Pfarrverband Vaterstetten

Möschenfelder Str. 26, 85591 Vaterstetten, Telefon: 08106-377270, E-Mail: Zum-Kostbaren-Blut-Christi.Vaterstetten@erzbistum-muenchen.de
Caritas
Beratungsstelle der Caritas in Vaterstetten

Nach dem Ausscheiden von Katrin Kunze ist seit Anfang September 2012 Michael Münch in der Beratungsstelle der Caritas für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Vaterstetten tätig. Der 57-jährige Diplom-Pädagoge ist verheiratet, hat vier erwachsene Kinder und wohnt seit 24 Jahren in Ebersberg.

„Ich habe in Neubiberg an der Bundeswehrhochschule Sozialpädagogik studiert. Seither arbeite ich bereits 24 Jahre bei der Caritas in leitender Funktion, zuletzt im Caritas-Altenheim in Kiefersfelden. In den Caritas-Zentren Haar und Bad Aibling war ich stets auch in der Sozialen Beratung tätig. Ich möchte mich wieder stärker auf die direkte Arbeit mit denjenigen konzentrieren, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen“, so beschreibt Münch seine Berufserfahrungen und seine Motivation für den Wechsel. Münch ist außer in Vaterstetten-Baldham noch in der neuen Fachstelle für pflegende Angehörige im Familienzentrum in der Kreisstadt tätig.

Die Beratung durch die Caritas im Auftrag der Gemeinde Vaterstetten richtet sich an Personen, die durch ihre soziale und wirtschaftliche Lage in existenzielle Not geraten sind oder denen diese droht. Die Beratung ist kostenlos und kann unabhängig von konfessionsunabhängig und Nationalität in Anspruch genommen werden.

Das Büro der Beratungsstelle ist inzwischen umgezogen in die Pfarrei „Maria Königin“ in Baldham, Brunnenstraße 1. Die Sprechzeiten für rat- und hilfesuchende Bürgerinnen und Bürger sind Montag von 9.30 bis 12 Uhr und Donnerstag von 10 bis 12.30 Uhr.

Zusätzlich können Termine außerhalb dieser Sprechzeiten unter der Telefonnummer 08106 3772384 vereinbart werden. Die Soziale Beratung ist zudem gut über Mail zu erreichen: Michael.Muench@caritasmuenchen.de

Ziel der Beratungsstelle ist es:

• den Ratsuchenden formale und informelle Ressourcen zu erschließen und die dabei zu unterstützen, diese auszuschöpfen;

• mit den Ratsuchenden Lücken zu benennen, Hilfebedarf zu konkretisieren, Angebote zu schaffen bzw. anzuregen;

• den Ratsuchenden zu helfen, die eigene Situation zu reflektieren und neue Handlungsspielräume zu erarbeiten.

• die soziale Re-Integration der Ratsuchenden in unterstützende Netzwerke privater oder gesellschaftlicher Art zu fördern;

• mit den vorhandenen Einrichtungen Strukturen schaffen, die in Einzelfällen durch klare Zuständigkeiten reibungslose Zusammenarbeit ermöglichen.