Erzbischof von München und Freising trägt die Partnerschaft auf höchster Ebene mit


Kardinal Marx
Am 2. Februar 2008 tritt Reinhard Marx sein neues Amt als Erzbischof von München und Freising an. Und auch Kardinal Marx hält an der Partnerschaft zwischen den Katholiken beider Länder fest. Gleich im Jahr 2009 besucht er Ecuador und bekennt sich dort zur Fortsetzung der gegenseitigen Beziehungen sowie die Unterstützung der ecuadorianischen Kirche durch die Erzdiözese München und Freising.

Kardinal Reinhard Marx und der Präsident der ecuadorianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Antonio Arregui Yarza, beschließen, dass zur nachhaltigen Sicherung und zukunftsorientierten weiteren Ausgestaltung der Partnerschaft ein wechselseitig verbindliches Abkommen erarbeitet wird. Dieses Abkommen soll möglichst zum
50-jährigen Jubiläum im Jahre 2012 unterzeichnungsreif sein und dann alle vier Jahre fortgeschrieben werden.
Alle Münchner Erzbischöfe – die Kardinäle Julius Döpfner, Joseph Ratzinger, Friedrich Wetter und Reinhard Marx – haben bisher die Beziehung mit dem Partnerland aktiv bejaht, ebenso die ecuadorianischen Bischöfe mit ihren jeweiligen Vorsitzenden der Bischofskonferenzen: Kardinal de la Torre, über die Kardinäle Mosquera-Corral, Muñoz Vega, Echeverría Ruiz, González Zumárraga,
bis hin zu den Erzbischöfen Ruiz Navas, Cisneros Durán, Herrera Heredia und nun Erzbischof Arregui Yarza.

Direkter Partner

Conferencia Episcopal Ecuadoriana (CEE, Ecuadorianische Bischofskonferenz)
Die CEE bestimmt einen Beauftragten aus Ihren Reihen für die Partnerschaft zur Erzdiözese München und Freising. Bislang ist es Mons. Julio Cesar Terán Dutari, Bischof Emeritus von Ibarra und Apostolischer Administrator von Santo Domingo.
Logo Partnerschaft Ecuador
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Marx und Arregui Hände schüttelnd
Bei der Unterzeichung des Letter of Intent 2009 in Quito; Kardinal Marx und Mons. Arregui
Ankunft Delegation Erzbischof
Bei der Ankunft der Münchner Delegation mit Erzbischof Marx 2009 auf dem Flughafen in Quito
Gruppenfoto_BDKJ_Bischof_Ecus
Kardinal Marx empfängt eine Jugenddelegation aus Ecuador