Firmungsbücher

In den meisten Pfarreien setzen die Firmbücher erst recht spät ein: Ende des 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts.

Die Firmung wurde oft außerhalb der Heimatpfarrei gespendet. Der Firmling erhielt dann darüber einen Firmzettel als Beleg für die Eintragung in das Firmbuch.

Firmeinträge können folgende Angaben bieten:


  • Name des Firmlings
  • Alter des Firmlings
  • Name, Beruf und Herkunft der Eltern
  • Datum und Ort der Firmspendung
  • Name des firmenden Bischofs
  • Name des Paten