Auszeichnung für besonderes Engagement:

Die Korbiniansmedaille

Korbinian mit Bär
Zur Auszeichnung von Persönlichkeiten, die sich um das kirchliche Leben in der Erzdiözese München und Freising in besonderer Weise verdient gemacht haben, hat der emeritierte Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter, am 1. Juli 1988 die Korbiniansmedaille als Zeichen der öffentlichen Anerkennung gestiftet. Diese Tradition wird auch durch den jetzigen Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, fortgesetzt.

Jährlich erhalten vier Personen die Korbiniansmedaille, die sich durch ein außerordentliches Engagement im Ehrenamt aus dem christlichem Glauben heraus für Kirche und Gesellschaft im Erzbistum München und Freising auszeichnen. Dieses Engagement kann sich in allen Bereichen des kirchlichen Ehrenamts in den Pfarrgemeinden und darüber hinaus bewegen.

Die Korbiniansmedaille wird traditionell im Anschluss an den Pontifikalgottesdienst zum Korbiniansfest überreicht. Es handelt sich hierbei um eine Bronze-Medaille mit einem Motiv des hl. Korbinian. Mit der Medaille wird eine Urkunde überreicht, welche die Leistungen der geehrten Person zusammenfassend beschreibt und dafür den Dank ausspricht.