Pfarrverband Warngau

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Pfarrkirche St. Margareth

Zur Geschichte

Schon im 11. Jahrhundert wurde durch das Kloster Tegernsee damit begonnen, den Wald hier - daher hat Wall auch seinen Namen - zu roden und das Gebiet zu besiedeln. Die genaue Planung damals ist heute noch an der regelmäßigen Anordnung der Höfe erkennbar.
Die erste Kirche in Wall wird bereits 1160 erwähnt.
Die heutige Pfarrkirche - ein spätgotischer Tuffsteinbau - wurde vom Klosterbaumeister Alexander Gugler Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet.
Der Turmoberbau mit Doppelkuppel ist von 1731, die Barockisierung innen erfolgte 1755,


Der Innenraum der Kirche

birgt eine Fülle von Kostbarkeiten:
Der schlichte Taufstein stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Die reiche Deckenmalerei des Tölzer Malers Julian Breymeyer (1755) stellt Szenen aus der Margarethenlegende dar.

Die drei Altäre sind auf dem folgenden Bild zu sehen.
Auf dem Hochaltar die Patronin die Hl. Margareth, die gegen
den Drachen (=das Böse) kämpft.

Die Kirche St. Margareth in Wall wurde renoviert und am Sonntag, den 18. Juli 2004 wieder mit einer neuen Orgel eingeweiht.

Die folgenden Bilder stammen von dem Festtag im Juli 2004.
Die geschmückte Kirche mit ihren 3 Altären
Bischof Dr. Dietl, Pfarrer Bernd Habenschaden und Bürgermeister Lorenz Aigner marschieren vor dem Gemeinderat und den Ortsvereinen
(Albert Engl)