St. Michael

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Aus dem Kindergarten- und Krippenjahr


Kiga Fasching

Faschingsball im „Zirkus Michaeli“

Hereinspaziert! Manege frei
hieß es am Faschingsfreitag für die kleinen Artisten, Tiere und alle anderen bunt und phantasievoll verkleideten Kinder des Kindergartens.
Gut gelaunt begrüßten wir uns zunächst in den einzelnen Gruppen. Dort stellten alle ihre Kostüme vor und nachdem jeder angekommen war, konnte das Fest beginnen. So machten sich unsere Artisten auf den Weg durch das „Zirkuszelt“ mit seinen verschiedenen Angeboten. „Gehen wir zuerst in die Kinderdisco? Da hat das rote Pferd…
Fliegerlied… Polonaise… das lädt ein zum Mitmachen!“ „Ganz schön anstrengend! Nun etwas Ruhe, auf zum Mandala malen und basteln in die Pipifaxgruppe. In der Traumstunde gibt´s einen Hindernislauf und bei den Krokos Wettspiele, wie Luftballon spickern und Clownhüte an einer langen Schnur auf eine Spule aufwickeln… hopp, hopp, wer ist schneller.“  Das war ganz schön spannend.
All das macht natürlich hungrig, und so machten sich alle auf in ihre Gruppen zur Brotzeit. Lecker – Leberkässemmeln und zur Nachspeise gab es noch Faschingskrapfen. Gestärkt erwartete uns nun eine Überraschung in der Kinderdisco: Ein Zauberer! Sein Name, Master Butch zu Angelbrechting. Gewöhnlich tritt er als Gaukler auf Mittelaltermärkten auf, doch in einem Zirkuszelt ein Gastspiel zu geben, ließ er sich nicht entgehen. Die Kinder waren erstaunt und begeistert von seinen Tricks: „Der kann ja wirklich zaubern!“
Nach dieser tollen Vorstellung ließen wir das Fest noch bei Tanz und Spiel ausklingen, ehe der Vorhang fiel, und die Kinder zufrieden und müde nach Hause gingen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Familie Herweg für die spendierten Faschingskrapfen, bei Herrn Brandes, der unseren Zauberer in Poing abholte und natürlich bei Master Butch, der die Kinder begeisterte.  R.S.
Kiga Fasching
Kiga Fasching

Gruppenfoto

Unsere Faschingsfeier

Wir sind die Ri- Ra- Rasselbande...
Unter diesem Motto wurde  in der Krippengruppe St. Michael am Freitag den 9. Februar ausgelassen Fasching gefeiert.   
Im Morgenkreis konnten die Schönsten Prinzessinnen, einige Kleintiere, wie Marienkäfer, Bienchen und Schmetterling, ein großer Bär, der Indianer mit seinem Pferd, Superman, der  wichtige Feuerwehrmann „Sam“, eine Haarspangerlkönigin, und sogar ein Matrose vom Traumschiff „MS-Schlawiner“ begrüßt werden.
Nun wurde nach flotter Musik getanzt, das „Bällehaus“ entdeckt, Wettspiele wie das „Marienkäfer- und Mausrennen“ gestartet und die großen „Muscheln“, gefüllt mit Goldfolie und Riesenkonfetti erobert.Die Brotzeit mit Leberkässemmel, kleinen Krapfen als süße Nachspeise und viel Kindersaftbowle war dann natürlich sehr wichtig.   
„Vielen Dank für die Krapfenspende (Kurkaffee Inzell)“.
Mit dem gemeinsamen Spiellied „Wir sind die Ri- Ra- Rasselbande, wir sind bekannt im ganzen Lande...“ beendeten die „jüngsten Faschingsnarren“ ihre lustige Feier.
Kiga 1
Kiga 2

Logo Kiga

Aus dem Kindergarten St. Michael

St. Nikolaus zu Besuch im Kindergarten
Guter Bischof Nikolaus, komm doch heut in unser Haus,
komm mit Mitra, Stab und Gaben, lass uns daran Freude haben.

