Ordensmänner

Innerhalb des Erzbistums gibt es 28 verschiedene Männergemeinschaften mit 48 Niederlassungen. Von den 502 Ordensmännern sind 373 geweihte Priester.
Zahlenmäßig an der Spitze stehen die Jesuiten, gefolgt von den Benediktinern von Ettal, Schäftlarn, Scheyern und München-St. Bonifaz, den Salesianern Don Boscos, den Redemptoristen, Franziskanern und Kapuzinern.

Viele Ordenspriester sind in der Pfarrseelsorge tätig. Ebenso wirken viele in anderen Seelsorgsbereichen (Jugendarbeit, Krankenhaus-, Altenheim- und Gefängnisseelsorge, im Religionsunterricht, in Heimen und Studentenseelsorge, an Hochschulen, bei Bundeswehr, Polizei und kirchlichen Werken).

Ordenshäuser selbst verstehen sich darüber hinaus vor allem als geistliche Zentren entsprechend der Zielsetzung der einzelnen Gemeinschaft. Das geistliche Leben und dessen Vermittlung, Lehre und Unterricht sowie vielfältige karitative Aufgaben stehen dabei im Vordergrund.


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