Kath. Pfarrei St. Markus - München-Neuaubing
(Pfarrverband Neuaubing-Westkreuz)

Wiesentfelser Str. 49, 81249 München   -   Telefon: 089 / 8971490    -   eMail: St-Markus.Muenchen@ebmuc.de

Aktive Laien beim Gottesdienst

Wortgottesdienst Leiter

  • Rosemarie Haltenberger
  • Erich Strohmeier
Was sind „Wortgottesdienstleiter“?
In Kooperation mit den hauptamtlichen SeelsorgerInnen vor Ort übernehmen sie Verantwortung in Liturgie der Gemeinde. Wortgottesdienstleiter u. -Leiterinnen (WGDL) übernehmen an Werktagen, an den kein Gottesdienst gefeiert werden kann, den Leitungsdienst. Gerade der werktägliche Gottesdienst kann so beim Aufbau einer christlichen Gemeinde helfen und der Gemeinde Gottes Wort nahe bringen. So wirken die WGDL mit den SeelsorgerInnen darauf hin, dass Liturgie in unserer Zeit lebensnah und ansprechend gefeiert werden kann.

Warum Wortgottesdienste?
Liturgie ist Auftrag der ganzen Gemeinde. In ihr müssen alle Anliegen des Lebens einen Platz haben, damit sie vor Gott und in der Gemeinschaft gedeutet und gefeiert werden können. Deshalb ist es gut, wenn „möglichst viele Glieder der Gemeinde“ an der Gestaltung und der Feier der Liturgie beteiligt sind, wie es das Zweite Vatikanische Konzil nahe legt.

Regelmäßige Gottesdienste sind darüber hinaus ein Zeichen lebendiger Gemeinde und einer Kirche, die die Zeichen der Zeit zu deuten versucht. In unserer Zeit, in der der Mangel an hauptamtlichen SeelsorgerInnen, Laien wie Priestern, immer größer wird, ist der Dienst der WortgottesdienstleiterInnen besonders wichtig.

Kommunionhelfer (ausserordentliche Kommunionspender)

  • Simon Arneth
  • Doris Budell
  • Anna Eckl
  • Traudi Fritz
  • Rosemarie Haltenberger
  • Dieter Kratzsch
  • Elisabeth Kratzsch
  • Gisela Krause
  • Erich Strohmeier
  • Silvia Wallner-Moosreiner
  • Anna Wiedemann
Ordentliche Kommunionspender sind der Bischof, der Priester und der Diakon. Als ausserordentliche Kommunionspender können unter bestimmten Umständen der Akolyth oder ein anderer dazu beauftragter Gläubiger (Kommunionhelfer) eingesetzt werden.

Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil bestand in Ausnahme- und Notfällen die Möglichkeit, dass Laien die Kommunion überbrachten und spendeten. Nach dem Konzil erlaubte die Ritenkongregation einzelnen Bischofskonferenzen, eine Vollmacht zur Kommunionspendung durch Laien zu beantragen. Dies geschah z.B. 1965 für das Gebiet der DDR und 1967/68 für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.

Mit der allgemeinen Instruktion Fidei custos wurde 1969 allen Bischöfen die Möglichkeit gegeben, eine solche Vollmacht für drei Jahre zu beantragen. Die Instruktion Immensae caritatis vom 29.1.1973 über die Erleichterung des Kommunionempfangs bei bestimmten Anlässen ermächtigte die Ortsordinarien auch ohne Antrag und Begründung, geeignete Personen zu beauftragen. Verbreitet ist der Dienst der ausserordentlichen Kommunionspender allerdings nur in den Ländern, wo die Bischöfe dies für ihre Gläubigen als nötig erachten.

Die bischöfliche Beauftragung für ausserordentliche Kommunionspender ist zeitlich begrenzt. Sie begründet keine weitere liturgische oder sonstige Funktion in der Pfarrei. Wenn Gründe echter Notwendigkeit es nahelegen, können Laien vom Bischof beauftragt werden, als ausserordentliche Kommunionspender auch ausserhalb der Eucharistiefeier die heilige Kommunion auszuteilen (z.B. zur Überbringung der Krankenkommunion).

Der Einsatz ausserordenlicher Kommunionspender während der Heiligen Messe ist nur erlaubt,

  • wenn keine ordentlichen Kommunionspender anwesend sind
  • oder diese, obwohl anwesend, wirklich verhindert sind
  • oder die Teilnahme vieler Gläubiger, die die heilige Kommunion empfangen möchten, die Eucharistiefeier allzusehr in die Länge ziehen würde, weil zu wenige ordentliche Kommunionspender verfügbar sind.
Der gewohnheitsmäßige Einsatz von ausserordentlichen Kommunionspendern unter willkürlicher Ausweitung des Begriffs der zahlreichen Teilnahme ist unzulässig.

Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Kommunion

Lektoren

  • Simon Arneth
  • Stefanie Bauer
  • Doris Budell
  • Anna Eckl
  • Hedwig Eder
  • Traudi Fritz
  • Rosemarie Haltenberger
  • Gisela Krause
  • Hartmut Krause
  • Erich Strohmeier
  • Silvia Wallner-Moosreiner
Das Lektorat (Lektor) ist ein Dienst in der Liturgie der Kirche. Das Lektorat wurde im Motu proprio Ministeria quaedam vom 15. August 1972 des Papstes Paul VI. über die Reform der Weihestufen in der lateinischen Kirche neu geordnet. Das Lektorat ist nicht nur eine Durchgangstufe zum Priestertum wie im außerordentlichen römischen Ritus, sondern es dürfen auch Laien ihn ausführen. Er gehört zum gemeinsamen (allgemeinen) Priestertum (durch die Taufe) und ist dem hierarchischen Priestertum dem Wesen nach verschieden.

Quelle: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Lektor

Sie alle wurden von Pater Geßwein (oder dessen Vorgängern), nach dem Besuch eines Kurses und Bestätigung durch den PGR, in ihr Amt berufen.

Angaben ohne Gewähr - Änderungen bitte per mail an den Webmaster