigte Kinder wurden im Küchenzelt im eigens geschaffenem Prinzen- oder Prinzessinnenbett bestens betreut - und das Tag und Nacht. Größere Verletzungen gab es Gott sei Dank keine, kleinere wurden durch ausgebildete Ersthelfer sofort versorgt. Es war eine schöne Woche, das Wetter spielte bis auf zwei Tage gut mit und wir freuen uns alle schon auf das Zeltlager 2010, das auch dann wieder unter dem Motto steht: „nur gemeinsam sind wir stark“.

Monika Thalmaier

22.-27.06.2009 - Bildungsreise ins Frankenland

Unsere diesjährige Reise führte uns ins wunderschöne Frankenland. Nachdem uns Pater Geßwein den Segen erteilt hatte, verließen wir bei Nieselregen München und fuhren ins sonnige Franken zu unserem Hotel mitten in der Altstadt von Bamberg.
Bamberg liegt an der Regnitz, eingebettet in eine Landschaft mit sieben Hügeln. Deswegen und wegen seiner zahlreichen Klöster und Kirchen und seiner früheren Bedeutung als Residenz eines Fürstbistums nannte man Bamberg „das deutsche Rom“. Unser Rundgang führt uns zum Kaiserdom mit dem „Bamberger Reiter“ und dem von Tilman Riemenschneider gefertigten Hochgrab von Kaiser Heinrich II. und dessen Gemahlin Kunigunde, sowie dem Grab von Bischof Otto I. Herausragend ist die Neue Residenz mit dem Rosengarten und einem wunderbaren Blick auf den Michelsberg, dem ehemaligen Benediktinerkloster, das alte Brücken-Rathaus sowie die Zeile der alten Fischerhäuser am Flussufer, auch Klein-Venedig genannt.
Eine weitere bemerkenswerte Stadt ist Bayreuth. Durch Richard Wagner gelangte sie zu Weltruhm. Heute sind die Bayreuther Festspiele der Anziehungspunkt schlechthin. Das außergewöhnliche dieses Hauses ist die hervorragende Akustik. Besonders erwähnenswert ist auch das Markgräfliche Opernhaus, zu dessen Bedeutung insbesondere Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, beigetragen hat.
Über Kulmbach mit der Plassenburg führte uns der Weg durch die fränkische Schweiz über Pottenstein nach Gößweinstein mit der Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit, ein Werk Balthasar Neumanns.

Unser Ziel am Mittwoch war Coburg. Die ehemalige Residenzstadt mit den herrlichen Fassaden am Marktplatz lädt zum Verweilen ein. Das Schloss Ehrenburg aus dem 16. Jahrhundert erhielt ab 1810 nach den Plänen des Architekten Karl Friedrich von Schinkel seine eindrucksvolle neugotische Fassade. Die Veste Coburg, oberhalb der Stadt gelegen, beinhaltet Museen und auch ein Luther-Zimmer.
Unser Weg führte uns weiter nach Vierzehnheiligen, ein Wallfahrtsort, an dem man alle 14 Nothelfer anrufen kann. Der freistehende Gnadenaltar mit den 14 Figuren entstand 1768 im Stil des Rokoko. Hier feierte Pater Geßwein mit uns eine hl. Messe. - Gleich in der Nähe thront über dem Maintal das Kloster Banz. Die heutige Anlage entstand in der Zeit von 1698-1708 unter dem Baumeister Dientzenhofer.
Ein weiterer interessanter Besuch am nächsten Tag war die Benediktinerabtei Münsterschwarzach, wo wir auch Pater Anselm Grün kennen lernen durften. - Bei herrlichem Wetter konnten wir die Schifffahrt von Volkach bis zur Schleuse Wipfeld und zurück genießen. Die Mittagspause genossen wir auf der Vogelsburg mit einem herrlichen Blick ins Land.

Nach einem Bummel durch den Weinort Volkach und Besuch der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten mit dem von Riemenschneider geschaffenen Werk „Maria im Rosenkranz“ kamen wir endlich zu einer Weinprobe - einer Weinprobe der ganz anderen Art, nämlich verbunden mit einer Führung durch die Weinberge von einer begeisternden Winzerin.