 
Dieser Einladung folgte St. Nikolaus gerne und so erwarteten die Kinder des Kindergartens St. Michael gespannt und voller Freude am Dienstag, den 5.12. Bischof Nikolaus im festlich geschmückten Turnraum.
Für die Feier hatten die Kinder fleißig geübt: Die Vorschulkinder spielten die Legende „St. Nikolaus und Jona mit der Taube.“ Es wird von einer großen Hungersnot in der Stadt Myra erzählt. Die Sonne brannte viele Monate lang auf die Erde und es regnete nicht. Die Menschen hatten kein Brot. Nikolaus ging abends durch die Straßen. Er spürte die Not der Menschen und wollte helfen, doch auch er hatte kein Brot. Eines Tages näherte sich dem Hafen am Meer ein Schiff. Es war voll beladen mit Korn. Auch ein Junge mit einer Taube war unterwegs zum Schiff. Nikolaus ging mit ihm zur Anlegestelle. Er bat den Kapitän den Menschen zu helfen und ihnen einen Teil der Ladung zu überlassen. Doch der Kapitän meinte, die Ladung sei für den Kaiser, der ihn bestrafen würde. wenn er die Ladung nicht vollständig abgäbe. Nikolaus verwies auf die Geschichte von Jesus, der mit fünf Broten und zwei Fischen alle Menschen satt machte, und dabei blieben noch 12 Körbe voll übrig. Der Kapitän kannte die Geschichte und ließ die Matrosen viele Säcke an Land bringen. Das Korn konnte verteilt werden und reichte auch noch zum Säen im Frühling. An der Ladung aber fehlte kein Körnchen. Die Menschen staunten und lobten Gott. Sie sprachen von einem Wunder.
Diese Geschichte hatten die Kinder mit verschiedenen Rollen einstudiert, und St. Nikolaus spielte dabei seinen Part selbst mit. St. Nikolaus freute sich über die Lieder, die die Kinder noch sangen und besonders auch über ein Nikolausgedicht und einen Lichtertanz. Zum Abschluss beschenkte er jedes Kind mit einem Schokoladenbischof und gab den Kindern noch mit auf den Weg: Wir können Licht sein für andere, wenn wir die Armen nicht vergessen und helfen, wo dies notwendig ist.
Vielen Dank an Philipp Moser, der in diesem Jahr unseren Nikolaus spielte. Mit seiner einfühlsamen Art ging er auf die Kinder ein, und in einer sehr ruhigen, besinnlichen Atmosphäre endete die Feier.  Die Kinder waren begeistert und meinten: „schee war´s“.                            R.S.


Mit Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem

Auch in diesem Jahr waren unsere Vorschulkinder wieder nach Bad Reichenhall zur Stallweihnacht eingeladen. Aufgeregt warteten die Kinder in der Dämmerung am Kindergarten auf den Bus.
Es war schon sehr spannend, im Dunkeln ohne die Eltern einen Ausflug machen zu dürfen. Unsere
reservierten Plätze befanden sich vor dem Lagerplatz der Hirten mit ihren Schafen und so konnten wir das Geschehen richtig miterleben. Gebannt blickten die Kinder auf Maria und Josef als sie mit ihrem Muli an uns vorbei zum Stall zogen. Ein Staunen ging auch durch die Reihen als über den Tannenbäumen der glitzernde Engel erschien, um den Hirten die frohe Botschaft der Geburt des Jesuskindes zu verkünden. Der Stern von Bethlehem wanderte über uns zum Stall und die
heiligen 3 Könige ließen sich von ihm den Weg zur Krippe weisen, um das Kind mit Weihrauch, Gold und Myrrhe zu beschenken.
Fasziniert lauschten die Kinder den Musikanten und dem Kinderchor zu und bei dem Lied „Es wird scho glei dumper“ meinten sie: „Des kenn i von der Musikschui“ und sangen fleißig mit.
Es war wieder eine wunderschöne, ruhige und besinnliche Atmosphäre, die uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmte.
Herzlichen Dank an die Bundeswehr Bad Reichenhall für die Einladung und das Reservieren der Plätze und an Peter Fegg, der uns unentgeltlich mit seinem Bus nach Reichenhall und wieder nach Hause fuhr.       R.S.

