Pfarrei
St. Georg Ruhpolding

Erstkommunion und Firmung 2013

112 junge Ruhpoldinger empfingen das Sakrament der Firmung

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Am vergangenen Donnerstag konnte Domkapitular Josef Obermaier 112 jungen Ruhpoldingerinnen und Ruhpoldingern in der Pfarrkirche St. Georg das Sakrament der Firmung spenden, auf die sie schon seit Januar in 13 Firmgruppen mit 30 Firmbegleiterinnen und Firmbegleiter unter Leitung von Pastoralassistent Georg Gruber vorbereitet wurden. Gemeinsam mit ihren Paten, Firmhelfern, Verwandten und dem Altardienst mit Pfarrer Otto Stangl zogen die jungen Christen in die Pfarrkirche zum Festgottesdienst ein, der vom Ruhpoldinger Kirchenchor und dem „Firmungschor“ musikalisch gestaltet wurde. In seiner Predigt ging Prälat Obermeier auf das Tagesevangelium ein. Er hob dabei hervor, dass ihnen Jesus selbst drei Lebensformeln mitgeben möchte: „Zeit für Gott, Zeit für die Mitmenschen und Zeit für Euch selbst“, betonte er. Es bedürfe eigentlich nur sehr wenig Zeit, sich an diese Regeln zu halten. Nach dem Empfang der Firmung hatten alle Gekommenen noch die Gelegenheit, bei einem Sehempfang in der Aula des Pfarrzentrums persönliche Worte mit dem Domkapitular zu wechseln. hab


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39 Ruhpoldinger Kinder feierten Erstkommunion

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39 Ruhpoldinger Kinder der Pfarrgemeinde St. Georg - 16 Mädchen und 23 Buben -konnten an Christi Himmelfahrt ihre Erste Heilige Kommunion feiern. Unter Leitung von Pfarrer Otto Stangl und Richard Krekel hatten sie sich seit Oktober im Religionsunterricht und in fünf Kommuniongruppen mit regelmäßigen Treffen, die von Müttern der Erstkommunikanten betreut wurden, auf den großen Tag vorbereitet. Die Kinder zogen am Festtag, begleitet von den Seelsorgern und dem Altardienst vom Pfarrzentrum aus in die Pfarrkirche, wo die Erstkommunikanten zum ersten Mal an den Tisch des Herren schreiten durften. Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor musikalisch gestaltet. In seiner Predigt ging Pfarrer Otto Stangl auf die drei Kerzen, die den Festtag prägen würden, ein. Die Gruppenkerze sei nicht nur der Dank an die Gruppenmütter, sondern bedeute das Jesuswort: „Ich bin da“. Die wichtigste Kerze sei aber die Erstkommunionkerze. Sie drücke den Sinn „Ich bin bei Dir“ aus. Und schließlich sei die von der Pfarrei eingeführte „Sonntagskerze“ ein Zeichen für einen besonderen Tag. Eine Dankandacht am Abend beendete den Festtag. hab
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