Eine Stadt, über die es viel zu erzählen gibt, ist Würzburg. Wir erfahren, dass Bomben die Stadt 1945 in Schutt und Asche legten. Heute sind die wichtigsten Baudenkmäler wieder hergestellt, allen voran die Residenz. Der Kilians-Dom zählt zu Deutschlands schönsten romanischen Kirchen. Wir kommen vorbei an dem Falkenhaus mit der Rokoko-Fassade, der Marienkapelle mit den Sandsteinfiguren Adam und Eva von Riemen-schneider. Wir sehen über der Stadt die Wallfahrtskirche Käppele und stehen auf der Alten Mainbrücke mit den Heiligenfiguren. Es gäbe noch vieles zu sehen. Erwähnen muss man, dass Würzburg eine Stadt des Weines ist und Wilhelm Conrad Roentgen hier 1895 die unsichtbaren Strahlen entdeckte.

Die Rückfahrt führte uns vorbei an dem ehemaligen Zisterzienserkloster Ebrach mit der wunderschönen Fensterrosette. Das Kloster ist heute eine Justizvollzugsanstalt.
Am Samstag verlassen wir Bamberg. Unser Ziel auf der Rückreise ist die Rokoko-Stadt Ansbach. Die markgräfliche Residenz erhielt ihre jetzige Gestalt im 18. Jahrhundert. Gegenüber liegt der Hofgarten mit Orangerie und Heilkräutergarten. - Nicht zu vergessen ist die Person Kaspar Hauser. Seine Herkunft und sein Leben bleiben rätselhaft. Er wurde 1833 in den Hofgarten gelockt und ermordet. Auf einem Gedenkstein steht: „Hier wurde ein Geheimnisvoller geheimnisvollerweise getötet“ 14.12.1833.

Wir hatten herrliche Tage, haben viel gehört und erlebt. Ein großer Dank an Frau Leising für die Vorbereitung und Durchführung der Reise sowie an Pater Geßwein, der es sich nicht nehmen ließ, allmorgendlich nach einem Gebet ein Lied mit uns anzustimmen. Herzlichen Dank an alle. Wir sind gespannt auf unser nächstjähriges Ziel.

Marieta Halter

20 Jahre Schafkopfen für die Mission

Am Samstag, den 28. Februar 2009, trafen sich wieder die Freunde des beliebten bayrischen Kartenspiels im Pfarrsaal. So mancher ist Stammgast und kommt schon seit Jahren zu dem Turnier, das diesmal, anders als in den letzten 20 Jahren, nicht mehr von der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Inge Leising vorbereitet und durchgeführt wurde.

Verantwortlich waren erstmals die Familien Kratzsch und Krause, die auch künftig das Turnier durchführen wollen, unterstützt von Familie Eckl (Hartmut Krause war bereits in den letzten Jahren als technischer Leiter vor Ort und ist den Spielern bestens bekannt).

Ein großer Dank gilt Inge Leising, die in den letzten 20 Jahren, neben vielen anderen Aufgaben in der Pfarrei, zweimal jährlich die Turniere durchgeführt hat und es ermöglichte, dass über 18.000 Euro für Missionsaufgaben überwiesen werden konnten. Gerade in der heutigen Zeit ist ein solches Engagement nicht selbstverständlich; umso schöner ist es, dass sich Nachfolger gefunden haben, die in die Fußstapfen Inge Leisings treten.

Nun zum Ergebnis: Helmut Fuchs belegte mit 47 Punkten den 1. Platz und gewann damit den von Inge Leising gestifteten Pokal samt Korb mit Wein. Den 2. Platz belegte Klaus Freisl mit 42 Punkten — er bekam einen Korb mit ausgesuchten Bieren. Marius Schmauß erreichte mit 29 Punkten den 3. Platz und erhielt den vom Maibaum-Verein gestifteten Preis. Auch keiner der übrigen Mitspieler ging leer aus, für jeden war auch diesmal wieder ein kleines Präsent reserviert. Den letzten Platz belegten mit - 40 Punkten gemeinsam Rosi Geiger und Helmut Ocker.
An dieser Stelle auch einmal vielen Dank der Metzgerei Jukic, die wie immer, auch für dieses Turnier die Leberkässemmeln gestiftet hat und so zum Reingewinn in Höhe von 600,00 € beitrug, der diesmal wieder an Pater Maidhof, der in einem Lepradorf in Kolumbien tätig ist, floss.

