Kath. Pfarrei St. Markus - München-Neuaubing
(Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz)

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Berichte und Fotos aus dem Jahr 2006


Pfarrfasching, Kinderfasching und Aktivenfasching 2006

Fotos Pfarrfasching finden Sie hier

Auch dieses Jahr fand unser Pfarrfaschingsball, der unter dem Motto „Narren, Hexen, Tempelritter“ stand, an einem Samstag statt. Es hatten sich diesmal über 150 Gäste, Helfer, Musiker und Angehörige des Mittelaltervereins „Ubos´s Söldner e.V.“ eingefunden, so dass wir um 21.00 Uhr (was noch nie da war!) die Abendkasse schließen mussten. Nachdem Reinhard Bauer die Gäste mit einer launigen Rede begrüßt und auf den Abend eingestimmt hatte, stürmten die bunt kostümierten Gäste, unter denen sich überraschend viele Jugendliche (auch von St.Konrad) befanden, die Tanzfläche. Alle tanzten ausgelassen zu den Klängen von "Schulz und Co" (diesmal mit einer neuen Sängerin) und begeisterten sich an der Darbietung der Mitglieder des Mittelaltervereins, die eine perfekte Show boten: Die Mägde zeigten ihre Kunstfertigkeit und wirbelten bunte Bänder gekonnt durch die Luft und dann wurde gekämpft, dass die Schwerter und Stöcke nur so aufeinander krachten. So mancher der tapferen Ritter fand sich unsanft auf dem Boden wieder, wobei der letzte von einem „schwachen Weib“ mit der Bratpfanne niedergestreckt wurde. Mit Recht ernteten sie den verdienten Applaus. Für die hungrigen Gäste boten wir in der „Hexenküche“ Drachenwurst, Ritterburger, Schupfnudeln mit Kraut oder Reiberdatschi mit Kraut, und andere Köstlichkeiten an und an der Schänke konnte man sich mit den gewünschten Getränken versorgen.

Ab 22.00 Uhr öffnete die gemütliche „Ritterschänke“ im Keller, wo man sich bei den netten „Schankmaiden“ sein Glas Sekt abholten und bei guter Musik und in netter Runde so manchen Drink konsumierten konnte. Gegen 2.45 Uhr wurde dann oben im großen Rittersaal Schluss gemacht, während es im Clubraum wie immer noch lange weiterging....

Auch unser Kinderfasching war ein voller Erfolg und obwohl am selben Tag im Neuaubinger Wienerwaldsaal ebenfalls ein Kinder-Faschingsball stattfand, konnten wir wieder mit dem Besuch zufrieden sein. Die Kleinen hatten ihren Spaß an Musik, Tanz, Spielen und Geisterbahn und konnten im Keller mit „Ubos´s Söldnern“ Bogenschießen. Im Innenhof hatte der Mittelalterverein ein Ritterlager aufgebaut und die Recken führten den ganzen Nachmittag Schwertkämpfe vor - bei Einbruch der Dunkelheit auch noch eine Feuershow. Mit großen Augen standen die Kleinen am Rand und fieberten mit. Wer sich traute, konnte Kettenhemd, Umhang, Helm und Schwert anziehen und ausprobieren, während es sich die Eltern wie immer im Clubraum gemütlich machen konnten. Als die letzten Kinder gegen 17.30 Uhr den großen Rittersaal verließen, waren sich alle einig, dass sie bestimmt nächstes Jahr wieder kommen werden.