Krippe Weihnachten

Aus der Krippe St. Michael

Das Weihnachtsfest ist für Kinder ein ganz besonderes Fest. Gerade die Kinder in der Krippe sind wie weiches Wachs, in dem sich die Erlebnisse der Adventszeit und die Feier des Weihnachtsfestes nachhaltig einprägen. Ein Kind ist uns geboren, welch eine große Freude! In einem Sprichwort heißt es: „Immer wenn ein Stern vom Himmel fällt, ein Kindlein kommt auf diese Welt.“
Krippe Weihnachten 1
So ist auch bei uns in der Krippe der Stern Mittelpunkt. Er begleitet die Kinder durch die Adventszeit und man kann spüren, wie schön Gemeinschaft ist, denn auch in unserem Sternenlied heißt es: „Wenn ein Stern am Himmel steht, ist es nicht mehr dunkel auf der Welt, und du fühlst dich gar nicht mehr allein, wenn dich ein anderer an den Händen hält.“

Ein Walderlebnistag für die Kinder des Kindergartens

Kiga Wald 043
Kiga Wald b
Kiga Wald a
Kiga Wald
Einen erlebnisreichen Vormittag konnten die Kinder des Kindergartens St. Michael vergangene Woche im Wald verbringen. Kurzfristig waren wir von Reinhard Koch und Mitarbeitern des Walderlebniszentrums Ruhpolding zum Walderlebnistag eingeladen worden.
Das Wetter – nass, kalt, windig – sollte uns nicht abschrecken, und so erwarteten wir gespannt entsprechend ausgerüstet unsere „Waldguides“, Reinhard Koch, Hans Gasser, Sepp Mörtl und Lorenz Gschwendtner.
Wir marschierten vom Kindergarten los, über einen Feldweg zum nahegelegenen Wald. Einige Überraschungen warteten dort darauf, von uns entdeckt zu werden:                                        
Armdicke Baumstämme und eine Säge? Ahh – Zusammenarbeit war gefragt! Die Kinder sägten fingerdicke Buchenscheiben ab, ein Loch wurde hineingebohrt, eine Schnur durchgefädelt, ein Marderstempelbild aufgedruckt… und fertig war die Walderlebnismedaille.
An einem gut erkennbaren, laubbedeckten Pfad entlang sollten 10 Waldtiere versteckt sein. “Könnt ihr sie finden, und wisst ihr auch wie sie heißen?“ „Waschbär, Marder, Hirsch, Waldkauz, Hase, Reh, Habicht, Dachs, Bär und Eichhörnchen.“
Eine weitere Aufgabe lautete: Wir spielen Eichhörnchen! Jeder bekam 3 Eicheln und durfte sie gut im Wald verstecken. Später sollte man sie wiederfinden, so wie dies eben Eichhörnchen tun. Wenn sie ihr Futter im Winter nicht mehr finden, müssen sie hungern.
An einem Fühlkasten durfte jedes Kind 5 Gegenstände aus dem Umfeld „Wald“ ertasten.
Sich mit verbundenen Augen an einem Seil von Baum zu Baum hangeln und so den Weg zu suchen, war eine Herausforderung.
Die Freude war groß, als wir zuletzt die Feuerstelle entdeckten. Super! Nicht nur zum Aufwärmen – es gab dort Stockbrot, das sich jedes Kind über den Flammen backen konnte. Mmh, sehr lecker!
Mit allen Sinnen die Natur zu erleben und konzentriert wahrzunehmen ließ uns den Vormittag sehr kurzweilig erscheinen.
 
Herzlichen Dank an Reinhard, Hans, Sepp und Lorenz für das Vorbereiten der Stationen und die fachkundige, lehrreiche Betreuung und Begleitung. Wir hatten sehr viel Spaß und dabei viel Interessantes gelernt.           R.S.

