Religionslehrer/-innen


Religionslehrer/-innen  unterrichten mit theologischem/ religionspädagogischem Wissen und Denkvermögen, mit methodisch-didaktischer Kompetenz sowie Sensibilität und Freude an der Lebenswelt ihrer Schüler/-innen und deren Fragen. Sie leben durch ihren Beruf eine Option für den christlichen Glauben vor und ermöglichen damit ihrerseits Kindern und Jugendlichen zu Religion und Glauben zu finden.

> Religionslehrer im Kirchendienst (i.K.) und

> Religionslehrer mit Zweitfach

haben jeweils eine eigenständige fachliche und praktische Ausbildung.


> Für den Volksschulbereich nehmen die kirchlichen und staatlichen Lehrer/innen an einem kirchlichen religionspädagogischen Seminar teil.


> Beide benötigen  die kirchliche Bevollmächtigung in Form der vorläufigen kirchlichen Unterrichtserlaubnis oder der Missio canonica.


> Je nach Schulträger gibt es für Religionslehrer Stellen im staatlichen, kommunalen oder privaten Schuldienst.


> Für Religionspädagogen im kirchlichen, staatlichen oder kommunalen Dienst sind Beratung und Beurteilung durch die Schulaufsicht obligatorisch.


> Vielfältige Angebote in der Fortbildung sichern die fachliche, methodische sowie ganzheitlich-persönliche Kompetenz des Religionslehrers, der sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen vermag.


> Angebote zur spirituellen Begleitung gibt es im Rahmen von Supervision und beruflicher Begleitung.