Fotos Kinderfasching finden Sie hier

Gut besucht war heuer auch der Aktivenfasching (Kehraus) bei dem alle eine Riesengaudi hatten. Monika Thalmaier lockerte mit lustigen Spielen die Stimmung auf und auch der Unterzeichner trug mit seiner Musik­auswahl ein klein wenig zum Gelingen des Abends bei.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den vielen Helfern und Bastlern, ohne die es nun mal nicht geht - wir hoffen auch nächstes Jahr auf Eure Mitarbeit. Wie jedes Jahr waren auch diesmal im Vorfeld diverse Arbeiten zu erledigen. Wir bastelten Dekorationsteile wie Mauern, Schilde usw.; es wurden entsprechende Plakate und Eintrittskarten entworfen und die Band und der Mittelalterverein engagiert. Außerdem mussten wir Essen und Getränke vorbestellen und einkaufen, die Dienste (Essens- und Getränkeausgabe, Kasse, Bar, Disc-Jockey usw.) besetzen, die GEMA-Anmeldung erledigen, sowie für Werbung in der örtliche Presse und durch Aushang der Plakate sorgen. Zur Planung und zum Basteln waren seit Herbst 2005 viele Abendtermine und zur Durchführung mehrere Termine an Samstagen und während der Woche notwendig, um unser Pfarrheim in eine Faschingshochburg zu verwandeln. Das Ergebnis konnte sich, wie wir finden, sehen lassen und entschädigte uns für alle Mühen.

Fotos Aktivenfasching finden Sie hier

Alfred Lehmann

02.07.2006 - 40 Jahre St.Markus - Festgottesdienst mit Weihe des aus einem Baumstamm geschnitzten auferstehenden Christus (des Künstlers Konrad Saal aus Oberammergau) für unser Pfarrheim

40 Jahre StMarkus - Pfarrfest
Fotos finden Sie hier

Die Feier des Jubiläums begannen wir zunächst mit einem Festgottesdienst mit Orchestermesse (Hauptzelebrant war unser ehemaliger Pfarrer Fritz Kopp – Festprediger Pater Peter Hinsen SAC), wobei auch der neue aus einem Baumstamm geschnitzte auferstehende Christus, des Künstlers Konrad Saal aus Oberammergau, der bereits unsere Markus-Säule geschaffen hat, geweiht wurde.
Zunächst hatte sich das Vorbereitungsteam eine Überraschung ausgedacht: Zur Feier des Tages wollten wir die Kirchgänger in Ermangelung eines eigenen Glockenturms und eigener Glocken (wär´ halt schon schön!) mit Geläut aus der Konserve zur Messe rufen. Leider spielte uns die Technik einen Streich, denn nach ca. 50 Sek. gaben die Lautsprecherboxen den Geist auf…

Nach der feierlichen Orchestermesse (mit einem durch Sänger aus St.Konrad verstärkten Kirchenchor), zogen wir zusammen mit den Fahnenabordnungen (G.T.E.V. Almfrieden Aubing, MGV Germania Aubing, Neuaubinger Volksbühne, ESV Neuaubing und Maibaum-Verein), ins Pfarrheim, wo das geschnitzte Kunstwerk seinen endgültigen Platz im Eingangsbereich fand. Anschließend gaben die Obermenzinger Böllerschützen ihr Bestes, während die ca. 300 Festgäste, darunter Bezirksrätin Barbara Kuhn und Stadtrat Dr. Josef Assal, sich zum Frühschoppen niederließen. Nach einer gelungenen Darbietung unserer Kindergartenkinder, war es dann schon Zeit, sich das Mittagessen vom Grill schmecken zu lassen.

Bei eigentlich idealem Wetter, nicht zu heiß und etwas windig, sahen die verbliebenen oder neu dazu gekommenen Gäste (z.B. Pfarrer Thomas Tauchert aus Gilching) eine von den Jungendlichen einstudierte und mit viel Freude dargebotene Tanzeinlage. Schon vor der Zeit wurde das Kuchenbuffet gestürmt und ab 17.00 Uhr spielte dann zunächst die Geigenkindergruppe von Ingrid Lampe und Catherine von der Nahmer. Diese teilweise wirklich noch sehr kleinen „Geigenvirtuosen“ überraschten mit ihrer, für das Alter ungewöhnlichen, Fertigkeit. Anschließen übernahm dann das Ensemble „da Capo“, das aus sechs Akkordeon Spielern und Spielerinnen sowie einem Schlagzeuger besteht, die Unterhaltung. Gegen 19.00 Uhr ging dann dieser schöne Tag, an dem sich viele alte Bekannte wieder getroffen haben und viele Erinnerungen aufgefrischt wurden, zu Ende.

Dass die Vorbereitungen und die Durchführung für die Mitglieder und Helfer des „Sachausschuss Feste, Feiern und geselliges Leben“ viel Zeit, Kraft und Nerven gekostet haben, versteht sich von selbst. Aber der gelungene Tag entschädigte für alle Mühen.