40-jähriges Dienstjubiläum im Kindergarten

40 Jahre  Kiga
40 Jahre Kiga a
Ein Jubiläum ganz besonderer Art konnte im Kindergarten St. Michael gefeiert werden. Frau Elisabeth Marchl kann auf 40 Dienstjahre im Kindergarten zurückblicken. Herr Pfarrer Strobl empfand dies als besonders hervorzuhebende Ehre, Frau Marchl zu diesem Ereignis zu gratulieren. In der heutigen schnelllebigen Zeit, in der Vieles ständigem Wandel unterzogen sei, könne man diese jahrzehntelange Tätigkeit an einem Arbeitsplatz wohl sehr schätzen.
Frau Marchl meinte, sie selbst könne sich gar nicht vorstellen, wo all die Jahre geblieben seien. Sie erinnerte sich an viele Mitarbeiterinnen, die während dieser Zeit gekommen und wieder gegangen sind. Auch in der Kinderbetreuung habe es immer wieder Veränderung und Wandel gegeben. Spaß mache ihr die Arbeit im Kindergarten noch immer und Frau Marchl freute sich, über die Gratulation des Herrn Pfarrer, der Trägervertreterin Frau Rabiser, der Leitung Frau Schub und ihrer Kolleginnen. Das Ständchen der Kinder zum Jubiläum war noch eine besondere Überraschung – nicht nur für Frau Marchl, sondern auch für Herrn Pfarrer Strobl, der gerade an diesem Tag seinen 66. Geburtstag feierte und mit einem Geburtstagslied beglückwünscht wurde.
Nach dieser langen Dienstzeit freuen wir uns nun noch auf weitere gemeinsame Jahre und wünschen Frau Marchl Gesundheit und Glück für die Zukunft.             R.S.

Aus der Krippe St. Michael

Die kleinen „Schlawuzis“ haben nun schon die ersten Wochen als Krippenkinder geschafft.
 
Langsam fällt das Verabschieden von Mama oder Papa leichter, denn der Tagesrhythmus, die Erzieherinnen, die Räumlichkeiten werden immer vertrauter. Die ersten kleinen Freundschaften innerhalb der Gruppe entstehen.
Krippe
Die Jahreszeit „Herbst“ wird natürlich auch in der Krippe mit allen Sinnen begrüßt.
 
Der kleine Wichtel „Waldi“ und seine Freundin die Feldmaus „Mimi“ begleiten uns bei den verschiedensten Aktionen und erzählen lustige Herbst- und Waldgeschichten.
Krippe
Viele sonnige, bunte Herbsttage
wünschen die Schlawuzi´s und das Krippenteam


Sommerfest Früherziehung
Den Auftakt zum Theaterstück ‚Morgen komme ich in die Schule‘ machte die Gruppe der musikalischen Früherziehung unter der Leitung von Bernhard Kübler. Mit verschiedenen Instrumenten sorgten sie für die Einstimmung zum Auftritt der Kinder.

„Morgen komme ich in die Schule"

Theateraufführung der Kinder beim Sommerfest des Inzeller Kindergartens
Inzell (hw) – Die Kindergartenkinder standen wieder im Mittelpunkt beim schon traditionellen Sommerfest des Katholischen Kindergartens St. Michael in Inzell. Es war wieder ein schönes und abwechslungsreiches Fest für Jung und Alt und ganz besonderes Glück hatten die Verantwortlichen um Kindergartenleiterin Heidrun Schub mit dem Wetter, denn der Nachmittag blieb trocken und so konnten viele Aktivitäten auch im Freien stattfinden. Anziehungspunkt war aber einmal mehr die Aufführung der Kindergartenkinder mit dem Theaterstück ‚Morgen komme ich in die Schule‘, mit dem die Kinder sich bereits auf das nächste Jahr einstimmten.
 
Kindergartenleiterin Heidrun Schub begrüßte die vielen Gäste, Eltern und Großeltern und namentlich Inzells Pfarrer Quirin Strobl, die Rektorin der Grund- und Mittelschule Elke Thurmayr, den Fördervereinsvorsitzenden Hans Scheurl und die Mitglieder der Kirchenverwaltung. Inzells Bürgermeister Hans Egger konnte auf Grund eines anderen Termins in diesem Jahr nicht teilnehmen.
Der Auftritt und die Vorführung der Vorschulkinder fand diesmal aus technischen Gründen im Festsaal statt und das war eine sehr gute Lösung. Den Auftakt machten die 27 Kinder der musikalischen Früherziehung unter der Leitung von Bernhard Kübler, der diese Gruppe nun schon seit elf Jahren betreut. Mit verschiedenen Instrumenten sorgten sie für die Einstimmung auf die bevorstehenden Auftritte und durften zeigen, was sie in den musikalischen Kursen gelernt hatten.

