Pfarrei St. Martin Saaldorf

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11. Station: Jesus wird an das Kreuz genagelt

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die welt erlöst.
Kreuzweg
Mt 27,37-42: Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden. Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine rechts von ihm, der andere links. Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz! Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben.
Jesus wird ans Kreuz genagelt. Es sind die Nägel unserer Feigheit und unserer Lieblosigkeit, mit denen er ans Kreuz geheftet wird. Wenn wir ihm leugnen und vor ihm davonlaufen wie die Jünger, dann durchbohren wir seine Füße. Wenn wir die Hand ausstecken wider den Nächsten oder sie zurückziehen vor seiner Not, dann durchbohen wir Jesu Hände.