St. Johannes Evangelist

Leiblstr. 5, 82166 Lochham, Telefon: 089-875366, E-Mail: St-Johannes-Evangelist.Lochham@erzbistum-muenchen.de

Unsere Kirche

"St. Johannes Evangelist"

Der Evangelist Johannes (* ca. 20 n.Chr. bis ca. 117 n.Chr. in Ephesus) ist der Verfasser des Johannesevangeliums. Die traditionelle Theologie setzt ihn mit dem Apostel Johannes als dem Lieblingsjünger Jesu gleich und sieht in ihm auch den Verfasser der Johannesbriefe und der Offenbarung.

Patronzinium

27. Dezember

Chronik

1946 Grundsteinlegung
1947 Einweihung durch Erzbischof Kardinal Faulhaber
1950 Bau des Pfarrhauses
1952 Erste Orgel (Kosten > 10.000 Euro)
1954 Erhebung der Pfarrkuratie zur Pfarrei
1958 Bau des Pfarrheims
1972 Einweihung des Kindergartens
1978 Erweiterung des Pfarrheims
1980 Neugestaltung des Kircheninnenraums durch die Bildhauerin Christine Stadler
1986 Mitbetreuung des Seniorenheimes "Rudolf und Maria Gunst-Haus"
1987 Errichtung des Wegkreuzes auf dem Weg zur "Bäckerkapelle"
1991 Ausbau der Mesnerwohnung über der Sakristei
1997 Arbeitsaufnahme Seelsorgestelle „Jakobsbrunnen“, Beratungs- und Betreuungsstelle für Menschen in seelischer Not
1999 Einweihung neue Aussegnungshalle im Friedhof Gräfelfing, Einweihung der Kapelle im Haus Jakobsbrunnen
2001 Umbau Pfarrheim zusammen mit der "Lochhamer Laien Bauern Bühne e.V."
2003 Wiedereröffnung des sanierten Kindergartens
2004 Firmung mit Erzbischof Kardinal Friedrich Wetter
2008 60. Kirchweihjubiläum
2016 Pfarrer Jürgen Rintelen wird nach 43 Jahren Dienst in Lochham in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
2017 Gründung des Pfarrverbands Gräfelfing St. Stefan -  St. Johannes

Innenausstattung

Der Altar ist aus rotbraunem Marmor gestaltet. Dieser stammt aus der Einrichtung des bei Kriegsende 1945 zerbombten und abzubrechenden "Braunen Hauses" in der Münchner Briennerstraße - dem ehemaligen Zentrum der politischen Leitung des Naziregimes.
Figur des Kirchenpatrons (entstanden um 1480, Dauerleihgabe des Diözesanmuseums).
Marienaltar "Lochhamer Madonna"
Der gotische Marienaltar ist eine Nachbildung eines Originals aus der Freisinger Schule. Das Original befindet sich in einer kleinen gotischen Schloßkapelle.
Schmerzensmann
Hl. Antonius von Padua, der als Helfer der Armen und Fürsprecher in aller Not verehrt wird. (Sie steht auf dem Opferstock für das "Antoniusbrot", also für Hilfe in Not.
Holzstatue des Hl. Antonius von Padua, der als Helfer der Armen und Fürsprecher in aller Not verehrt wird. Sie steht auf dem Opferstock für das "Antoniusbrot", also für Hilfe in Not.

Kreuzweg

Die Stationstafeln des Kreuzweges (Roter Steinguß, teilvergoldet, Gestaltung Frau Christine Stadler,1980) verlaufen entlang der Kirchenlängsseiten.

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht" (Joh 12,24).