Jugendliche im Freiwilligen Sozialen Jahr Berufsfelder austesten, Wertschätzung bekommen und ein Jahr durchhalten

Insgesamt 103 Freiwillige absolvieren noch bis zum Sommer 2017 ihr Freiwilliges Soziales Jahr FSJ in der Trägerschaft von BDKJ und Caritas in der Erzdiözese München und Freising. Die Bandbreite der Einsatzstellen ist groß – vom Universitätsklinikum, über Behindertenzentren und -werkstätten bis zu Kinderkrippen, Kindergärten, Schulen und sozialen Vereinen und Organisationen.
junge Frau mit Frau im Rollstuhl in Behindertenwerkstatt beim FSJ
Eine Entscheidung, die wohlüberlegt getroffen werden muss: für ein Jahr beim Freiwilligen Sozialen Jahr (imago / HRSchulz)
Eine Befragung des BDKJ Fachreferats FSJ unter den derzeitigen FSJ-Freiwilligen zeigte, dass sie sich vor allem für ein FSJ-Jahr entschieden haben, weil sie Berufsbilder im sozialen Bereich kennenlernen wollen. Warum sie jeden Tag in die Arbeit gehen, dazu meinten die FSJ-Freiwilligen, dass sie gerne in ihren Einsatzstellen sind, weil dort eine gute Arbeitsatmosphäre sei, sie dort Bestätigung und Wertschätzung erfahren, gerne Leuten helfen, nette Kolleginnen und Kollegen haben und auch, dass sie nach den Schuljahren jetzt „endlich arbeiten“ und das Arbeitsleben kennenlernen können.

Tipps für alle, die am Freiwilligen Sozialen Jahr interessiert sind

Warum sie jeden Tag in die Arbeit gehen, dazu meinten die FSJ-Freiwilligen zur Halbzeit, dass sie gerne in ihre Einsatzstellen sind, weil dort eine gute Arbeitsatmosphäre sei, sie dort Bestätigung und Wertschätzung erfahren, gerne Leuten helfen, nette Kolleginnen und Kollegen haben und auch, dass sie nach den Schuljahren jetzt „endlich arbeiten“ und das Arbeitsleben kennenlernen können.
 
Ganz konkrete Tipps haben die FSJ-Freiwilligen nach sechs Monaten für alle, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr interessieren.
  • „Überlegt euch bewusst, dass es ein ganzes Jahr ist“
  • „macht vielleicht vorher ein Praktikum mit der gewünschten Zielgruppe“
  • „traut euch auch, zu sagen, wenn ihr etwas nicht möchtet“
  • „hört euch bei Freunden um welche Erfahrungen es dort gibt“
  • „geht in euch und informiert euch über die Möglichkeiten“
  • „entscheidet euch für die richtige Zielgruppe“
  • „hört auf euch selbst und macht das, was ihr wirklich wollt“
  • „bleibt euch selbst treu“
  • „bewerbt euch frühzeitig, damit ihr eine große Auswahl an Einsatzstellen habt“.
Das Bewerbungsverfahren für ein FSJ 2017/2018 läuft derzeit. Weitere Informationen dazu HIER

Weitere Informationen unter: www.fsj-münchen.de

Text: Claudia Hoffmann

Öffentlichkeitsreferat im Erzbischöflichen Jugendamt
Preysingstraße 93
81667 München
Telefon: 089-48092-2140
Fax: 089-48092-2319
weitere Mailadresse: choffmann@eja-muenchen.de

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