 Was kommt in der Schule auf mich zu?
Einleitend stellten zwei Mädchen das Klassenzimmer vor mit den Fragen, die für die Kinder wichtig sind. Dafür wurden verschiedene Personen – gespielt von den Kindern - zu Rate gezogen und die Kinder untermalten das mit den bezeichnenden Vorführungen auf der Bühne. Wertvolle Tipps von Opa und Oma, der Tante, dem Hausmeister Plenk oder dem Metzger Hirschbichler konnte man in Erfahrung bringen und diese wurde auf der Bühne dargestellt. So stand für Opa das Lausbubendasein mit Fröschen und Mäusen an vorderster Stelle, Tante Betty lobte ganz besonders ihre damalige Lehrerin und der ‚Bauer Klaffei‘ erzählte von einem sehr strengen Lehrer und davon, dass man früher mit den Skiern zur Schule kam. Das wurde mit dem Lied ‚Zwoa Bretteln im Schnee‘, den Buam auf der Bühne und der dazugehörigen Ausrüstung den vielen Besuchern zur Schau gestellt. Der Metzger lobte vor allem den Unterricht im Freien. „Da haben wir das Einmaleins unter den Bäumen im Schatten gelernt".

Wie war es nun wirklich in der Schule?
Die Großmutter erinnerte sich nicht so gern an ihre Schulzeit, denn sie als Kleinste wurde zunächst nicht so akzeptiert, fand aber doch sehr gute Freundinnen, die ihr das ‚in die Schule gehen‘ leicht gemacht haben. Um sich ein wirkliches Bild von der Schule zu machen und nicht nur auf Worte zu hören, machten sich schließlich einige auf den Weg zum Hausmeister Heini und wollten von ihm wissen, wie es denn wirklich in der Schule so ist. Er nannte Regeln wia im Kindergarten, sprach von netten Lehrerinnen und den verschiedenen Räumen, den vielen Sachen zum Lachen und auch vom Fleiß, den man braucht, wenn ma in d’Schui geht.
Bei gebührendem Applaus durften am Ende nochmal alle Kinder auf die Bühne und ihre gelungene Vorstellung angemessen feiern. Anschließend gab es für alle Gäste bei Kaffee und
Kuchen sowie deftiger Brotzeit noch die Gelegenheit über das gelungene Theaterstück zu diskutieren und den Tag ausklingen zu lassen. Für die Kinder waren noch verschiedene Stationen aufgebaut, die gerne in Anspruch genommen wurden. Ein großer Anziehungspunkt war anschließend das Glücksrad, wobei für alle Kinder ein toller Gewinn wartete und das Aufbringen der Tatoos im Garten, das vor allem von den Mädchen genutzt wurde. Das Wetter spielte auch mit und so konnten die vielen Besucher auch im Freien, bei den aufgestellten Tischen und Bänken, Platz nehmen.
Sommerfest Beginn
Zu Beginn des Theaterstücks im Rahmen des Kindergartenfestes gab es durch Leni (li.) und Katharina eine Einweisung für die vielen Besucher im Inzeller Festsaal.
Sommerfest Buchstaben
Die Kinder liefen mit großen Buchstaben auf die Bühne und schrieben das Wort Schule. Sicher ist die Vorfreude schon groß auf das kommende Schuljahr.
Sommerfest Skifahrer
Mit dem Lied ‚Zwoa Bretteln im Schnee‘ zeigten die Buam auf der Bühne, mit welchen Sportgeräten man früher zur Schule kam
Frosch
Opa auf dem Sofa erzählte den Kindern, welche Streiche man früher zur Schulzeit ausheckte. Unter anderem nahm er von zu Hause einen Frosch mit ins Klassenzimmer, über den sich die Lehrerin ‚besonders freute‘!