Pastoralreferentin / Pastoralreferent

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Grundsätzliche Informationen

Kontakt und Beratung

Fachbereich Strategische Personalgewinnung,
Berufe der Kirche
Kapellenstraße 4
80333 München

 089 / 2137 - 1253
 berufundberufung@eomuc.de
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Ausbildung

Kontakt und Beratung

Ausbildungszentrum für
Pastoralreferenten/innen
Franz-Joseph-Straße 6
80801 München

 089 / 2137 - 293930
 089 / 2137 - 293940
 abz@eomuc.de

Einblick

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Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten





 sind als Seelsorgerinnen und Seelsorger vielfältig in der Pfarrseelsorge aktiv
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 arbeiten in besonderen Bereichen der Seelsorge (z.B. Krankenhaus, Hochschule und theologische Erwachsenenbildung)

 werden gemäß ihrem Charisma und der jeweiligen Lebenssituation eingesetzt
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 fördern Ehrenamtliche in ihrem kirchlichen Engagement

 begleiten Menschen in ihrer spirituellen Suche
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 fördern mit ihrer theologischen Fachkompetenz die Weiterentwicklung von Kirche und Pastoral

Ausbildungsweg

Die Ausbildung zum Pastoralreferenten / zur Pastoralreferentin in der Erzdiözese München und Freising erfolgt im dualen System:
  • akademisches Studium der Katholischen Theologie an einer Hochschule
  • persönlichkeitsorientierte und fachpraktische Ausbildung im Ausbildungszentrum für Pastoralreferenten/innen (ABZ).
Die Ausbildung im ABZ erfolgt in der Regel studienbegleitend, die Anmeldung sollte zeitgleich mit Beginn des Studiums erfolgen.
Für Theologen/innen mit abgeschlossenem Diplom- oder Magisterstudium gibt es die Möglichkeit, sich als Quereinsteiger für die Ausbildung zum Pastoralreferenten/zur Pastoralreferentin zu bewerben. Informationen zu diesem Verfahren erhalten Sie bei der stellvertretenden Ausbildungsleiterin Irmengard Gruber (IGruber@eomuc.de) 

Studium der Theologie

Das Magisterstudium Katholische Theologie vermittelt das Gesamt der theologischen Disziplinen in den vier Sektionen Biblische, Historische, Systematische und Praktische Theologie und somit die Kompetenz, wissenschaftliche Inhalte eigenständig zu erarbeiten, zu analysieren und anzuwenden. Genauere Informationen zu Inhalten und Aufbau des Studiums finden Sie auf der Webseite der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU)
   
Sprachen:
Für das Studium sind geprüfte Kenntnisse in den Sprachen der biblischen und kirchlichen Tradition – Latein, Griechisch und Hebräisch durch Vorlage staatlicher Zeugnisse, universitärer Prüfungszeugnisse oder gleichwertiger Zeugnisse nachzuweisen. Der Nachweis dieser Sprachkenntnisse muss bis zum Beginn der Vertiefungsphase (7. Fachsemester) erfolgen. Werden Latinum und Graecum bereits zum Studienbeginn nachgewiesen, ist im Regelfall auch der Nachweis des Hebraicums erforderlich; andernfalls sind Grundkenntnisse in der hebräischen Sprache nachzuweisen

Studienbegleitende Ausbildung

Während der Zeit des Studiums findet im Ausbildungszentrum (ABZ) eine studienbegleitende Ausbildung statt, die unter anderem aus folgenden Elementen besteht:
 
a) Persönlichkeitsbildung und geistliche Begleitung
Besinnungswochenenden, Exerzitien, Auseinandersetzung mit der eigenen spirituellen Prägung (einzeln und in der Gruppe), persönliche geistliche Begleitung.
 
b) Liturgische und pastoralpraktische Elemente
z.B. Gestaltung von Liturgie, Einführung in Gebetstraditionen, Teilnahme an und Mitgestaltung von Gottesdiensten, Kurse zu verschiedenen Themen, z.B. Moderation
 
c) Praktika
In der Zeit der Ausbildung sind drei Praktika (jeweils 6 Wochen Blockpraktikum in der vorlesungsfreien Zeit) verpflichtend:

1.     Diakoniepraktikum in einer sozialen Einrichtung
2.     Jugendseelsorgepraktikum
3.     Gemeindeseelsorgepraktikum
Zusätzliche Praktika (z.B. Krankenhaus-, Gefängnis-, Telefonseelsorge) sind möglich.

Ebenso ist die Teilnahme an berufspraktischen Hochschulveranstaltungen verpflichtend. Dazu gehören das Modul „Religiöse Lehr- und Lernprozesse“ als Einführung in den schulischen Religionsunterricht und die „Homiletischen Übungen“ und Einführung in die Verkündigung.
 
d) Thematische, kulturelle und gesellige Veranstaltungen während des Semesters