Kath. Pfarrgemeinde St. Franz Xaver

81825 München, Sonnenspitzstraße 2 | Pfarrbüro Vogesenstraße 18 Tel. 43630280 | PV Trudering - St. Augustinus und St. Franz Xaver

Fairer Handel in St. Franz Xaver

(von Martin Waldhauser)
Fairer Handel



Produkte aus fairem Handel, wie Kaffee, Tee, Honig, Schokolade u.a. werden in unserer Pfarrei ca. fünfmal jährlich an Wochenenden nach jeder Messe zum Verkauf angeboten.


Wem nützt der Faire Handel?
  • Der Käufer erhält Produkte höchster Qualität zu erschwinglichen Kosten
  • die Erzeuger (Kleinbauern und Genossenschaften) erhalten faire Preise und langfristige Abnahmeverträge, die ihnen auch soziale Sicherheit geben,
  • die Umwelt wird geschont durch Schutz der natürlichen Ressourcen und Förderung des ökologischen Landbaues.
Dort finden Sie aktuelle Termine.

Darüber hinaus unterstützen wir mit den erzielten Überschüssen (Rabatte und Spenden) das missio-Projekt "Schulbildung für Dalit-Kinder" in Indien. Der Initiator dieses Projektes Erzbischof Marampudi Joji - selbst ein Dalit - war 2005 in unserer Pfarrgemeinde zu Gast.

Zukünftig unterstützen wir mit dem Erlös ein Heim für Straßenkinder in Indien.
Waren aus fairem Handel erkennen Sie am TRANSFAIR-Zeichen
Fairtrage



Dieses Siegel garantiert Ihnen, dass
- die Produkte von ausgewählten Gruppen von Kleinproduzenten stammen
- und beim Handel bestimmte Standards eingehalten werden:

Zahlung eines Mindestpreises sowie eines zusätzlichen Aufschlages für ökologisch angebauter Produkte; langfristige Abnahmeverträge und ggf. anteilige Vorfinanzierung des Kaufwertes.

Genaueres finden Sie unter www.transfair.org Auch der "Faire Handel" in St. Franz Xaver dient diesem Ziel.
GEPA


Wichtigster Importeur und Großhändler für fair gehandelte Produkte ist die GEPA = Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der "Dritten Welt" mbH wurde 1975 gegründet.

Träger sind neben "Misereor" und "Brot für die Welt", auch der BDKJ, die Evangelische Jugend u. a.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gepa.de

Viele GEPA-Kaffees und sonstigen Lebensmittel stammen aus ökologischem Landbau.