Alfred Lehmann

16.09.2006 - Aktivenfahrt auf die Inseln Reichenau und Mainau

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Um 6.30 Uhr morgens brachen ca. 40 Aktive und Angehörige zum diesjährigen Aktivenausflug auf. Auch dieses Jahr ging es, wie bereits 2005, zum Bodensee. Nach längerer Fahrt, erreichten wir die Insel Reichenau, die sich uns am Anfang nur als großer Gemüsegarten mit „kilometerlangen“ Gewächshäusern darstellte und uns nur langsam ihre Schönheit und Geschichtsträchtigkeit offenbaren wollte (die ehemalige klösterliche Hochburg wurde im Jahr 2000 von der UNESCO in den Rang einer Weltkulturerbestätte erhoben).

Am nordwestlichen Ende der Insel, in Niederzell (der Name kommt von der klösterlichen Zelle – der „Cella“) liegt die ehemalige Stiftskirche St. Peter und Paul, die heutige Pfarrkirche dieses Ortsteils, die wir als erstes besichtigten. Doch zunächst feierten wir dort unter der Leitung von Pater Roland Geßwein einen gemeinsamen Gottesdienst, danach erfuhren wir von einer Führerin einiges über die Kirchengeschichte.

Bereits im Jahr 799, nur wenige Jahrzehnte nach der „Klostergründung“ (724) durch den heiligen Wanderbischof Pirmin wurde die erste St.-Peters-Kirche durch den Stifter und Bauherrn, den als Seligen verehrten Bischof Egino von Verona, geweiht. Egino hat nach seinem Tod im Jahr 802 hier in einer Gruft im Bereich des Chorraums seine letzte Ruhestätte gefunden; sein Haupt ist im Hochaltar in einem Schrein geborgen. Der ursprüngliche Gründungsbau wurde im Jahr 1080 vollständig abgetragen und auf den vorgegebenen alten Fundamenten unter Beibehaltung von Abmessungen, Proportionen und Aufteilung der Kirchenneubau aufgeführt. Nach der Anfügung einer spätmittelalterlichen Vorhalle im Westen kam es dann in den Jahren 1750/60 zu einer tief greifende Umgestaltung des Innenraums im Stil des Rokoko: die Fenster wurden vergrößert, die flache Holzdecke durch ein flaches Stuckgewölbe ersetzt sowie die Orgelempore im Westteil eingezogen.
Einen ungefähren Eindruck vom romanischen Äußeren der Kirche erhält man nur noch an der Ostfassade mit den beiden, allerdings im 15. Jahrhundert aufgestockten Türmen. Im Inneren wird der Blick entlang der Säulenflucht nach Osten gelenkt, wo sich über dem großen Halbrund der Hauptapsis der wohl bedeutendste Schatz der Niederzeller Kirche wölbt: die romanische Wandmalerei aus dem ersten Viertel des 12. Jhrts.

Allerdings muss man sagen, dass das Nebeneinander von barockem Triumphkreuz, neo-barocker Malerei in Rokokostuck und romanischer Wandmalerei sehr uneinheitlich erscheint und den Gesamteindruck doch erheblich stört.
Danach fuhren wir nach Mittelzell, wo wir im Restaurant „Zum alten Mesmer“ (schreibt man wirklich so) das Mittagessen einnahmen.
Gleich gegenüber erhebt sich der Kernbau der gesamten Reichenauer Klosteranlage, das berühmte Münster St. Maria und Markus. Der Innenraum entspricht einer dreischiffigen Kreuzbasilika mit Westwerkvorbau (1048 geweiht). Das deutlich erhöhte Mittelschiff und die beiden Seitenschiffe stammen im östlichen Teil wenigstens der Anlage nach noch aus der Mitte des 9. Jhrts.; die Verlängerung zum Westbau hin wurde dann unter Witigowo Ende des 10. Jahrhunderts. vorgenommen.

