„Das Leben als Priester oder als Ordenschrist ist das vielleicht größte Abenteuer, das die Kirche zu bieten hat!“

Walker on Baildon Moor in Yorkshire

Wer eine Berufung zum Priester- oder Ordensleben verspürt, hat einen harten und langen Weg vor sich.
Dieser Weg braucht eine gute Ausbildung und noch bessere Begleitung.
Am Ende steht aber ein Leben in Fülle!

Balken  900 x 50
Müpnchen des Franziskanerklosters St. Anna im Lehel in München zeigen die Konten im Zingulum, die für die drei Gelübde stehen.
Das Leben als Priester oder als Ordensfrau bzw. Ordensmann bedeutet totale Nachfolge Jesu, weil diese Berufung große Auswirkungen hat auf die Lebensform.
Praktisch bedeutet das: ein Leben nach den drei evangelischen Räten.
   
 
Gehorsam als Priester gegenüber dem Bischof.  Als Ordenschrist gegenüber der Gemeinschaft.
Gehorsam aber auch gegenüber dem pilgernden Volk Gottes und vor allem gegenüber Gott, der jeden Tag neu zum Leben ruft.
   
 
Armut muss nicht heißen nichts zu besitzen. Armut muss bedeuten zu schätzen was man hat und das was man hat barmherzig zu teilen. Die materiellen wie ideellen, die geistigen wie geistlichen Güter.
   
 
Ehelosigkeit zu leben meint nicht allein, ohne Beziehungen zu leben. Es bedeutet vielmehr all seine Zeit, all seine Kraft, all seine Liebe und Energie für die Nächsten zu geben.
Natürlich gibt es Stunden der Einsamkeit und der Sehnsucht, aber diese kennt jeder Mensch.



Bild Homepage Priesterseminar

Bild Homepage Berufungspastoral Orden

Valerie und der Priester

Das Projekt „Valerie und der Priester“ will zwei Menschen aus diesen zwei verschiedenen Lebensrealitäten einander begegnen lassen: Großstadt- trifft auf Kirchenwelt, Freiheits- auf Traditionsliebe. Das Konzept: eine Journalistin begleitet einen Priester ein Jahr lang.
Hier kann man den Blog der Journalistin verfolgen...