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So verlinken Sie eine Seite: Zwischenüberschrift, Inhaltsverzeichnis

Mit der Funktion "Anker" kann innerhalb einer Seite an eine bestimmte Stelle verlinkt werden. Damit kann man auch eine Art Inhaltsverzeichnis erstellen.

Dazu bitte in der Seite den das Objekt Anker ein bauen, dieses ist für die User unsichtbar. Die Benennung muss exakt mit der Ziel-Angabe im Objekt "Link auf Anker" übereinstimmen. Optimal sind Begriffe ohne Umlaute und Leerzeichen.

Der Anker sieht im CMS dann so aus:
Anker2

Hier ist der Text zum Thema 1

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Holzfällers, der mit seiner Frau im Wald lebt. Als die Not zu groß wird, überredet sie ihren Mann, die beiden Kinder im Wald auszusetzen. Der Holzfäller führt die beiden am nächsten Tag in den Wald. Doch Hänsel hat die Eltern belauscht und legt eine Spur aus kleinen weißen Steinen, anhand derer die Kinder zurückfinden. So kommt es, dass der Plan der Mutter scheitert. Doch der zweite Versuch gelingt: Dieses Mal haben Hänsel und Gretel nur eine Scheibe Brot dabei, die Hänsel zerbröckelt, um eine Spur zu legen. Diese wird jedoch von Vögeln gefressen. Dadurch finden die Kinder nicht mehr nach Hause und verirren sich. Am dritten Tag finden die beiden ein Häuschen, das ganz aus Brot, Kuchen und Zucker hergestellt ist. Zunächst brechen sie Teile des Hauses ab, um ihren Hunger zu stillen. In diesem Haus lebt jedoch eine Hexe, die eine Menschenfresserin ist. Sowohl in der Urfassung der Brüder Grimm von 1812 als auch in den späteren Ausgaben einschließlich der „Ausgabe letzter Hand“ von 1857 ruft sie in einer Art von Lautmalerei: „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?"

Hier ist der Text zum Thema 2: Rotkäppchen

Ein kleines Mädchen, Rotkäppchen, dem seine Großmutter einst eine rote Kappe geschenkt hat, wird von der Mutter geschickt, der in einem Haus im Wald wohnenden, bettlägerig kranken Großmutter einen Korb mit Leckereien (Kuchen und Wein) zu bringen. Die Mutter warnt Rotkäppchen eindringlich, es solle nicht vom Weg abgehen. Im Wald lässt es sich auf ein Gespräch mit einem Wolf ein. Dieser horcht Rotkäppchen aus und macht es auf die schönen Blumen auf einer nahen Wiese aufmerksam, worauf Rotkäppchen beschließt, noch einen Blumenstrauß zu pflücken, der Warnung der Mutter zum Trotz. Der Wolf eilt geradewegs zur Großmutter und frisst sie. Er legt sich in deren Nachthemd in ihr Bett und wartet auf Rotkäppchen. Bald darauf erreicht Rotkäppchen das Haus, tritt ein, und begibt sich in (bei Perrault) bzw. an (bei den Brüdern Grimm) Großmutters Bett. Dort wundert sich Rotkäppchen über die Gestalt ihrer Großmutter, erkennt aber nicht den Wolf, bevor es ebenfalls gefressen wird.
Großmutter und Rotkäppchen werden aber von einem Jäger aus dem Bauch des Wolfes befreit. Bei Perrault erschießt der Jäger den Wolf schließlich [1], bei den Brüdern Grimm füllt der Jäger dem Wolf stattdessen Steine in den Bauch. Wegen des Gewichts der Steine kann der Wolf nicht fliehen und stirbt. In einer italienischen Version, Die falsche Großmutter, befreit sich Rotkäppchen durch ihre eigene Schlauheit und flieht. Der Wolf stirbt anschließend.

Hier ist der Text zum Thema 2: Der Wolf und die sieben Geißlein

Ein Rabe mit Hütchen erzählt die Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein:
Es war einmal eine Geißenmutter, die mit ihren sieben Geißlein in den Bergen lebte. Im Herbst, wenn sich die Blätter färbten, kam die Familie ins Tal und suchte sich hier ein Haus für den Winter. Bei der Suche im Wald findet das jüngste Geißlein Gucki zufällig die frühere Hütte eines Waldmannes und die Familie richtet sich häuslich ein. Kurze Zeit später gehen die sechs Geißlein in die Schule. Auch Gucki darf mitkommen und zusehen. Haben die Geißlein in der letzten Stunde noch gelernt, wo das beste Gras wächst, wann man es essen sollte und warum nasses Gras schädlich ist, lernen sie nun etwas über ihren ärgsten Feind, den Wolf. Er hat spitze Zähne, eine lange Zunge, grüne, blitzende Augen und frisst besonders gerne junge Geißlein. Der Lehrer weist zudem auf die tiefe Stimme des Wolfes hin.
Zurück zu Hause geht die Mutter einkaufen. Sie schärft den Geißlein ein, niemanden einzulassen, und die Geißlein verriegeln die Tür. Auf Anweisung Guckis räumen sie auf, werden jedoch mitten in ihrem Tun vom Klopfen an der Tür aufgeschreckt. Der Wolf steht vor der Tür und fordert Einlass. Die Geißlein erkennen ihn an seiner Stimme und weigern sich, die Tür zu öffnen. Als der Wolf durch das Fenster einsteigen will, bewerfen sie ihn so lange mit Holzscheiten, bis er aufgibt. Er geht zu einem Händler und frisst eine ganze Packung Kreide, doch kann er selbst mit hoher Stimme keinen Einlass erzwingen, verrät ihn doch die schwarze Pfote, die er den Geißlein durch das Fenster zeigt. Fast schafft er es, über den Schornstein in das Haus der Geißlein zu gelangen, doch zünden die Geißlein ein Feuer an und schlagen ihn so in die Flucht.
Bei einem Bäcker lässt sich der Wolf nun seine Pfote weiß einmehlen und wird, da er alle Prüfungen besteht, von den Geißlein eingelassen. Die sieben verstecken sich panisch. Dennoch gelingt es dem Wolf, sechs Geißlein zu fressen. Das siebente, Gucki, hat sich im Uhrenkasten versteckt und ist daher die einzige, die bei der Rückkehr der Mutter auf deren Rufen antwortet. Beide finden den schlafenden Wolf am Brunnen. Die Mutter schneidet kurzerhand den Bauch des Wolfes auf, rettet ihre Kinder und füllt den Wolfsbauch mit Wackersteinen. Als der Wolf erwacht und durstig aus dem Brunnen trinken will, stürzt er in die Tiefe und stirbt.
Die Geißlein sind erfreut, doch verbindet die Geißenmutter ihren Tadel wegen des unvorsichtigen Handelns ihrer Kinder mit einer generellen Warnung: Kinder sollten nie mit Fremden mitgehen oder ihrem Schmeicheln, Locken oder ihren Versprechungen trauen, da so etwas immer Böse enden wird. Zum Schluss tanzen die Geißlen um den Brunnen und singen Der Wolf ist tot!.