Alfred Lehmann

15.02.2009 - Pfarrfasching (Die wilder 68er - Flowerpower in St. Markus)

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Unser Pfarr-Faschingsball stand diesmal unter dem Motto „Die wilden 68er - Flowerpower in St. Markus". Gut 130 Gäste, Helfer und Musiker hatten sich im wie immer phantasievoll dekorierten Pfarrsaal eingefunden und ließen sich in die wilde Zeit der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückversetzen.

Arbeitskreis-Leiter Reinhard Bauer jun. begrüßte die fantasievoll kostümierten Faschingsgäste mit einer launigen Rede. Danach sorgte die Kapelle „Bavaria Sound" mit ihrem super Programm für eine immer volle Tanzfläche.

Das Vorbereitungsteam hatte diesmal wieder selbst eine Einlage zusammengestellt und geprobt. Angefangen von „Yellow Submarin", gesungen von der „105-jährigen Mutter" Paul Mc Cartneys (Elisabeth Moosreiner), Tina Turner (Corinna Thalmaier), Trude Herr (Monika Thalmaier) natürlich mit „Ich will keine Schokolade" (siehe Bild) und Manfred Rickert mit „Mendocino" bis zur Nummer 1 „Mein kleiner grüner Kaktus" mit den „chaotischen Harmonists", wurde ein Feuerwerk guter Laune geboten. Die Faschingsgäste sparten dann auch nicht mit dem verdienten Applaus.

Ab 22.00 Uhr öffnete die „Hippie Bar" im Keller, wo man sich sein Glas Sekt abholen und bei guter Musik und in netter Runde so manchen Drink konsumieren konnte.

Alfred Lehmann

08.02.2009 - 35. Kirchweih und 5 Jahre Pater Geßwein in St. Markus

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Am Sonntag den 08.02.2009 feierten wir den 35-jährigen Festtag der Weihe der Kirche. Gleichzeitig beging Pater Geßwein seien 5-jährigen Jahrestag als Seelsorger der Pfarrei.

Am 03.02.1974 wurde die Pfarrkirche St. Markus von Regionalbischof Ernst Tewes eingeweiht. Er schrieb damals u.a.:
"Die junge Gemeinde St. Markus hat inzwischen schon einen Weg gemacht aus kleinen und nicht immer bequemen Notanfängen heraus bis zur jetzigen Vollendung ihres baulichen Instrumentariums. Dieser Weg hat die Gemeinde in ihrem Kern zusammengeführt. Es ist zu wünschen, dass jetzt auch noch weitere Menschen zur Gemeinde stoßen, dort ihre geistliche Heimat und die Nahrungsquelle ihres Glaubens entdecken – und neue Freude finden. Denn Glaube ist Quelle von Freude und Hoffnung. Darum gibt es die Gemeinde St. Markus".

Im Hinblick auf die zu erwartenden Neubürger in Freiham-Nord erscheinen diese Worte fast prophetisch. Die Pfarrgemeinde St. Markus jedenfalls ist bereit, sich den künftigen Anforderungen zu stellen.
Diese Meinung vertritt vor allem auch Pater Geßwein, der nun bereits seit 5 Jahren Gemeindeseelsorger ist. Aus diesem Anlass bekam er beim Stehempfang nach dem Festgottesdienst von der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Inge Leising einen Blumenstrauß übereicht.

Später stieß dann auch Fritz Kopp, der erste Pfarrer von St. Markus, zu den Feiernden. Auch er erhielt einen Blumenstrauß, vor allem auch im Hinblick auf seinen bevorstehenden 80 Geburtstag in 2 Wochen.

Alfred Lehmann