Besonders interessierte uns aus St. Markus natürlich der Markusschrein mit den Gebeinen des Apostels Markus, die unter dem Ostbogen des Westquerhauses in einem eigenen Altar gelagert waren. Der hausförmige Kasten mit Walmdach ist mit vergoldeten, in Flachrelief getriebenen Silberplatten belegt. Auf den Längsseiten sind jeweils fünf Darstellungen aus dem Marienleben und der Passion Christi zu sehen. An den Schmalseiten lassen sich die Stifter des Schreins, König Albrecht und Königin Elisabeth, kniend, bei der Überreichung von Szepter und Reichsapfel an den Apostel Markus, darstellen; und es wird ein "Gottesurteil" dargestellt, mit dem die Echtheit der Markusreliquie nachgewiesen wurde. Das Original des Schreins ist in der Schatzkammer des Münsters, die wir ebenfalls besuchten, aufbewahrt.
Als dritte Kirche stand dann noch St. Georg in Oberzell auf dem Programm. Unmittelbarer Anlass für die Errichtung der Kirche in den Regierungsjahren des Abtes Hatto I., 888 – 913, war die päpstliche Schenkung der Georgsreliquie an das Kloster Reichenau. Alles in allem ist St. Georg als frühmittelalterliche Säulenbasilika trotz aller Veränderungen ein gutes Beispiel für karolingische bzw. frühmittelalterliche Klosterarchitektur. Pater Geßwein betätigte sich hier selbst als Fremdenführer und erklärte uns u. a. die Malereinen auf der Süd- und Nordwand der Kirche. Sie sind auf die Zeit um das Jahr 1000 zu datieren. Jesus wird in den neun Langhausszenen als Wundertäter und Heiler dargestellt: er hat Macht über Krankheit, die Natur, selbst über den Tod.

Nach Abschluss der Besichtigung fuhren wir über einen Damm auf die Insel Mainau. Diese kleine Insel liegt im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem Überlinger See. Sie ist von dessen Südufer über eine Brücke zu erreichen und verfügt über einen eigenen Schiffsanleger. Die Insel gehört zur Stadt Konstanz und befindet sich im Besitz der schwedisch-stämmigen Adels­familie Bernadotte. Bedingt durch das günstige Seeklima wachsen hier Palmen und andere mediterrane Pflanzen im Schlosspark. Daher wird die Mainau auch als Blumeninsel im Bodensee bezeichnet. Sie ist unbestritten eine der größten Attraktionen am Bodensee. 1,6 Millionen Besucher aus aller Welt, zu denen auch wir uns gesellten, hat die Blumeninsel jährlich zu verzeichnen. Leider hatten wir viel zu wenig Zeit um die ganze Pracht der Insel zu genießen. Es reichte aus, um einen kurzen Überblick zu gewinnen und machte Appetit auf mehr – so mancher nahm sich vor bald wieder zu kommen und mehr Zeit mitzubringen.

Mit der Autofähre verließen wir die Insel dann in der Abenddämmerung und erreichten gegen 22.00 Uhr glücklich wieder St. Markus.
Unser Dank gilt Pater Geßwein für die Organisation (natürlich unter Mithilfe von Frau Becker, die leider nicht teilnehmen konnte), für die vielen Informationen und nicht zuletzt für den gemeinsamen Gottesdienst in St. Peter und Paul.

Alfred Lehmann

15.10.2006 - Festgottesdienst "40 Jahre St.Markus" (Tag der Gründung), Weihe des neuen Ambos in der Werktagskapelle und Eröffnung der Fotoausstellung 40 Jahre St. Markus

40 Jahre St.Markus - 2006
Fotos finden Sie hier

Nach dem Pfarrfest am 02.07.2006 feierten wir zusammen mit Domkapitular Prälat Josef Obermaier am Jahrtag der Gründung (15.10.2006) den Festgottesdienst. Prälat Obermaier war früher als Jugendseelsorger im Dekanat Pasing-Aubing in der Jugendstelle Pasing tätig und kennt unsere Pfarrei daher sehr gut.

In seiner Predigt, betonte er mehrfach, dass das „Schiff St. Markus“, trotz immer weniger Katholiken im Stadtviertel auch in Zukunft nicht untergehen werde. Gerade im Hinblick auf den Priestermangel, die Geldknappheit in der Diözese und anderer Schwierigkeit, sei dies tröstlich, allerdings ließ er offen, in welcher Form die Pfarrei weiter bestehen werde. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass wir uns alle beim 50 jährigen Jubiläum in 10 Jahren wieder sehen werden.

Am Schluss des Gottesdienstes, der vom Ensemble „Russische Seele“ mit ihren wunderbaren Stimmen begleitet wurde, nahm er die Weihe des neuen Ambos in der Werktagskapelle vor. Der Ambo, der als gesonderter Ort für die Verlesung der Heiligen Schriften die hohe Bedeutung des Wortes Gottes für die christliche Gemeinde unterstreichen soll, ist eine Stiftung des Maibaum-Vereins St. Markus München-Neuaubing e.V. sowie des Sozialkreises von St. Markus.

Anschließend an den Gottesdienst wurden die Geistlichen Herren Pater Roland Geßwein, Prälat Josef Obermaier und der ehemalige Pfarrer von St. Markus, Fritz Kopp von einer Abordnung des Maibaum-Vereins erwartet. Der erst Vorstand Günter Bauer begrüßte Prälat Obermaier, der sich lebhaft für unser Brauchtum und die Standarte mit den Bändern interessierte.

Dann begaben sich alle in den Pfarrsaal, wo Prälat Obermaier zusammen mit der Initiatorin Silvia Wallner-Moosreiner (stellvertretende PGR-Vorsitzende) die Fotoausstellung 40 Jahre St. Markus eröffnete. Silvia Wallner Moosreiner bedankte sich bei allen Damen und Herren, die bei der Auswahl und Zusammenstellung der Fotos und Texte geholfen haben.

Alfred Lehmann

Weinfest in St.Markus am 27.10.2006/Feuertaufe der neuen Getränkeausgabe

Die Besucher hatten viel Spaß, "Schuld" daran war auch die Live-Musik von "HerzAss", die erstmals beim Weinfest für Stimmung sorgten. Stadtrat Dr. Josef Assal und seine Frau Monika schauten mit ihrem kleinen Enkel kurz vorbei und Pater Roland Geßwein, der es sich nicht nehmen ließ, ebenfalls dabei zu sein, war mit der "Feuertaufe" der neuen Getränkeausgabe, die im rückwärtigen Teil des Pfarrsaales in einen neu abgeteilten Raum integriert wurde, sehr zufrieden.

Alfred Lehmann

1.Christkindlmarkt 2006 in St.Markus

Plakat_2006_Christikindlmarkt
Fotos vom 1. Tag finden Sie hier - Fotos vom 2. Tag finden Sie hier

Am 2. Adventswochenende gab es erstmals einen Christkindlmarkt im Kirchhof der Pfarrei. Dort fand der Verkauf in Buden und Zelten statt; im Pfarrheim konnte man sich aufwärmen, Kaffee und Kuchen genießen und den Bazar des Sozialkreises besuchen.

Draußen wurden von der Jugend und der Bastelgruppe gefertigte Weihnachtsdekorationen, Gestecke, spezielle Liköre, südamerikanische Volkskunst und vieles mehr angeboten. Im Küchenzelt gabs Glühwein mit und ohne „Schuss“ sowie Bratwurstsemmeln, Gulaschsuppe, Crepes und Waffeln, außerdem konnte man natürlich auch diverse andere Getränke im Pfarrheim erwerben.

Gut bei den Kindern kamen auch die „Bastelstube“ und die „Märchenstube“ an, wo Geschichten rund ums Weihnachtsfest vorgelesen wurden. Das Highlight war aber an beiden Tagen der Auftritt unseres Nikolaus mit Engerln, dargestellt von Pater Geßwein, der alle Kinder (und auch manchen Erwachsenen) beschenkte. Heftig beklatscht wurden auch die Auftritte des Kirchenchors, sowie des neu gegründeten Jugendchors von St.Markus, der unter der Leitung von Herrn Weiß Premiere hatte. Die gutnachbarlichen Beziehungen zur Pfarrei St.Konrad, von der wir zwei Buden ausgeliehen hatten, wurde unterstrichen durch den Auftritt des Gospelchors zum Abschluss.

Alfred Lehmann